Und mal wieder ein Foto von Rex und Josephine, weil es in diesem Thread vieel zu wenig Zwergenfotos gibt
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Und mal wieder ein Foto von Rex und Josephine, weil es in diesem Thread vieel zu wenig Zwergenfotos gibt
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Mein absolutes Lieblingsbuch ist ja "Wohin die Krähen fliegen", aber das ist schon sehr, sehr lange und noch dazu haben es inzwischen ja mehrer hier gelesen.
Darum wähle ich ein anderes Buch aus, das ich erst kürzlich wieder gelesen habe und auch zu den Lieblingsbüchern gehört:
"Die Kinder sind wieder da" von Chiara Palazzolo.
Wie du schon schreibst, es ist ja nicht täglich. Täglich 10 Stunden alleine fände ich schon zu lange, auch wenn die Hunde zwischendurch rauskommen, um sich zu lösen. Aber so? Finde ich persönlich voll okay. Natürlich muss man gucken, ob es für die Hunde so auch passt; wie schon geschrieben wurde, jeder Hund ist anders.
Funktionale Hundekleidung für Hundezwerge findet man meiner Erfahrung nach eh schon so einiges in den normalen Zoofachgeschäften. Rex hat z.B. einen grünen Wolters-Mantel, den wir bei Fressnapf gekauft haben. Man kann natürlich auch Sachen nach Maß anfertigen lassen, Pullis z.B., da haben wir auch zwei von.
Spielzeug gibt's auch eigentlich viel für kleine Hunde ganz normal in den Läden zu kaufen. Die Sachen von Kong z.B. gibt's ja immer in mehreren Größen.
Leckerlis gibt es hier so ziemlich alles queerbeet: die Sachen von Premiere und Rinti Chicco, getrockneten Fisch, Käse, die winzigen Knochen von "Chewies" etc.
Ich glaube schon, dass es mitunter Hunde gibt, die mit einem Artgenossen an ihrer Seite glücklicher sind. Aber grundsätzlich sehe ich in Einzelhaltung bei den meisten Hunden jetzt nicht so das Problem.
Je nach Hundetyp sind dem Hund dann eben Hundekontakte unterschiedlich wichtig. Mein Hund ist grundsätzlich auch ein aufgeschlossener Typ, der gerne ander Hunde trifft. Darum gehen wir eigentlich fast jedes Wochenende mit mind. einem anderen Hund zusammen spazieren (natürlich auch, weil es uns Zweibeinern Spaß macht). Außerdem ist mein Hund im Schnitt 1-2 Mal pro Woche bei einer Sitterin, die Kleingruppenbetreuung macht. Dort trifft Rex also auch seine Hundekumpels und kann dann mit denen gemeinsam unterwegs sein und auch mal spielen.
Hundebegegnungen mit Kontakt gibt es hier zudem eigentlich täglich, da ich in der Stadt wohne und in meiner Wohngegend noch dazu sehr viele Hundehalter wohnen.
Vielleicht würde es ja reichen, wenn du ihr auch regelmäßige Kontakte ermöglichst? Vielleicht könntest du ja sogar Kleingruppenspaziergänge in deiner Gegend organisieren?
Zusätzlich würde ich aber auch wollen, dass mein Hund auch mal gemeinsam mit mir, ohne Zweithund, wirklich Spaß haben kann. Also nicht nur darauf achten, dass sie genug Kontakte zu Artgenossen hat, sondern auch nach einem gemeinsamen Hobby suchen, sei das jetzt Longieren, Turnierhundesport oder Nasenarbeit oder ganz was anderes.
"Magdalena" habe ich nach Israels Worten dazu auch gerade auf meine Will-ich-2018-lesen-Liste gesetzt.
Irgendwie komme ich soo wenig zum Lesen, obwohl ich jetzt ja ne Woche Urlaub habe
Jeden Tag stundenlang wandern, das Internet lenkt mich auch immer wieder ab... grrrr. Aber heute Abend schaffe ich hoffentlich noch ein gemütliches Lesestündchen, denn "The Tenderness of Wolves" finde ich bisher (nach den ersten 100 Seiten) schon sehr spannend und vielversprechend.
