Morgens gehe ich ab und zu 40 - 60 Minuten, meist aber nur 15 - maximal 20 Minuten, da Rex Morgenmuffel ist und ich das Haus derzeit schon um 7:30 spätestens verlasse. Die große Runde und "Action" gibt es dann abends. Und tagsüber geht er halt vier Mal die Woche nicht mit mir den "Mittagsspaziergang", sondern mit Sitterin oder Family.
Bürohund ist er ja nicht, aber wenn er es wäre, gäbe es auch eher abends mehr "Programm".
Beiträge von tinybutmighty
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So leid mir ein schwer kranker Mensch auch tut - ich würde meinen Hund nicht verkaufen, um dann von dem Geld die Behandlung des Kranken finanzieren zu können. Da gehe ich lieber Spenden sammeln oder kontsktiere eine prominente Person, die mehrere Millionen im Jahr verdient.
Ich hätte da auch kein schlechtes Gewissen, meinen Hund nicht herzugeben
Dann müsste ich auch jetzt ein schlechtes Gewissen haben, weil ich einen Hund halte und monatlich vermutlich um die 150 - 200 Euro für ihn ausgebe. Und jeder Autofahrer und Hausbesitzer müsste dann ja sowieso ein schlechtes Gewissen haben und sollte das alles eigentlich verkaufen, um Gutes zu tun... -
Ich drücke auch die Daumen dass die Ursache nun rasch gefunden wird!
Mich nervt dieses Regenwetter total :/ Schon gestern hat es den ganzen Tag geregnet, wenigstens eine knappe halbe Stunde ist Rex abends mit mir spazieren gegangen...aber heute früh musste ich quasi sofort wieder kehrtmachen, da Rex der Regen einfach zu stark war, trotz Regenmantel :/ Jetzt hoffe ich, dass es heute Abend nicht mehr so stark regnet..m mir fehlt das schon sehr, wenn ich wetterbedingt so wenig mit ihm gehen kann...
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Ich rate auch dringend davon ab, weiterhin dieses süchtigmachende Bällchenwerfen zu praktizieren! Du merkst ja selbst, dsss die Hümdin sich in einer Art "Rausch" befindet. Mag ja lustig aussehen, in Wahrheit idt das aber Riesenstress für den Hund und er braucht danach sehr lange, wieder "runterzukommen". Ich würde das streichen an deiner Stelle, zumal das ständige abrupte Bremsen und die Monotonie auch für den Bewegungsapparat nicht gut sind...
In vielen Hundeschulen werden Beschäftigungskurse angeboten. Vielleicht wäre das ein Weg für euch?
Grundsätzlich kann man ja sehr viel machen mit Hund und wenn sie draußen noch zu unruhig ist, kann man ja fürs Erste
e auch indoor Tricks klickern oder Suchspiele aufbauen.Ich würde den Hund aber auch nicht mit zig verschiedenen Sachen überfordern und mich auch erstmal darauf konzentrieren, dass sie draußen "gelassener" wird.
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Nein, ich würde Rex für keine Summe der Welt hergeben.
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Mein Rüde ist intakt und wird es wahrscheinlich auch bleiben.
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Hat hier jemand geschrieben dass er seinen Hund wegen HuTa/Pension kastrieren ließ? Nein. Von daher finde ich deine Kommentare bezüglich "hinoperieren, sodass es für andere passt" ziemlich merkwürdig.
Es ging hier doch nur darum aufzuzeigen dass die Haltung eines intakten Hundes leider nicht immer ganz einfach ist. Als ich meinen Hund bekam, brauchte ich zB keine Fremdbetreuung. Jetzt bin ich nun mal darauf angewiesen, wenngleich nur 2x die Woche. Aber ich habe nicht gewusst, dass intakte Rüden oft nicht aufgenommen werden, darum finde ich es auch gut, das Thema hier anzusprechen vllt liest ja auch jemand mit für den diese Info nützlich ist.
Aber wenn man sich so gar nicht vorstellen kann, dass andere Leute anders leben als man selbst und nicht dieselben Möglichkeiten haben - meine Freunde zB arbeiten alle und könnten meinen Hund darum nicht sitten -, dann macht da eine Diskussion halt nicht wirklich Sinn.
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Mein Rex macht das manchmal bei Hunden, die er schwer einschätzen kann oder die ihm nicht ganz geheuer sind.
Er macht das aber auch bei Kleinhunden, die er interessant findet und mit denen er gern spielen möchte.
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Ich hab ja schon geschrieben, dass es hier in Wien auch nicht so ganz einfach zu sein scheint, einen intakten Rüden fremdbetreuen zu lassen und ich Glück habe, dass meine Sitterin, die wirklich super ist, mittlerweile aber nur mehr kastrierte Rüden betreut,für Rex eine Ausnahme macht, weil er so unkompliziert, meist souverän und gutverträglich ist.
Für mich käme es nun eigentlich nicht in Frage, Rex nur wegen Betreuung kastrieren zu lassen, aber es ist halt schon ein zusätzliches "Erschwernis", wenn man auf Fremdbetreuung angewiesen ist. Nicht jeder hat da Ausweichsoptionen in Form von Freunden, die den Hund betreuen können, und nicht jeder hat einen so umgänglichen Hund, dass der auch von einem Studenten oder rüstigen Rentner betreut werden kann.
Leider scheinen einige Hundesitter schlechte Erfahrungen mit intakten Rüden gemacht zu haben, jedenfalls habe ich jetzt schon ein paar Mal von Hundesittern gehört, sie nehmen intakte Rüden nur gegen einen ordentlichen Aufpreis oder gar nicht aufgrund negativer Vorerfahrungen... ich finde das schade, aber frage mich auch, woran das liegt? Markieren wirklich so viele intakte Rüden drinnen oder sind dermaßen unverträglich mit Artgenossen, dass Gruppenbetreuung nicht möglich ist?
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Ich finde es auch gut, dass dein Hund dich eher ruhig begrüßt und nicht völlig überdreht und hysterisch.
Allerdings gibt mir der Kommentar der Mitarbeiterin dazu denken, was das tatsächliche Wissen über Hunde in dieser Tagesstätte angeht. Dass es oft nicht reine Freude ist, wenn ein Hund seinen Besitzer völlig überdreht begrüßt und sich zehn Minuten lang nicht mehr beruhigen kann, sollte HuTa-Mitarbeitern eigentlich klar sein.
Wenn in der Betreuung sonst aber alles passt, kann man wohl über diesen Kommentar hinwegsehen. Wichtig ist, das dein Leo sich mit der Situation wohl fühlt und scheinbar tut er das ja.