da Keksz erst seit wenigen Tagen bei dir ist gilt die Devise: Weniger ist mehr!
Sie klingt zwar nach einem ganz normalen Junghund, dennoch ist sie ja noch in der Eingewöhnungsphase, was jede Menge Reize, die sie verarbeiten muss, bedeutet.
Hunde sollten mind. 18 Stunden am Tag ruhen. In der Wohnung würde ich sie daher möglichst wenig beschãftigen und wenn, dann nur ruhig - zB indem du ihr hin und wieder einen Kong oder Kauartikel zum Ausschlecken gibst. Anleinen, damit sie runterkommt, kann ein gutes Hilfsmittel sein, aber Ziel ist natûrlih, dass sie irgendwann auch so gut zur Ruhe kommt daheim. Daher am besten möglichst wenig indoor bespaßen, um keine Erwartungshaltung aufzubauen.
Spazierengehen ist fûr Junghunde sehr aufregend, es kommt halt sehr auf die Umstãnde an - die ganze Zeit angeleint sein ist zB anstrengender als Freilauf. Als Alternative zum Freilauf könnte sich bei Keksz erstmal eine Schleppleine eignen, sodass sie trotz Angeleintsein einen etwas größeren Radius hat und sich somit auch freier und mehr im eigenen Tempo bewegen kann.
Ich wûrde die Spaziergãnge in der Eingewöhnungsphase nicht allzu aufregend gestalten, also ehee immer dieselben Strecken gehen und möglicst da, wo es nicht allzu trubelig ist. Damit sie da erstmal etwas entspannter sein kann. Und wenn sie sich in ein paar Tagen draußen dann etwas entspannter zeigt, kannst du ja mal beginnen, sie zB fûr jede noch so kleine Zuwendunf zu die hin und jede Sekunde Aufmkerksamkeit, die sie dir schenkt, zu belohnen.
Zwecks wildem Spiel kann ich nicht ao viel sagen, wûrde dies aber bei einem spielfreudigen Hund durchaus zu Bindungsaufbau und als Belohnung nutzen - das hat allerdings natûrlich noch ein wenig Zeit. Ich wûrde langfristig auch gucken, dass ihr nette souverãne Hundekontakte findet und vielleicht ein oder zwei jüngere Hunde, mit denen sie auch mal auf hündisch spielen kann.
Ich finde, die avancieren gerade eh ziemlich zum Modehund. Vor allem auf Insta schaffen sich jetzt immer mehr Leute Papillons an; , so gefûhlt.
Nicht in meiner Nähe, ich sehe oft monatelang keinen Papillon außer meinen eigenen.
Die letzten zwei Wochen war ich auf Juist, wo man die Hundemoden immer ganz gut beobachten kann. Bei den kleinen Hunden waren es viele Dackel, viele Bichons und einige Pudel. Aber kein einziger Papillon. Einen Phalene habe ich nur einmal in „echt“ gesehen, das war auf Sylt.
Ja, ist ja immer ortsabhängig, in Wien wechseln diese Moden manchmal sogar je nach Bezirk^^ Auf Insta fallen mir persönlich halt grad junge Papilkons vermehrt auf.
Tüdeldü Leider sind Malis iwie auch immer noch in...zumindest in Wien
Ich würde einen Hund nicht nachts in eine Box sperren. Dort kann freier Zugang zu Trinkwasser nicht gewährleistet werden, ebenso hat der Hund nicht genügend Platz, die Liegepositionen zu wechseln.
Man kriegt Welpen ohne Box genauso gut stubenrein.
Gerade die Gesellschafts- und Begleithunde wollen oft nachts auch gern in der Nähe ihrer Menschen sein.
Dem Hund unbedingt mehr Ruhe geben! Die muss sich jetzt erstmal an euch und den neuen Alltag gewöhnen, da braucht es noch keine Kommando-Übungseinheiten und auch die Spaziergänge würde ich während dieser Phase eher kurz und nicht allzu aufregend halten.
In welchen Situationen hat eure Hündin denn geschnappt, könnt ihr das mal näher beschreiben ?
Also 10km gehen wir hier in 3 Stunden, da nehme ich an sehr warmen Tagen halt Wasser mit, aber sonst nix Spezielles. Kommt aber sicher auch auf die Tour selbst an, ich mache ja keine richtigen Bergtouren, da würde ich wahrscheinlich mehr mitnehmen.
Der Feiertag musste selbstverständlich für eine Wandertour genutzt werden! Von Paudorf aus wanderten wir, eigentlich dem beschilderten „F2“-Wanderweg folgend über einen schmalen Pfad hinein in dichten, idyllischen Wald, es geht fast stetig, aber angenehm breite Forstwege bergauf, bis man das Gipfelkreuz am Waxenberg erreicht, von wo aus sich ein direkter, sehr netter Anblick aufs Stift Göttweig bietet und wo man sich in ein Gipfelbuch eintragen kann.
Demselben Forstweg folgt man leicht bergab, schon bei der ersten Abzweigung, auf die man stößt, kann man sich dann nach links wenden, wo ein Schild zu den Mammutbäumen weist, die man in etwa 50 Minuten erreicht. Weiter geht es durch den Wald, aber immer wieder mal mit schönen Blicken au die umliegende Landschaft, bis man schließlich auf einem schmalen Waldpfad landet, der zu den beeindruckenden Mammutbäumen führt. Hier kann man sich umsehen und ein wenig verweilen, auch ein Päuschen einlegen, ehe man der F2-Beschilderung Richtung Paudorf, zum Ausgangspunkt der Wanderung, folgt. Am Schluss bietet ein kleines Bächlein noch etwas Abkühlung.