Beiträge von tinybutmighty

    Eine Trainerin bei der ich immer mal wieder Seminare besuche und die eigtl auch viel IPO und BGH Zeugs macht meinte auf nem Trainingstag auch mal zu uns man solle RO nicht unterschätzen und für nen "Deppensport" halten. Ich finde sie hat auch recht damit, weil man als Mensch schon auch viel mitdenken muss.

    Ich wollte meinen Hunden eigentlich immer selbst Namen geben - nun ja, wurde irgendwie nix draus :ugly:

    Rex wurde uns im Tierheim als Rex vorgestellt weil er den Namen auch bei den Vorbesitzern gehabt hatte. Und wir wsren halt so aufgeregt, erster Hund und so, da haben wir gar nicht mehr ans Umbenennen gedacht. Ich hätte ihn wohl Fiete oder Fennek genannt. Aber eigentlich passt Rex ohnehin perfekt zu ihm!

    Jasmin hieß auch schon so und da hab ich schon überlegt, sie anders zu nennen. Bliss, Schuyler, Minna, Tilly etc. Naja, und dann wirde mir dieses zitternde verfilzte Etwas in die Hände gedrückt und ich wusste irgendwie: Jupp, ist eine Jasmin! :D Der Name passt einfach zu ihr. Ich selbst hätte ihn mir für einen Hund aber sicher nicht ausgesucht.

    Haha, bei mir war es umgekehrt, fand es anfangs genial und hab mich nach dem ersten Drittel aber nur noch durchgekämpft...

    Ich hab jetzt "Of Human Bondage" von W. Somerset Maugham durch und es ist einfach nur brilliant, ein All Time Favorite von mir :herzen1:

    Jetzt lese ich "You" von Caroline Kepnes. Bin noch ganz am Anfang. Bis jetzt flüssig lesbar aber nix irgendwie Besonderes... mal sehen, ob es noch cooler wird, die Serie finde ich ja super.

    Ja, wobei ich glaub, Kochen bzw Barfen als Alternative ist da oft zB auch nicht viel besser... Ich kenne Leute, die kochen ihrem Hund Tag für Tag Muskelfleisch mit bisschen KH und Gemüse, das war's. Und ich hab ja kurze Zeit in nem Barf-Shop gearbeitet, auch da waren manche erschreckend schlecht informiert, Hubd bekam dauerhaft nur Fleisch mit 5% Fett oder keine Innereien oddr nie Knochen etc... Gut, das sind sicherlich die extremeren Beispiele. So prinzipiell können Hunde sicher auch eine nicht zu 100% perfekte Ernährung ab, auch als Mensch essen ja wshl viele nicht optimal und ww
    Erden trotzdem gesund alt...

    Weil das Thema "engere Bindung" ja aufkam: Ich habe mit meinem Chi ja auch so einen Hund, der Menschen neutral bis freundlich begegnet. Von Anfang an ließ er sich problemlos von meinen Großeltern sitten, Fremdbetreuung war ebenfalls nie ein Thema, Alleinebleiben kein Problem - und trotzdem haben wir eine sehr innige Beziehung, sicher nicht weniger innig als die eines Ein-Mann-Hundes :ka:

    Ich finde zudem, man muss unterscheiden zwischen Bindung und charakterlichem Ein-Mamn-Hund-Sein einerseits und Abhängigkeit andererseits... meine Hündin ist ja wie erwähnt auch so fixiert auf mich, aber da steckt halt schon auch viel Abhängigkrit und Verlustangst dahinter und das hat für mich dann auch wenig mit besonders enger Bindung zu tun.