Beiträge von tinybutmighty

    Ja, man kann auch als berufstätiger Single mit Mietwohnung einen Tierschutzhund bekommen.
    Natürlich hat da jedes Tierheim (genau wie jeder Züchter) unterschiedliche Präferenzen und Einstellungen.
    Wichtig ist mMn vor allem aber auch das eigene Auftreten und dass man eben einen guten Plan B hat. Wenn du ohnehin viel Home-Office machst und Unterstützung durch zuverlässige Betreuungspersonen hast, sollte dies jetzt kein Grund zur Sorge sein.

    Dazu können dich aber die Tierheimmitarbeiter beraten =)

    Auch ein Welpe muss ja erst an verschiedene Situationen gewöhnt werden und je nach seinem Charakter und deinem "Fibgerspitzengegühl" im Umgang mit Hubden, kann es schwieriger oder leichter sein, den Welpen an Unterschiedliches zu gewöhnen.


    Soll der Kleine von Anfang an auch in die HuTa? Nicht alle HuTas sibd "welpentauglich". Da würde ich schon vorab schauen, eine passende Betreuung zu finden.

    Und der Hund der Schwester ist auch gut mit anderen Hunden verträglich?


    Also, mindestens 1,5 Stunden Auslauf täglich finde ich für einen erwachsenen Hund schon angemessen...klar kann es auch mal weniger sein, aber so generell...

    Mit meinem Chi und meinem Yorkie bin ich an den allermeisten Tagen mindestens 2 Stunden unterwegs, oft länger.


    Wenn du Agility machen willst, spricht auch dieser Punkt gegen eine Französische Bulldogge .

    Einen Bolonka Zwetna, Havaneser oder ähnlichen kleinen Wuschel fände ich vier auch sehr passend. Das sind umgängliche, freundliche und anpassungsfähige kleine Gesellen, die total viel Spaß an Unternehmungen mit ihren Menschen haben.

    Haaren tun diese Hunde nicht, und wenn man das Fell kurz hält, ist es auch für den Alltag recht praktisch.

    Auch Jagdtrieb ist meist nicht sehr ausgeprägt, begegne ich Hunden dieser Rassen im Wald, dann sind die eigentlich immer freilaufend unterwegs.

    Von französischer Bulldogge würde ich ganz klar abraten, es handelt sich um eine Qualzuchtrasse, diese Hunde kämpfen zeitlebens mit schlimmen Atemproblemen. Sehr oft kommen dann weitere gesundheitliche Baustellen dazu - das macht die Hunde im Unterhalt extrem teuer, und bei so einem Hund muss man leider fast schon davon ausgehen, dass man tausende von Euros in Behandlungen und OPs stecken muss.


    Gegen einen netten kleinen Mix aus dem Tierschutz spräche doch bei euch eigentlich auch nichts :herzen1:

    Jasmin musste gestern, als ich frühstückte, wieder im anderen Zimmer bleiben bei geschlossener Tür (ca 40 Minuten). Hat sie eigentlich gut gemeistert - nicht gewinselt, nicht gebellt und als ich dann die Tür öffnete, klebte sie auch nicht direkt dahinter, sondern hockte auf dem Bett.
    Trotzdem werde ich versuchen, Hinterherlaufen etc. konsequenter zu unterbinden und sie bewusst öfters mal gar nicht beachten.


    Gestern waren beide Hubde dann trstweise bei einer Sitterin. Erleichternderweise hat das gut funktioniert! Jassi wird langsam also immerhin betreuungstauglich. Durch meinen Teilzeitjob ist das Sitting nur leider sehr teuer für mich, das werden wir darum nicht so oft nutzen können...

    Aber die Betreuung durch meine Großeltern läuft soweit auch ganz gut und meine Mum kann sie scheinbar auch weiterhin so ca 2 Mal die Woche ins Büro mitnehmen.

    Am Freitag müssen die Hunde aber etwas alleinebleiben, zumindest so 1,5 - 2 Stunden... Werde ihnen was Ungefährliches zum Knabbern hinlegen, dann sollte diese Zeitspanne machbar sein...

    Hallo,

    nachdem ich keinen aktuellen Thread zum Hoopers Agility gefunden habe, dachte ich, ich mache mal einen auf =)

    Wir hatten gestern unsere allererste Einheit und ich fand es total spaßig und interessant - und mein Rex war auch sehr motiviert dabei!

    Ich würde mich über Austausch, Erfahrungen etc. freuen!

    Unser Anfängerkurs geht jetzt noch ca 2 Monate lang und gestern haben wir natürlich erst mal mit den absoluten Grundlagen angefangen =)

    Mir fiele da auch als Erstes der Collie ein - Langhaar oder Kurzhaar, je nachdem, wie da eure Präferenzen sind, wobei die Kurzfelligen wohl häufig noch etwas arbeitsfreudiger sind.

    "Die" Reitbegleithunde schlechthin sind ja Dalmatiner, aus einem anderen Forum kenne ich auch jemanden mit einem Dalmi als Reitbegleithund, der das echt liebt und super zuverlässig dabei ist.


    Ich würde aber zu bedenken geben, dass die meisten Hunde zumindest ein klein wenig Jagdtrieb mitbringen. Es kann also sehr gut sein, dass man diesbezüglich etwas trainieren muss.

    Von einem Welpen aus dm Auslandstierschutz würde ich bei dieser Lebenssituation auch klar abraten.

    Generell passt ein Welpe nicht, wenn man zB nächtliches Rausgehen nicht gewährleisten kann. Welpenerziehung ist anstrengend und ein Welpe muss wirklich alles erst lernen.

    Ich denke, gut passen könnte hier ein erwachsener, netter Tierschutzhund oder auch ein Hund aus Privatabgabe, der zB abgegeben werden muss, weil der Vorbesitzer keine Zeit mehr hat oder verstorben ist.

    Den erwachsenen Hund würde ich an eurer Stelle mehrmals besuchen und dann entscheiden, ob er zu euch passt.