Beiträge von tinybutmighty

    Und bitte hört auf, ihn mit ständigem "Nein" oder Klatschen etc zu deckeln! Das bringt natürlich nichts, der Hund kann ja nach einer Woche bei euch gar nicht verstehen, was erlaubt ist und was nicht und ein Abbruchsignal muss auch erstmal auftrainiert werden. Warum meint ihr denn, Paul ständig ermahnen zu müssen? Das ist kein besonders freundlicher Umgang für so einen Neuankömmling und kann ihn massiv verunsichern. Ihr solltet darauf achten, dass es möglichst erst mal gar nicht zu Situationsn kommt, in denen ihr Druck ausüben müsst.


    Falls wirklich Herdenschutzhund in Paul steckt, kann es durchaus sein, dass er Artgenossen nicht so prickelnd findet. Allerdings würde ich erstmal von einem kompetenten Trainer einschätzen lassen, ob Paul wirklich aggressiv auf Artgenossen reagiert - oder ob er nicht einfach nur Frust schiebt und total überfordert ist.

    Vielleicht kann euch Kangelhalterin McChris ja auch einen rasseerfahrenen Trainer empfehlen, ich denke, ihr braucht ganz dringens Unterstützung!

    Ja, ihr verlangt viel zu viel!! Der Hund ist aus dem Auslandstierschutz, eine Woche bei euch und ihr macht schon Tricks wie Sitz/Platz/Pfotegeben mit ihm, die er in 6 Monaten oder einem Jahr noch genauso gut lernen kann und die eigentlich das Allerunnötigste sind,was ihr braucht, um gut durch den gemeinsamen Alltag zu kommen!

    Lasst Paul doch bitte erst einmal in Ruhe ankommen und Vertrauen fassen, ehe ihr so viel von ihm fordert. Der Stress macht nämlich nicht nur Verhaltensprobleme, sondern kann auch zu körperlichen Erkrankungen führen.


    Junge Hunde bocken beim Gassi oft erstmal, wenn sie das vertraute "Nest"verlassen sollen. Mein Tierchutzchihuahua zeigte die erste Zeit das gleiche Verhalten. Es legte sich, als er sich bei uns wirklich zuhause fühlte und an Sicherheit gewann. Helfen kann es, mit dem Auto wohin zu fahren falls eines vorhanden ist. Dann bringt ihr Paul nicht in den Konflikt, sich auf eigenen Pfoten vom Heim entfernen zu müssen. Vielen Tierschutzhunden hilft es anfangs auch, wenn man auf Routine setzt und möglichst imme die gleichen Strecken läuft.

    Also, konkret ist es jetzt schon :pfeif:

    Kannst mir gerne schicken was du findest. Die Hunde müssen aber schon auf Pflegestelle sein. Mit viel Glück muss ich nicht auf die andere Seite des Landes fahren.

    Vor kurzer Zeit gab es hier in Thüringen eine große Beschlagnahmung mit 60 Hunden, darunter viele Chis. Die wurden hier auf alle Tierheime und Orgas verteilt, vielleicht ist da jemand für uns dabei. Ich informiere mich da gerade.

    Guck mal hier:

    https://salva-hundehilfe.de/notnasen/chihuahua-lisa/

    https://salva-hundehilfe.de/notnasen/chihuahua-sue-2/

    https://salva-hundehilfe.de/notnasen/chihuahua-mischling-cuba/

    Wie sieht denn der Tagesablauf so aus? Also sowohl an deinen Home Office und freien Tagen als auhc an den Bürotagen, wenn Ciri bei deinen Eltern ist...

    Persönlich sehe ich nun kein Drama, wenn ein junger Hund eben auch mal etwas Energie hat und z.B. öfter mal rumwuselt.

    Und so wie sich das liest, braucht Ciri einfach noch etwas mehr Unterstützung dabei, gut zur Ruhe zu kommen. Du sagst ja selbst, wenn sie in einem abgetrennten Bereich wie im Badezimmer deiner Eltern ist, legt sie sich schnell hin und döst dann auch. Brauchen wird sie den Schlaf also schon und wenn das über räumliche Begrenzung gut funktioniert, sehe ich da kein Problem. Kann ja in ein paar Monaten schon ganz anders aussehen, wenn sie dann auch nochmal ein Stück älter geworden ist.

    Gerade Zwergpinscher sind schließlich durchaus wachsame kleine Hunde, die öfter mal zu Quirligkeit und Hibbeligkeit neigen.

    Ein "Auslastungsprogramm" würde ich bei einem so jungen Hund definitiv noch nicht fahren. Da sind die Kerlchen meist schon ganz gut mit Alltag, Hausregeln und grundlegenden Sachen (Stubenreinheit, Alleinebleiben, Rückruf, Ansprechbarkeit etc.) mental gut ausgelastet.

