Beiträge von tinybutmighty

    Klar können auch kleine Hunde mit unter 4 Kilo ein ganz normales Leben führen und tun das in den allermeisten Fällen auch ;) Sind halt leider Vorurteile, die sich teils sehr hartnäckig halten.

    Mein Chi geht mindestens so unermüdlich und begeistert spazieren wie viele sportliche Großhunde. Wandern ist für ihn das Größte und für mich auch - darum passen wir wohl auch so perfekt zusammen :herzen1:
    Ich bin aber auch einfach von Anfang an viel mit ihm draußen gewesen, darum kennt er es nicht anders, hat ne gute Kondition und braucht solche Touren auch regelmäßig. Ich denke, viele Kleinhunde, die das gar nicht so kennen, können das ja auch gar nicht vermissen und "resignieren" dann eben, wenn es immer nur mit ihnen um den Block geht. Ich finde das immer wieder traurig.

    Menno, hab ich vorhin doch tatsächlich in den Challenge-Thread gepostet anstatt hier und jetzt krieg ich das mit dem Zitat aus dem anderen Thread raus nicht hin.
    Also hier noch mal in anderen Worten: Bin gerade fertig geworden mit "Schwesterherz". Ein sehr flüssig zu lesender, spannender Thriller mit doch einigen Verwicklungen und Verwirrungen. Mochte ich sehr gerne, auch wenn das Thema auch in einigen anderen Krimis und Thrillern schon behandelt wird. Trotzdem finde ich die Umsetzung hier sehr gelungen und fesselnd :) Jetzt bin ich gespannt auf Teil 2, "Bruderlüge". Damit fange ich heute noch an.

    Und danach bestelle ich mir ein Buch von meiner Bücherliste.

    Meine Wunschliste für Bücher sieht derzeit übrigens so aus:


    "Butcher's Crossing", J. Williams
    "The Vegetarian", Han Kang
    "Little Fires Everywhere", Celeste Ng
    "Unorthodox"
    "Mein Leben in seinen Pfoten". Wendy Hilling
    "The Tenderness of Wolves", Stef Penney
    "Carol or The Price of Salt", Patricia Highsmith
    "Leere Herzen", Juli Zeh

    Fast fertig mit "Schwesterherz" und dann schieb ich gleich Teil 2, "Bruderlüge", hinterher. Meiner Ansicht nach einfach ein sehr spannender Thriller, der sich sehr flüssig liest, auch wenn's kein literarisches Meisterwerk ist. Für Thrillerfans auf jeden Fall lesenswert =)
    Nur der Protagonist ist wirklich ein wenig nervig :dead:

    Auf was für Dinge muss man denn bei einem Klein(st)Hund noch achten, außer die bereits genannten?

    Interessiert mich wirklich. Ich bin zwar auch eher der Typ für mind. 35cm und 7 kg, aber kann mir jetzt nicht wirklich vorstellen, dass man da auf so viel mehr aufpassen muss.
    Außer halt Unterzuckerung/ drauf treten/Stolpern/ andere Hunde oder Menschen.

    Unterzuckerung ist eigentlich nur bei wirklich wirklich winzigen Hunden ein Problem, denke ich.

    Zum Thema Stolpern/Drauftreten: Dass da was richtig Ernsthaftes passiert, sind ja auch eher die Ausnahmen. Meine Family und ich sind Rex schon relativ oft auf Pfoten und Schwanz getreten, was uns bei nem großen Hund aber wohl genauso passieren würde :ops: - passiert is da aber nie was.

    Ich geh mit meinem 3Kilo Hund ja viel spazieren und wandern und auch in einer Gassigruppe, in der auch große Hunse mitlaufen, geht er mit. Nur bei sehr stürmischen Großhunden pass ich halt auf/blocke, aber eigentlich sind unsere Ausflüge immer sehr entspannt.

    Ansonsten gibt es nix worauf ich jtz speziell achten würde. Für mich hat der Zwerg viele Vorteile, allein was die geringeren Kosten und das unkomplizierte Mitnehmen in den öffentlichen Verkehrsmitteln betrifft.

    Den Rat, mehr Geduld zu haben, finde ich ganz wichtig! Der Kleine ist doch erst seit wenigen Tagen bei euch. Mein Hund ist auch mit fast 6 Monaten nicht stubenrein hier eingezogen. Nach ein paar Wochen war er dann zuverlässig stubenrein, aber etwas Zeit hat er eben gebraucht.
    Hinzu kommt, dass euer Kleiner ja bereits recht viel Unruhe in seinem bisherigen Leben hatte. Da würde ich sehr drauf achten, dass er genügend Ruhe und Schlaf bekommt und noch nicht allzu großartig spazierengehen.
    Zum Lösen immer wieder denselben ruhigen Fleck Grün aufsuchen.

    Ich lese jetzt "Schwesterherz" von Kristina Ohlsson. Hatte Lust auf einen Thriller. Die ersten 100 Seiten lesen sich sehr flüssig und spannend, nur der Protagonist nervt ein wenig mit seiner Macho-Attitüde. Da hat Frau Ohlsson etwas zu dick aufgetragen. Aber ich bin sehr gespannt auf die weitere Handlung.


    "Wildblumen im Schnee" von Cheryl Strayed hab ich durch. Meiner Ansicht nach kein Vergleich zu "Der große Trip/Wild". "Wildblumen im Schnee" ist ein stark autobiographisch angehauchter Roman, aber eben doch Fiktion. Für mich las sich das Buch irgendwie nach typisch amerikanischem Roman über den Verlust eines geliebten Menschen, sehr nach "Schema F" irgendwie. Mit den Protagonisten konnte ich mich auch nicht recht identifizieren, blieben recht blass für mich. Insgesamt zwar kein Reinfall, muss man aber echt nicht gelesen haben.

    Für mich klingt das erst mal auch nsch normalem Spielverhalten. Mein Hund knurrt auch und "beißelt" beim Spielen mit mir oder anderen Hunden.

    Wichtig ist natürlich, dass dein Kleiner lernt, Rücksicht auf seinen Spielpartner zu nehmen. Wird das Spiel dem anderen Welpen zu viel, wäre es angebracht, das Spiel abzubrechen. Falls dein Welpe schnell hochdreht, würde ich generell darauf achten, ihn nicht ZU lange und wild toben zu lassen.

    Eine Freundin von mir hat einen Papillon, der charskterlich super passen würde :bindafür: Hundesport macht sie zwar keinen, aber dabei wäre die Hündin bestimmt! Kenne auch einen Papillon, der zum Agility geht.
    Alle Papillons, die ich kenne, sind sehr auf ihre Bezugsperson bezogen und keine Hunde, die jeden Fremden sofort freudig begrüßen.
    Nur in punkto Haaren weiß ich gerade nicht ob das passt...

    Ansonsten könnte ich mir auch einen kleinen Pudel oder Bichon prima vorstellen. Havaneser kenne ich einige, auch die Hundefreundin von Rex ist ein Havi.Die ist bei Fremden auch eher reserviert, bei ihrem Frauchen aber sehr anhänglich.

    Hundesport wie Obedience find ich für Pudel und Bichon auch sehr passend, die kooperieren ja im Normalfall sehr gern und freudig mit ihrem Besitzer.