Beiträge von tinybutmighty

    Das kann schon vorkommen, gerade wenn der Hund Stress hat und verunsichert ist.
    Meine Hündin, auch aus dem Ausland, ist ähnlich wie eure. Und leider auch so eine "Hinterherläuferin". Wir arbeiten daran,aus eigener Erfahrung kann ich auch nur dazu raten, da anzusetzen, sodass der Hund lernt, dass es schon ok ist und nichts passiert, wenn einer von euch mal da Zimmer verlässt.

    Gut, dass dein Dad erstmal aushelfen kann :bindafür:

    Warum einen Hund wählen, wo das Risiko deutlich höher als bei anderen Rassen ist, dass der Atemprobleme hat? Willst du das wirklich unterstützen, dass das Tier sein Leben lang leidet? Es gibt doch so viele andere, gesündere Rassen...

    Bedenke bitte auch die finanziellen Probleme, die daraus entstehen können. Da fallen dir wenn du Pech hast in wenigen Monaten 5000 - 6000 Euro aufwärts an.... Könnt und wollt ihr das stemmen?

    Ich glaube, die Kollegen als Nicht-Hundemenschen können das einfach nicht so nachvollziehen, warum du das Gebell nicht haben möchtest.

    Darum würde ich einfach ihnen gegenüber behaupten, das Gebell deiner Hunde stört dich wenn du am Telefonieren bist und du verstehst den Kunden am anderen Ende der Leitung oft nicht mehr. Ich glaube, Nicht-Hundemenschen fällt es häufig leichter, auf die Befindlichkeiten anderer Leute einzugehen als auf hündische Bedürfnisse, darum wäre das mein Ansatz.

    An die die ihren Hund 6-10 Stunden alleine lassen: machen eure Hunde da keinen Unfug aus Langeweile oder Frust?

    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen dass eine so lange Zeit des Alleinebleibens funktionieren kann ohne dass der Hund irgendwas anstellt.
    Auch wenn das alleine bleiben richtig geübt wurde ist das doch schon ein extrem langer Zeitraum.

    Mein Hund mudss je nach Dienstzeit auch mal 8 Stunden allein bleiben - normalerweise sind das aber nur ein paar Tage im Monat. Er pennt in dieser Zeit und freut sich über die Ruhe.
    Meine Zweite kann allerdings dafür gsr nicht alleinebleiben. Das ist also einfach sehr individuell.

    Lebenssituationen können sich ändern, auch mal zum Schlechteren. In deinem Fall würde ich aber wohl nach einer anderen langfristigen Lösung suchen.

    Wenn man VZ arbeitet und der Hund tagsüber lange alleine ist, sollte dann aber mMn die Freizeit wirklich mit dem Hund verbracht werden. Alles andere ist dem Hund gegenüber einfach nicht fair.

    Ich finde eine Stunde Spaziergang am Tag schon recht wenig, wenn darüber hinaus nichts getan wird, um den Hund geistig auszulasten. Damit wären meine Zwerge hier auf Dauer nicht wirklich glücklich - auch wenn es sich dabei um kleine Begleithunde handelt :ka:

    Gut, ich kenne den Familienalltag nicht, wenn der Hund zB viel mitgenommen wird, kann es narürlich sein, dass er trotzdem genug auf seine Kosten kommt.

    Und nur der Vollständigkeit halber an den TE: Den Hund geistig auszulasten, bedeutet nicht gleich, dass man jede Woche 3x stundenlang auf dem Hundeplatz stehen muss. Man kann auch zB einmal die Woche für 1 Stunde einen Hundeschulkurs besuchen. Ist natürlich kein Muss ;)

    @Stachelschnecke Bitte unbedingt zu "Mischling" Feedback geben, das habe ich bereits gelesen und wäre gespannt auf deine Meinung :)

    Ich hab heute auch Bücher gekauft... obwohl ich eigentlich einen Rucksack besorgen wollte :ugly:

    - Nadia Hashimi, "Wenn die Nacht am Hellsten ist" --> das Buch schenke ich aber meinem Opa zu seinem Geburtstag nächste Woche. Ich hoffe sehr, es gefällt ihm, er interessiert sich neben historischen Hintergründen auch sehr für aktuelle Themenbereiche, von daher klang der Klappentext für mich passend...

    - "You - Du wirst mich lieben" von Caroline Kepnes --> Ich war begeistert, als mir heute in der Buchhandlung klar wurde, dass die mMn einfach tolle Serie eine Buchvorlage hat. Kanns gar nicht erwarten, reinzuschmökern :applaus:

    - "Beautiful Boy" von David Sheff --> laut Klappentext die wahre Geschichte eines drogensüchtigen Jungen, erzählt von seinem Vater. Darauf bin ich auch schon sehr gespannt

    - "Tote Augen" von Karen Slaughter --> war im Angebot und Slaughter geht hier immer :nicken:

    - "Noah" von Sebastian Fitzek - und das, obwohl ich eigentlich so gar kein Fitzek-Fan bin. Aber dem Buch werde ich noch eine Chance geben, nachdem es auch hier im Thread teils ziemlich gut bewertet wurde.

    • Der Hund verhält sich beim Alleinebleiben sicher nicht so, weil er nicht "ausgelastet" genug ist. Wie gesagt, der hat bereits mehr als genug zu verarbeiten - mach jetzt ja nicht den Fehler mit Dauerbespaßung! Ruhe, Routine und Struktur, das braucht euer Hund jetzt.