Ich werde das Leserundenbuch, an das ja meine Zweitstimme ging, auch auf jeden Fall lesen. Muss mir allerdings noch angucken, wie ich da am besten "rankomme". Gebraucht online bestellen ist nicht wirklich mein Ding, 22 Euro finde ich aber schon recht happig. Aber wie gesagt, ich hab selbst dafür abgestimmt, also werde ich schon zu dem Buch kommen ![]()
Beiträge von tinybutmighty
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Meine 3 Wünsche für Kommandos, die immer klappen sollen, wären:
Rückruf
"Pfui" oder ähnliches Abbruchsignal, das ihn daran hindert, Fressbares vom Boden aufzunehmen
Sitz/Stopp/Platz auf Distanz (also eines der drei)
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Ich finde die Alleinbleib-Zeit grundsätzlich auch im Rahmen (nicht zuletzt muss man ja auch Geld verdienen, um den Hund versorgen zu können...), es kommt aber natürlich immer auf den jeweiligen Hund an.
Er ist ja nicht mehr der Jüngste und ich könnte mir vorstellen, dass er einfach etwas länger braucht, sich an den neuen Tagesablauf zu gewöhnen. Er kannte es ja jahrelang anders.
Manchen Hunden fällt es auch schwer, sich zweimal an einem Tag von der Bezugsperson "trennen" zu müssen. Da du zwischendurch nach Hause kommst, ist das bei dir ja so der Fall. Allerdings finde ich es grundsätzlich besser, dass du heimkommst, als ihn 8 Stunden am Stück alleine zu lassen.
Vielleicht solltest du einfach mal ein wenig abwarten, wie sich die Situation entwickelt und auch versuchen, möglichst kein "schlechtes Gewissen" zu haben, denn auf sensible Hunde kann sich deine Stimmungslage natürlich auch übertragen. Du tust für deinen Hund ja wirklich viel und widmest ihm wohl einen Großteil deiner freien Zeit, ich finde, da brauchst du eigentlich echt kein schlechtes Gewissen zu haben. Möglicherweise wird es für deinen Hund mit der Zeit zur Selbstverständlichkeit, eben diesen neuen Tagesablauf zu haben.
Ansonsten, wenn es sich nicht "bessert", fiele mir als Alternative noch ein Hundesitter ein, der den Hund ganztags oder zumindest halbtags betreut. Müsste ja gar nicht unbedingt jeden Wochentag sein.
Eine Freundin von mir macht es übrigens auch so, dass ihr Hund alle paar Wochen für mehrere Tage am Stück bei ihren Eltern ist. Diese Zeit ist dann ihre "hundefreie Zeit". Sie macht das bevorzugt dann, wenn sie mehrere lange Dienste hintereinander hat. Ihr Hund kann zwar zur Arbeit mit, aber etwas "Erholung" bei ihren Eltern tut ihm manchmal wohl auch gut. Wenn der Hund damit zurechtkommt, halte ich das durchaus für eine Lösungsmöglichkeit. Man muss aber ausprobieren, ob es den Hund eben nicht stresst.
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Ja, schon.
Aber ich mag einfach Gruppenkurse ganz gerne, weil ich doch finde, man kann sich da immer recht viele "Anregungen" holen und ich mag es, wenn man was unter professioneller Anleitung übt und Tipps und Feedback bekommt. Außerdem bin ich immer brav und fleißig, wenn ich gerade einen Kurs hab, und üb dann auch immer daheim mit Rex... aber ohne Kurs bin ich leider eher eine faule Socke und übe dann nur unregelmäßig
Eine Freundin von mir besucht z.B. mit ihrem Aussie und Kooiker schon recht lange einen Longierkurs, der dürfte nicht auf eine bestimmte Anzahl von Einheiten ausgelegt sein, sondern eben durchgehend laufen und preislich günstiger sein.
Aber mal sehen, vielleicht ergibt sich da ja noch was
Rex war übrigens der einzige Zwerg im Kurs und ich finde, er hat die Minis ganz würdig vertreten

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Ich hab heute mit John Williams' "Butcher's Crossing" begonnen, bin aber noch nicht sehr weit damit gekommen. Vom Schreibstil her ähnelt es schon mal "Stoner", was ich gut finde, da ich das Buch ja sehr gern mochte. Ich bin gespannt, ob Handlung und Thematik dieses Buches jetzt mich auch fesseln werden.
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Rex und ich hatten heute eine Schnupperstunde Longieren