    Am liebsten einen Chihuahua oder so. Wir sind beide große Fans. :sweet:

    Aww, wie toll :applaus: :herzen1:

    Mit einem Chihuahua kann man nix falsch machen - jaja, ich bin gaar nicht voreingenommen :headbash: :lol:

    In den richtigen Händen sind die einfach super kleine Kerlchen, die richtig Spaß machen und ganz viel Persönlichkeit mitbringen :D

    Sagst du dann Bescheid, wenn es konkret wird? Dann bombardiere ich dich gerne mit Links zu Tierschutzchichis, die ein neues Zuhause suchen xD :pfeif:

    Ich muss sagen mir ist aufgefallen, dass Möpse und frz. Bulldoggen in Argentinien im Schnitt um einiges besser aussehen. Sie haben in der Regel eine deutlich ausgeprägte Schnauze, und auch die ganze Körperform sieht irgendwie etwas gesünder aus.

    Ich hab mir gerade nochmal ein paar Websiten von VDH-Züchtern als Vergleich anschaut, da sind echt große Unterschiede. Die VDH-Seite selbst hat grad den "Charmeur" Cavalier King Charles als Startseite. Ohne ein einziges Wort über Qualzucht. Irgendwie schon ein Armutszeugnis.

    Oh krass, hab gerade nachgeguckt. Und dann wenn man ein Bild nach rechts geht, kommt der Slogan "Kontrollierte Rassehundezucht ist keine Qualzucht".

    Kann man doch nicht mehr ernst nehmen :hust:

    Mein allerliebstes Fuchsgesicht <3

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    Gesichtskirmes bei Rex, während Jasmin mal wieder das niedlich gucken perfektioniert <3

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    Sie sind schon ein herziges Duo <3

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    Meine süße kleine Bergziege wie immer total brav, sie ist einfach die beste Begleiterin auf allen Wegen <3

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    wie gesagt hättest du gelesen aber vielleicht denke ich einfach dass jeder weiß wie hoch der zeitliche Aufwand so im Vergleich ist. Kenne wirklich keinen RO-Hoopers, oder Agimenschen und auch keinen Zosser der wöchentlich ca 10 Stunden auf dem Platz verbringt und daneben noch täglich im Alltag ein paar Minuten trainiert. Wenn ich falsch liege berichtige mich aber ich kenne halt niemanden. Da geh man mal 1-2 Stunden zur Trainingsstunde und hupft dann wieder nach Hause. Tut hier aber auch nichts zur Sache, den IGPlern fehlt der Nachwuchs

    Mag schon sein, dass der Schutzhundesport im Vergleich zu anderen Hunesportarten besonders aufwändig ist, ich glaube ja auch, dass das mit zum Problem, das hier genannt wurde - also das Ausgehen des Nachwuchses - zumindest beiträgt. Ich kenne aus meinem aktuellen Verein schon Leute, die mehrmals wöchentlich auf dem Platz stehen für die angebotenen Sportarten (wir haben keinen IGP-Bereich in diesem Verein, aber z.B. Obedience, Rally Obedience, Unterordnung, Retriever- also Dummysport, THS, Agility), ob das nun wirklich notwendig ist oder die Leute es einfach gerne machen, kann ich nicht beurteilen :ka:

    (Persönlich z.B. würde ich mit passendem Hund durchaus zum IGP gehen, ich habe nicht per se etwas gegen diesen Sport. Sowohl Unterordnung als auch Schutzdienst in dem genannten Umfang würden mich nicht stören, solange sich die Anfahrtszeit zum Platz im Grenzen hält (in meiner aktuellen Wohngegend gibt es quasi ggü von "meinem" Verein einen SV). "Problem" für mich wäre tatsächlich eher die Sparte "Fährten", das kann man ja mWn nur bedingt auf dem Gelände selbst trainieren, sondern braucht dann passendes Fährtengelände, wäre für mich ohne Auto vermutlich tricky. Fußläufig gibt es zwar hier auch Felder, aber da müsste ich natürlich erst mal rausfinden, ob es Inhaber gibt, die es erlauben, dass man da mit dem Hund Fährtentraining macht.)


    Ich lese hier durchaus ein gewisses Bedauern raus von ein paar IGPlern, dass dem Sport so der Nachwuchs fehlt und fände es daher doch durchaus interessant, was getan wird bzw. getan werden könnte, um den Sport wieder populärer zu machen. Zum Beispiel, dass man auch "Exoten" ggü. positiv eingestellt ist, wenn eine grundsätzliche Eignung für den Sport vorhanden ist. Ich weiß nicht, inwiefern da Potenzial bestünde, aber eine Überlegung wäre es wert oder hat hier vllt. schon jemand entsprechende Erfahrungen gemacht?