Beiträge von tinybutmighty

    Mantrailing ist bestimmt einen Versuch wert und wohl für viele Hunde eine tolle Beschäftigungsmöglichkeit.

    Bedenken sollte man beim Mantrailing halt den Zeitaufwand, das ist halt nicht "1 Stunde Platz und dann heim", sondern getrailt wird ja an unterschiedlichen Orten (Anfahrtszeit) und dann muss man selber ja auch die Zeit einplanen, die die anderen Hunde suchen und es wird wohl auch erwartet, dass man aktiv mitmacht, z.B. eben als Versteckperson.

    Ansonsten wäre vielleicht Fährten oder auch Stöbern was, ebenso Zielobjektsuche.

    Vorteil gegenüber Mantrailing, man kann vieles auf eigene Faust machen, wenn man sich ein wenig einliest (gibt ganz gute Bücher dazu) und/oder vielleicht ein paar Seminare besucht.

    Ich arbeite zwar nicht mehr VZ, aber Home Office mache ich auch 2x die Woche.

    Und oft habe ich dann alle 5 Hunde dabei.

    Die Wohnung der Herzensmenschin ist aber groß genug, sodass jetzt gerade z..B. 4 Hunde in den anderen Zimmern pennen, nur Jasmin liegt immer in meiner Nähe.

    Aber hier ist es zum Glück wirklich so, dass die Hunde alle gut ruhen, wenn ich im Home Office bin.

    Auch, als ich längere Zeit wegen Corona 100% Home Office gemacht habe, waren meine beiden Kleinen weiterhin ausgeglichen. Ich hatte sogar den Eindruck, dass sie da mehr Schlaf bekommen als im "normalen" Alltag. Liegt aber natürlich daran, dass die nicht mehr viel alleine bleiben allgemein, sondern ich sie sonst ins Büro mitnehme. Und das bedeutet dann halt mehr Action - Öffifahren, Geräuschkulisse im Büro etc.

    Ja, übergangsweise kann es wirklich mal vorkommen, dass die Situation halt zeitweise nicht zu 100% optimal für die Hunde ist. Das finde ich auch völlig okay und normal!

    Meine Hunde waren auch schon mal länger (8 Stunden plus) alleine, als eine Betreuungssituation kurzfristig doch nicht funktionierte wie gedacht. Man bemüht sich ja nebenbei dann ohnehin, schnellstmöglich eine Alternative zu finden.

    Aber sich selber zusätzlichen Stress zu machen ist wirklich unnötig - ich bin zuversichtlich, dass sich eine Lösung finden wird :bussi:

    Meine beiden sind im Dezember 7 geworden und somit wirklich im besten Alter. So Winzlingen merkt man 7 Jahre ja wirklich nicht an. Sie werden auch häufig jünger geschätzt, die Leute sind dann teilweise sehr erstaunt, wenn ich ihr richtiges Alter nenne :tropf: Optisch merkt man ihnen auch noch gar nichts an.

    Ich finde ihr jetziges Alter sehr toll und angenehm. Wir können alles unternehmen, wonach uns ist, kennen einander inzwischen gut und funktionieren somit meist harmonisch als Team :D

    Also für 2022 wünsche ich mir einfach ganz viele Wanderabenteuer und coole Trainingseinheiten mit den Zwergis =)

    Wir hatten gestern unsere erste Agility-Stunde :)

    Ich hab Rex geführt, Herzensmenschin Suki.

    Da erste Stunde der Saison waren wir nur zu dritt - mit dabei war auch noch eine Frau mit ihrem rumänischen 1,5-jährigen Mix.

    Die Trainerin selbst wirkt soweit auch ganz sympathisch. Sie hat einen Wolfsspitz-Border-Collie-Mix.

    Geguckt wurde erstmal, ob die Hunde Spaß an der Sache haben. Also paar Hürden plus 2 Tunnel wurden aufgestellt und sollten gelaufen werden.

    Fand ich schon okay, weil sich die Trainerin so vermutlich mal ein Bild von Hund und Mensch machen konnte (was kann der Hund?, wie agieren Hund und Mensch miteinander?), Rex kennt Tunnel ja schon ewig vom Hoopers und Hürden sind ihm auch nicht gänzlich fremd, schön war, dass er wirklich motiviert und freudig mitgemacht hat.

    Dann gab es noch einen Durchgang mit "Kontrolle", das war einfach ein Absetzen vor jeder Hürde plus vor den Tunneln und Hund durfte erst drüber/durch, wenn die Freigabe erfolgte.

    Fand ich als Kennenlernstunde soweit okay, technischer und anspruchsvoller wird es bestimmt noch.