Und es hat uns wirklich Spaß gemacht! Rex ist von Anfang an (natürlich noch mit Leine abgesichert) brav außerhalb des Kreises geblieben und ist auch sehr schön mitgegangen, hat gut den Blickkontakt zu mir gehalten (darauf wird auch Wert gelegt) und wir konnten dann auch schon anfangen mit Richtungs- und Tempowechseln :) Gut fand ich, dass der Kurs von 2 Trainerinnen geleitet wird, die eine hat immer das Longieren gemacht, und die andere "Aufbauübungen" fürs Longieren, z.B. mit dem Hund eine 8 um kleine Hütchen rumlaufen und Voranschicken.
Wir werden uns mal für 5 Einheiten anmelden und gucken, wie weit wir da kommen. Würde das eigentlich eh gern längerfristig machen, ist nur leider recht teuer

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Gut, ich stimme jetzt einfach für "Zartbitter ist das Glück" als Zweitstimme. Meine ERststimme für "Alles zerfällt" wurde ja schon eingetragen.
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Ich hab jetzt einen 1kg-Sack TroFu von "Lakefields" zu füttern begonnen. Ich weiß nicht, ob sie auch TroFu extra für kleine Hunde haben, das normale TroFu ist mir für Rex eigentlich schon zu groß. Schmecken tut es ihm aber und er scheint es bislang auch gut zu vertragen. Ich werde es wohl hauptsächlich als Leckerli weiterfüttern. Ist kein großes Unglück, da es ohnehin nur so ca. 2-3 Portionen pro Woche TroFu gibt, Rest nass.
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Bin jetzt fertig mit "Everything I Never Told You" ("Was ich euch nicht erzählte") von Celeste Ng.
Eigentlich ein interessanter Familienroman. DIe Mutter, Marilyn, wollte immer unbedingt Ärztin werden, Mitte 20. Jahrhunderts ein noch unkonventioneller und schwieriger Berufswunsch für eine Frau, zumal ihre Mutter sehr konservativ war. An der Uni lernte Marilyn dann James kennen, der dort eine Vorlesung gab - James Lee, geboren in Amerika, aber seine Eltern waren Einwanderer aus China. Die beiden verliebten sich, Marilyn wurde schwanger und musste ihren Berufswunsch Ärztin ad acta legen. Sie bekommen drei Kinder, Nath, Lydia und Hannah. Lydia wird jedoch im Alter von fast 16 Jahren tot im See der Kleinstadt aufgefunden. Die Familie, unter deren Oberfläche es ohnehin nicht "perfekt" zugeht, droht durch diesen Verlust vollends zu zerbrechen. In dem Buch geht es dann einerseits darum, wie die einzelnen Familienmitglieder mit dem Tod Lydias umgehen, es geht aber auch sehr viel um die Vergangenheit und wie es zu der Katastrophe kommen konnte...Es lies sich flüssig lesen und die Thematik war interessant, die Grundidee hatte viel Potenzial - trotzdem bin ich nicht restlos begeistert von dem Buch. Irgendwie war wenig wirklich "neu" darin, und ich finde, man hätte noch mehr daraus machen können. Aber es ist meiner Ansicht nach trotzdem ein ganz guter Familienroman einer zweifellos talentierten Autorin . Ich werde auf jeden Fall auch noch "Little Fires Everywhere" lesen.
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Ich glaube, eine Liste, die für alle passt, wird es ohnehin nie geben. Ich z.B. mag wiederum Jugendbücher nicht so gerne. Wobei ich schon versuchen werde, bei jeder Runde mitzulesen, wann immer möglich. Man lernt dadurch ja viele unterschiedliche Bücher kennen.
Von mir aus können wir also gern bei der derzeitigen Liste bleiben, aber wenn eine Änderung gewünscht ist, wär es mir auch recht.
Zur jetzigen Liste, wenn es dabei bleibt, hätte ich tatsächlich noch eine Frage: Ich würde eigentlich gerne für "Zartbitter ist das Glück" stimmen. Zumindest auf Amazon gibt es das Buch gebunden aber nur für 22 Euro erhältlich. Habe ich da irgendwas übersehen...? Denn ich muss ehrlich sagen, bei mir ist es generell so, dass ich zwar gerne Bücher kaufe, aber darauf achte, dass die nicht über 15 Euro kosten. Dann würde ich lieber was anderes von der Liste auswählen. (Ich weiß, gebraucht kaufen wäre eine Option - ich bin da leider komisch und kaufe ungern Bücher gebraucht :/ )