Beiträge von danimonster

    Der Hund meiner Mutter ist so einer ... ist sie weg endet sein Leben. Frisst und trinkt kaum noch, speichelt die ersten Tage vor Stress, verliert seinen Lebensmut.

    Das ist so traurig und man kann ihm mit nichts helfen. :(

    Ist ein Tibet Terrier

    Vielleicht beschreibe ich schlecht und zu wenig ausführlich. Deine Zitate entspringen sicher daher verschiedenen Situationen.

    Am Donnerstag telefoniere ich mit unserer Trainerin und da ist es sicher einfacher alles zu sschildern.

    Aber ich denke das es auf die dauerhafte Trennung hinausläuft so wie es die letzten Tage ja auch schon gemacht wurde.

    Czarek

    Ja leider wohnen sie so weit weg das wir übernachten müssen. Es möchte auch keiner den Kontakt unter den Menschen reduzieren.

    Das mit dem Haus sehe ich wie du! Bei uns kann auch jeder seinen Hund mitbringen ohne das meine 2 sich aufspielen.

    Wobei ich den Jungspund natürlich im Auge behalten muss besonders wenn der Besuchshund gerne spielt.

    Gammur

    Danke für deine Worte :)

    Schaefchen2310

    Das hört sich nicht böse an :) Ich liebe meine Mutter aber es gelingt mir bis heute nicht sie davon abzuhalten die Hunde eng zusammen mit Leckerchen zu füttern. :pfeif:

    Zur Situation draußen. Beim ersten Mal war ich zu langsam, dann habe ich immer unterbrochen wenn Toni überhaupt in die Richtung rannte.

    Da Toni dann immer lachend an ihm vorbei rannte kam er an die Schlepp. Sie liefen dann nur noch abwechselnd frei.

    Baja und Teddy lässt er in Frieden. Da reicht auch ein Blick und er trollt sich.

    Das er mit seinen 12 Monaten schon perfekt auf kleinste Signale reagiert wär schön aber noch utopisch.

    Noch was zu dem einfrieren. Das macht Toni auch wenn ich mit ihm schimpfen oder ihn streng anspreche. Er bleibt dann stehen, die Rute hängt, er schaut runter und macht dann nichts mehr bis ich ihn wieder freundlich anrede.

    Wir werden wohl weiter die Hunde im Haus trennen und anleinen und draußen auch immer nur einen frei laufen lassen. Vielleicht hilft Buddy ja die Erfahrung das Toni sich ihm nicht mehr nährt.

    Dann mache ich noch einen Termin mit unserer Trainerin. Die kennt ja Teddy und Toni und hat da sicher noch eine Idee.

    Ich würde das allen Hunden ersparen und es einfach lassen.

    Generell finde ich es immer recht viel verlangt, dass Hunde andere in ihrem Haus, Garten, der Wohnung, ihrem Schlafplatz zu akzeptieren haben. Privatsphäre gibt es keine mehr ... dafür sind bloß die meisten Hunde(rassen) überhaupt nicht gemacht. Ja, viele Hunde stressen sich da irgendwie durch, ohne ins Aggressionsverhalten zu kippen. Aber schön ist das für keinen.

    Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich würde verlangen, dass mein Spitz doch bitte einen fremden Hund hier in unserer Wohnung zu akzeptieren hat, der sich zudem noch ignorant benimmt ... ähem: Nö. Muss er hier nicht. Draußen, ja. Aber hier drin haben meine Hunde ihre Privatsphäre.

    Ich bin eben von einer Freundin heimgekommen, bei der ich jetzt vier Nächte geschlafen habe. Sie hat vier Hunde, ich sechs. Wir sind zusammen Gassi gegangen, aber auf dem Grundstück und im Haus sind die Gruppen nicht zusammengekommen, obwohl das vermutlich sogar gehen würde mit Aufsicht. Aber wir halten das für unnötig. Wir haben einfach gewechselt: Mal waren ihre Hunde bei uns, dann haben wir getauscht und es waren mal meine dabei.

    Die Hunde zu trennen ist kein Problem. Wir haben ein großes Haus und meine Eltern auch.

    Komplett drauf verzichten oder eine Betreuung suchen möchte ich nicht.

    Die müssen sich nicht lieben und toll finden. Sich ignorieren wär toll.