Ich lese jetzt "The Tenderness of Wolves" ![]()
Ähm... der Großteil der Tierheimhunde wird wohl aus dem Grund abgegeben, dass sich viele Leute der jahrelangen Verantwortung, die ein Hund mit sich bringt, nicht bewusst sind. Nicht weil der Hund zugebissen hat oder einfach irgendwie "gestört" ist. Sehr viele Hunde werden auch im Junghundealter abgegeben, weil sie dann halt nicht mehr klein und niedlich sind, sondern langsam in die Pubertät kommen und das mit der Erziehung doch nicht so einfach ist wie gedacht... wenn vor der Anschaffung überhaupt darüber nachgedacht wurde.
Ich kenne auch sehr viele Hunde aus dem Tierschutz und die meisten davon verhalten sich nicht anders als auch die meisten Hunde vom Züchter
Also einfach ganz normale Hunde mit Stärken, Schwächen und mehr oder weniger gut erzogen. Einen großen Unterschied erlebe ich da nicht.
Und nur, weil ein Hund vom Züchter ist, heißt das doch nun wirklich nicht, dass er genau so sein muss wie in der Rassebeschreibung, ist ja immer noch ein Lebewesen. Und wenn's doch so ist, naja, dann muss ich bei einem Mischling, von dem ich weiß, was die Elterntiere waren, dann eigentlich auch ziemlich gut sagen können, was für Eigenschaften der mitbringt. Es sei denn, man behauptet, Mischlinge seien zum Großteil zutiefst zerrissen zwischen widersprüchlichen Charaktereigenschaften...
Naja, ich bin aus dem Thread raus, schade, dass zu Tierschutzhunden so locker Behauptungen gemacht werden wie "80% sind so und so". Hoffe nur, das nehmen nicht allzu viele für bare Münze.
Ich finde das Verhalten des Hundes, gerade wenn er schon mehrmals Bezugspersonen verloren hat, auch völlig logisch. Der Arme hat sicherlich riesengroßen Stress.
Ich würde versuchen, ihm die Zeit bei dir so stressfrei wie möglich zu machen Keine zu langen und aufregenden Spaziergänge - lieber nur kurze Runden in ruhiger, immer derselben Umgebung machen.
Möglichst wenig Besuch und wenn, Hund einen geschützten Raum bieten. Besucher sollten gar nicht mit dem Hund in Kontakt kommen.
Viel schlafen lassen, sofern es ihm gelingt zur Ruhe zu kommen.
Ich würde auf jeden Fall auch die Besitzer allerspätestens bei deren Rückkehr über das Verhalten des Hundes informieren und ihnen ans Herz legen, zumindest in den nächsten Monaten den Hund nicht mehr in Fremdbetreuung zu geben, außer es gibt absolut keine andere Möglichkeit. Ich denke, der Hund braucht jetzt vor allem Stabilität.
ganz ehrlich? Die allerwenigsten mir bekannten Tierschutzhunde waren letztendlich wirklich die als welche sie vermittelt wurden von einfach wirklich totkrank über jagd ohne Ende bis hin zu wirklich gefährlich hab ich bisher leider alles kennenlernen dürfen. Und das aus deutschen Tierheimen mit tierärztlicher Betreuung und auch aus privaten Pflegestellen. Spricht man die Leute drauf an, kommt ein Schulterzucken und wenn sie mal ne ehrliche Minute haben die Aussage dass man sie ja sonst nie vermittelt bekommt.
Joa, dann sind die Hunde, die du kennst, halt Beispiele für nicht seriösen Tierschutz. Sagt über Tierheimhunde im Allgemeinen dann aber nicht viel aus.
Zudem vermute ich mal ganz stark, dass es auch unter Züchtern solche gibt, die ihre Hunde als perfekt darstellen und dabei nicht unbedingt immer bei der Wahrheit bleiben oder potentielle Probleme herunterspielen. Das findet man doch in beiden Lagern.