Beiträge von tinybutmighty

    Niemand eine Idee? :/ @leserinmithund Du kennst ja echt viel, weißt du vllt. was dazu?

    Die Hubdeschule ist denke ich ein Verein. In Österreich (so habe ich die Erfahrung gemacht) kosten die nämlich mehr als in Deutschland dafür fällt nicht so viel Vereinsarbeit an.

    Ah, danke für den Hinweis. Ich wusste nicht dass wir hier von Österreich sprechen, und auch nicht dass da die Vereinspreise so anders sind als in Deutschland.

    Ich glaube, das kommt sehr auf den jeweiligen Verein an und auch auf dessen Lage... aber ja, teilweise scheint das meiner Erfahrung nach wirklich zu stimmen: etwas teurer, dafür weniger Vereins"drumrum". Da reden wir aber jetzt von Großstadtvereinen in meinem Fall.

    Vllt. kann mir jemand weiterhelfen?

    Ich habe vor Jahren (10 Jahre oder länger) mal ein Buch aus der Bücherei ausgeliehen, und mir fällt partout der Titel nicht mehr ein.

    Es war ein Erfahrungsbericht, also eine wahre Geschichte, erzählt von einer Frau, deren Schwester in ihrer Ehe oder Partnerschaft häusliche Gewalt erlebte. Die Situation eskalierte wohl ziemlich, und ich bin mir nicht mehr ganz sicher, glaube aber, die Schwester wurde am Ende von ihrem Partner sogar ermordet.

    Im Vordergrund stand dann auch die Kindheit dieser Schwestern. Es waren, da bin ich mir sehr sicher, mehrere Kinder in der Familie. Ich meine mich zu erinnern, dass das so eine nach außen hin idyllische Familie war. Aber der Vater war ib Wahrheit wohl sehr streng, verschroben, evtl. auch gewalttätig, jedenfalls aber dürfte es zu emotionalem Missbrauch der Kinder gekommen sein.

    Viel mehr weiß ich leider nicht, außer dass die Autorin entweder Britin oder - wahrscheinlicher - Amerikanerin war und sich alles auch dort abspielte.

    Vllt. fällt ja jemandem etwas ein. Ich lese eigentlich viele Erfahrungsberichte, bin dennoch nie wieder über das Buch gestolpert...

    Ich finde Aaron ganz cool, und nur weil eine biblische Figur so hieß... es kommen soo viele Namen in der Bibel vor, wenn man selber nicht religiös ist und den Hund nicht gerade "Jesus" nennen möchte, würde ich mich persönlich da ja nicht in der Wahl einschränken.

    Pepe ist aber auch süß.


    Ich mag aber auch "große" Namen für kleine Hunde - hab hier einen Chihuahua namens "Rex" (hieß bei Einzug schon so). Finde es ganz niedlich wenn so ein Mini mit einem Namen wie "Monster", "Dino" oder "Zeus" daherkommt, aber Geschmackssache ;)

    Fiete oder Fennek würden mir auch gefallen.

    Ich würde an deiner Stelle mal die umliegenden Tierheime besuchen und schauen, ob da "dein" Hund auf dich wartet. Bei einem bereits erwachsenen Hund lässt sich ja einiges schon ganz gut feststellen (Bewegungsfreude, Bellfreudigkeit, Kooperationsbereitschaft etc.), und bei deinen Anforderungen kann ich mir einen mittelgroßen Mix mit passenden Charaktereigenschaften sehr gut vorstellen.

    Krähenmädchen war meine Empfehlung, glaube ich. Ich hoffe, du liest die Folgebände doch noch, es klärt sich ja am Ende dann alles auf. Typischer Thriller ist es natürlich nicht, eher eine sehr tragische Geschichte mit Thriller-Aspekten. Also mMn lohnt Dranbleiben schon, aber jedem das Seine.


    Mit "Wenn der Jasmin auswandert" bin ich durch, klare Leseempfehlung meinerseits. Ich habe am Ende den Tränen freien Lauf gelassen.