    Also vor Toni hat es auch immer mal mit Teddy geknallt weil Buddy distanzlos ist und Futter, Spielzeug usw klaut. Das geht aber gut seit meine Mutter endlich aufgehört hat Teddy zu füttern und ich ihn sonst abschirme.

    Buddy ist eigentlich ein echt armer Kerl. Bis auf einen kurzen Spaziergang am Tag wird er sich selbst überlassen. Irgendwann hat er einfach zu gemacht und reagiert kaum auf seine bekannten Menschen. Er agiert komplett autark und hört manchmal.

    Er hat kaum Erfahrung mit anderen Hunden und hat tierisch Stress mit intakten Rüden oder läufigen Hündinnen.

    Der Arme hat mal für 4 Tage bei uns gewohnt und reagiert eigentlich super drauf wenn man ihm sagt was er machen soll.

    Ich denke nicht das er was regeln kann und ich glaube er will eigentlich auch nicht. Fühlt sich aber in der Verantwortung.

    Buddy wirft mir dankbare Blicke zu wenn ich Regel.

    Deine Worte regen super zum Nachdenken an. Danke :D

    Ich wette in dem Raum würde folgendes passieren: Buddy braucht keine Menschen daher nährt er dich Toni, Toni wird nervös und läuft hin und her. Dann stürzt sich Buddy auf ihn und Toni friert ein. Dann kommt Teddy und verprügelt Buddy ... Dann wär kurz Ruhe. Toni bleibt eingefroren.

    Toni kann natürlich auch ätzend sein aber der ist ein zartes Pflänzchen und reagiert auf Knurren usw für sein Alter gut.

    In 3 Wochen sehen wir uns wieder. Vielleicht sollten wir da erst mit einem Spaziergang starten.

    Was mir gerade einfällt ... als wir ankamen war Buddy nicht da und als er reinkam waren da schon die 2 Pudel und haben ihn durchaus stürmisch begrüßt. Hmmmm

    Du schreibst du rufst ab sobald er es übertreibt aber eigentlich dürfte er da schon gar nicht in diese Situation reingehen. Du bist schlicht und ergreifend zu spät.

    Das fiel mir auch auf. Es fängt ja oft schon mit Blicken und Gesten auf Distanz an. Ein schiefer, starrer Blick da, eine T-Stellung da, hier mal im Türrahmen liegen ... die Signale zwischen den Hunden sind so unheimlich dezent, da muss man als Mensch erst ein Auge für entwickeln.

    Ich hatte ja ne ähnliche Situation mit meiner Pflege-Schäferine Lina. Die hat Dino auch durch kleinste Gesten gemobbt und eingeschränkt - bis sie eben gemerkt hat, dass ich das nicht wahrnehme und sie dann auch körperlich geworden ist mit beißen, bedrängen und umrennen.

    Hmmm das ist es nicht. Toni ist locker und bedrängt nicht. Wird erst dann starr wenn Buddy ausrastet. Dabei geht Buddy ihn von hinten an.

    Das enge vorbeilaufen war im Flur als Buddy an der Leine war und bellte. Da lief Toni kopflos hin und her. Die Situation entstand weil meine Mutter testen wollte was passiert.

    Die Situation wo Toni sich echt assi verhält ist draußen. Er möchte auf Buddy zurennen und fordert laut bellend und springend zum Spielen auf. Das mag keiner und wird unterbunden.

    für mich klingt das wirklich eher danach dass er zu viel darf. Du schreibst du rufst ab sobald er es übertreibt aber eigentlich dürfte er da schon gar nicht in diese Situation reingehen. Du bist schlicht und ergreifend zu spät.

    Wo schreibe ich das?

    Ich rief ab sobald er in Buddys Richtung geht oder auf ihn zuläuft. Es entstanden maximal Sekunden wo sich Buddy gestört fühlen könnte. Jetzt ja nicht mal mehr das da die Hunde 100% angeleint und kontrolliert sind.

    Der Geruch ist es nicht sondern Sicht und Gehör.

    Buddy ist die komplette Zeit gestresst und tickt aber nur so wirklich aus bei Sicht.

    Er macht im Grunde das was er draußen auch immer mal bei Hunden und Menschen macht. Er bellt, mit wenig knurren, stürzt sich von hinten drauf und schnappt.

    Habe meiner Trainerin ein Video geschickt und werde da noch fragen ob man da mit Training was machen kann.