Beiträge von danimonster

    Hach das kenne ich 😅

    Mein Mann ist alle par Wochen beruflich unterwegs und ich habe 2 Hunde.

    Die Nr 1 leidet total am Kontrollverlust über sein Herrchen und ist eine Mischung aus unruhig und traurig.

    Die Nr 2 ist deutlich unruhig und fordert dauernd Aufmerksamkeit und Aktion. Das ist unfassbar anstrengend und gebe ich dem nach dreht er immer weiter hoch.

    Ich fahre ganz gut damit den Tag so zu gestalten wie immer und die anstrengenden Situationen halte ich einfach aus. Auf ohne Grund aufgeregt sein gehe ich nicht mehr ein.

    Zusätzlich machen wir etwas mehr "schöne" Dinge, in unserer gemeinsamen Zeit. Heute zB üben wir um Hütchen zu laufen auf Entfernung und später gibt es Lunge. 😅

    Jetzt ist diese Situation bei mir öfter daher kann ich die üben. Das ist bei euch sicher schwieriger.

    Mein Teddy ist jetzt schon 7 Jahre alt und ein Cockerpoo. Das ist ein Mix aus Kleinpudel und Cockerspaniel. Bei ihm war die Mama ein Cockerpoo und der Papa ein Kleinpudel.

    Er ist 36 cm hoch und wiegt 10kg. Sein Fell ist 100% Pudel. Er hat schöne feste Locken und haart überhaupt nicht. Sein Körper ist mehr Cocker. 😅

    Ansonsten hat er keinen Jagdtrieb, ist total verfressen, schlau. Teddy hält gegen, hinterfragt und krempelt die Ärmel hoch wenn er was durchsetzen will. Er ist desinteressiert bis freundlich zu fremden Hunden. Andere Menschen ignoriert er komplett.

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    Seit bald 3 Jahren lebt hier auch noch ein Großpudel. Das klappt super aber Pudel sind sooooo sensibel. Zum Glück regelt Teddy alle wichtigen Dinge für Toni. 🥰

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    Schläft er mit im Schlafzimmer? Wenn nicht könnte hier schon die Lösung liegen.

    Ansonsten sind Pudelchen schlau und mein Großer reagiert super auf meine Kompetenz beim Einschätzen einer Situation. 😅

    Wenn er bellt sehe ich nach, stelle mich vor ihn, schaue mir alles an und sage:" Ist alles ok." Dann nehme ich ihn mit auf seinen Platz.

    Mittlerweile reicht es wenn ich kurz hinhöre und sage das alles ok ist. Außerdem lobe ich ihn wenn ich was höre und er nicht bellt. Bsp Sirenen.

    Du bist nicht alleine mit solchen Gefühlen. 😅

    Ich wollte bisher jeden Welpen, in den ersten Wochen, wieder zurückbringen. Ich habe es immer als unglaublich anstrengend empfunden, hatte Sorge dem nicht gerecht zu werden und fühlte mich eingeschränkt.

    Kein Welpe ist je ausgezogen denn dieses negative Gefühl verschwand immer von alleine je mehr Routinen entstanden und je mehr Bindung entstand. Denn dieses erste "ist der süß" wird irgendwann zu einem "der ist Familie".

    Vielleicht können deine Eltern mal ne Stunde oder so drauf aufpassen und du machst einfach mal was für dich.

    Gibt es eigentlich Bilder von dem Welpen? 🥰

    Hast du nicht jemanden in deinem Umfeld mit Hund? Dann könntest du täglich mit Gassi gehen.

    Weil es ist zwar löblich dass du dir viel durchliest und anschaust zum Hund aber die Realität schaut anders aus und fühlt sich anders an. Wenn ich deine Antworten lese .... hmmm nicht böse gemeint. Aber besonders das Thema ruhig und Welpe, sowie die ersten 3 Jahre 😅, das wird nichts. Da sehe ich dich verzweifelt und schlecht vorbereitet ...