@hüteblitz Ja, ist mein erster Mitchell, aber "Wolkenatlas" werde ich dann wohl auch noch lesen ![]()
Beiträge von tinybutmighty
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Fantasy... hmm, ja, aber nicht das "Klassische".Eher stark philosophisch, die Grenzen des Möglichen, verschiedene Dimensionen unter dem, was wir als Wirklichkeit verstehen.
Konkretes zum Inhalt anzugeben, fällt mir im Moment noch schwer, kurz gesagt geht es bislang um zwei junge Menschen - die 15-jährige Ausreißerin Holly Sykes und den bislsng recht skrupellos-snobistisch wirkenden Studenten Hugo Lamb -, die beide mit dem oben Genannten konfrontiert werden. Das ist aber wirklich nur sehr grob und oberflächlich umrissen - also bitte davon nicht "abschrecken" lassen, bislng war jede Seite ein Genuss.
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Mir wurde von der Buchhändlerin ja "Die Knochenuhren" von David Mitchell vorgeschlagen. Ich bin zwar erst auf Seite 200, aber...ich liebe es bis jetzt
Ich bin ja total verrückt nach dicken, ausschweifenden, intensiven Romanen, und dieses Buch zieht mich gerade einfach nur in seinen Bann, hach. Bin richtig im Lese-Flow. Schwer, es zu kategorisieren, bis jetzt erinnert es mich zuweilen an Donna Tartts Werke, die ich ja auch großartig fand. Am liebsten würde ich die ganze Nacht wach bleiben um weiterlesen zu können. -
Ich fände es ehrlich gesagt schade und irgendwie auch...ästhetisch unschön, schon Inhaltszusammenfassungen in einen Spoiler packen zu müssen. Ich mag diese "Offenheit" hier, den Austausch, dass ich somit auch mal auf Bücher außerhalb meiner "Konfortzone" aufmerksam werde.
Es ist aber ein sensibles Thema, da geb ich dir recht. Um da niemanden zu triggern, kann ich zukünftig gern eine "Triggerwarnung" zu Beginn des Beitrahes setzen.
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abraxas61 Ich bin verwirrt - Inhaltsangaben, die nicht mehr verraten als der Klappentext, packt hier doch keiner in den Spoiler?
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Leseempfehlung für "Manchmal konnte ich vor Angst nicht atmen" von Clarissa Vogel. In dem kürzlich erschienenen Erfahrungsbericht erzählt die Autorin, geboren Mitte der 80er-Jahre, auf berührende und aufrüttelnde Weise über den grausamen sexuellen Missbrauch in der Kindheit durch ihren Stiefopa. Nicht nur demütigte und quälte er sie auf alle erdenklichen Arten - er lud regelmäßig auch Freunde ein, die das Mädchen vor laufender Kamera missbrauchten. Und damit Clarissa sich niemandem anvertraute, erzählte er ihr, dass er ihr einen Sender in den Rücken operiert habe, um alles mithören zu können, was sie sagte.
Clarissas Martyrium nahm erst nach 10 Jahren ein Ende, als der Täter verstarb. Doch die psychischen Narben blieben - sie litt an einer Esstörung, Panickattacken, Flashbacks. Dennoch gelang es ihr, sogar ein Studium erfolgreich abzuschließen, doch erst durch psychotherapeutische Unterstützung, insbesondere eine Trauma-Therapie, in der Clarissa auch erfuhr, dass sie eine dissoziative Identitätsstörung hat, gelang der Weg in ein wirklich selbstbestimmtes und erfülltes Leben.
Ich habe die Autorin über die sozialen Netzwerke kennengelernt, wo sie ihr Buch vorstellte. Sie berichtete, dass es sehr schwierig sei, für ihr Buch "Werbung" zu machen, oft würde man da mit der Begeündung ablehnen, ihre Geschichte sei zu schlimm, zu düster. Das finde ich traurig, denn gerade darum müssen wir den Betroffenen ein offenes Ohr schenken und ihnen die Chance geben, ihre Stimmen zu erheben. Je weniger tabuisiert das Thema ist, desto eher werden Menschen nicht wegschauen, sondern helfen.
Mich haben Clarissas Erfahrungen sehr erschüttert, doch ihr Lebenswille, Kampfgeist und ihr Engagement sind wahrlich beeindruckend.
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Wie lange bist Du denn noch im Homeoffice?
Hier endet das nach dieser Woche für jeden, den ich im Homeoffice kenne.
Homeoffice stelle ich mir auch herrlich vor!
Wäre ich zur Zeit arbeiten, wäre Homeoffice bei uns in der Firma leider nicht möglich gewesen...
Ich habe keine Ahnung, aber ich hoffe, noch möglichst lange
Aber wir haben auch das Glück dass wir eigentlich alles genauso gut von zuhause aus erledigen können :) -
Ich lese etwas weniger als sonst, weil mein Arbeitsweg durch Home Office wegfällt und normalerweise lese ich die 2 Mal 45 - 50 Minuten fast immer das aktuelle Buch.
Gestern beendet "World War Z" von M. Brooks. Normalerweise nicht mein Genre, aber ein guter Freund hatte es mir einigen Jahren ans Herz gelegt. Ich las es also und befand es für gut und nun kam ich zum nochmaligem Lesen.
Insgesamt fand ich es immer noch recht gelungen. Es ist kein Zombie-"Trash", sondern beschäftigt sich vor allem mit den gesellschaftlichen, politischen, individuellen Auswirkungen der Zombie-Apokalypse. Die Idee, das Buch als eine Reihe von Interviews mit Menschen aus aller Welt darzustellen, ist originell und erfrischend.
Allerdings, etwas mehr Tiefgang hätte für meinen Geschmack durchaus sein können, die "Stimmen" der Interviewten lesen sich zudem alle etwas ähnlich, was dss Buch stellenweise ein wenig eintönig macht.
Und die Beschreibung all des militärischen Equipments und der Kampfhandlungen...nun ja, interessieren mich einfach nicht so sehr, ich habe keinen Bezug zu Waffen oder militärischen Manövern, darum fand ich diese Stellen etwas mühsam zu lesen.
Nichtsdestotrotz eine insgesamt kurzweilige, erfrischende Lektüre.
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Meine ersten Gedanken waren: Kurzhaarcollie, Pudel, Kooikerhondje, Weisser Schäferhund.
Allerdings finde ich es jetzt noch arg verfrüht sich da schon Gedanken zu machen.
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Heutige Pamparunde:
Eine Hundetrainer mit ihren 3 Border Collies und einem Spitz
Einen alten Border Terrier
Einen Vizsla
In der Bahn:
1 Drahthaar-Vizsla
1 Rhodesian Ridgeback
Einen Cane Corso oder ähnliche Rasse