Ich habe einen großen Hund, darf jetzt bei der Steuerprüfung angeben das ich Mittellos bin?
Biiittteee.
Mal im Ernst, wie kommt man auf den Zusammenhang?
Der Zusammenhang ist nicht wer einen großen Hund hat ist mittellos...
Ich habe einen großen Hund, darf jetzt bei der Steuerprüfung angeben das ich Mittellos bin?
Biiittteee.
Mal im Ernst, wie kommt man auf den Zusammenhang?
Der Zusammenhang ist nicht wer einen großen Hund hat ist mittellos...
Alles anzeigenEin Schritt könnte sein die Hundesteuer nach zB Gewicht zu staffeln. Damit wären große Hunde deutlich teuer als kleine.
Weil, wenn ich schaue wer die krassen Hunde hält, dann sind das oft finanzschwache Männer. Das ließe sich über den Preis regeln.
Quatsch.
Einerseits sind grosse Hunde immer teurer im Unterhalt als Kleine (und zwar massgeblich, das kann ich Dir so bestätigen, was ich alleine an Futtermehrkosten einsetze ... und der ganze andere Schnickschnack wie auch der teurere, medizinische Unterhalt ... Equipment ..., so teuer kann die Steuer gar nicht mehr werden ... zumindest würden sich dafür keine Stimmen finden) und andererseits ist es nicht gesagt, dass Du ausgerechnet jene Klientel, die Du im Auge hattest damit triffst.
udem die illegalen Hunde nach wie vor schlichtweg nicht gemeldet werden..
ja eben ...
Ich weiß was große Hunde kosten ![]()
Wie willst du sonst dieses Klientel treffen? Geld ist halt ein Weg. Klar noch mehr Auflagen ginge auch. Generelle Leinenpflicht / Maulkorbpflicht? Regelmäßige Kontrollen.
Auch nicht schön...
Ein Schritt könnte sein die Hundesteuer nach zB Gewicht zu staffeln. Damit wären große Hunde deutlich teuer als kleine.
Weil, wenn ich schaue wer die krassen Hunde hält, dann sind das oft finanzschwache Männer. Das ließe sich über den Preis regeln.
Für die uniformierten wär eine verpflichtende Hundeschule super und ein Hundeführerschein.
Wobei ich ja seit 3 Jahren in Niedersachsen lebe und nie überprüft wird ob man den gemacht hat. Wir haben den auch nicht gemacht.
Das „Bündnis Schattenhunde“ gibts doch schon eine ganze Weile. Ich versteh jetzt aber den Kontext zum „gefährlichen Hund“ nicht so ganz. Abgesehen von dem kleinen Teil, bei dem die „Gefährlichkeit“ von Hunden daher rührt, dass sich Menschen einen Hund holen, der nicht für sie - oder für den sie nicht - geeignet sind.
Soweit ich weiß, passiert der größte Teil aller Beißvorfälle immer noch innerfamiliär. Und dadurch, dass vielen Menschen nicht mehr klar ist, dass ein Hund eben genau das ist: Ein Hund. Kein Plüschtier, kein Babyersatz und kein besserer Mensch. Ja - daraus werden dann Schattenhunde, wenns doof läuft.
Hmmh. Hundehaltung ist ein Privileg, wird geschrieben. Die Frage ist: Für wen? Um diese Frage wird dann letztlich doch immer wieder herumgeeiert.
Und wieso nur die Hundehaltung?
Du beschreibst doch grade den Kontext ![]()
Über Facebook bin ich hier drauf aufmerksam geworden:
https://m.facebook.com/story.php?stor…130626710367265
Ein Bündnis welches drauf aufmerksam macht das es immer mehr "Problemhunde" gibt.
Es gibt leider keinen Idiotentest für Hundehalter.
Die Wünsche und Vorstellungen von Kukulcan sind doch voll normal für einen Ersthundehalter der etwas verkopft ist ![]()
Ich erkenne mich da teilweise echt wieder ![]()
Wird es ein Welpe mit ordentlich Spieltrieb und du spielst schöööööön lang und wild mit ihm wird der aufgedrehte Welpe dich eh erden. Du bist ja auch eh in viele "Richtungen " flexibel und würdest dich sicher anpassen.
Ich würde mir, wär ich du, einfach einen Welpen einer Rasse aussuchen die dir gefällt und dann kann man sich beim Züchter mal erwachsene Hunde ansehen.
Von heute zu unserem Thema vom Rückert:
https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…cPJBeFQp9oA8CNw