wie gesagt hättest du gelesen aber vielleicht denke ich einfach dass jeder weiß wie hoch der zeitliche Aufwand so im Vergleich ist. Kenne wirklich keinen RO-Hoopers, oder Agimenschen und auch keinen Zosser der wöchentlich ca 10 Stunden auf dem Platz verbringt und daneben noch täglich im Alltag ein paar Minuten trainiert. Wenn ich falsch liege berichtige mich aber ich kenne halt niemanden. Da geh man mal 1-2 Stunden zur Trainingsstunde und hupft dann wieder nach Hause. Tut hier aber auch nichts zur Sache, den IGPlern fehlt der Nachwuchs
Mag schon sein, dass der Schutzhundesport im Vergleich zu anderen Hunesportarten besonders aufwändig ist, ich glaube ja auch, dass das mit zum Problem, das hier genannt wurde - also das Ausgehen des Nachwuchses - zumindest beiträgt. Ich kenne aus meinem aktuellen Verein schon Leute, die mehrmals wöchentlich auf dem Platz stehen für die angebotenen Sportarten (wir haben keinen IGP-Bereich in diesem Verein, aber z.B. Obedience, Rally Obedience, Unterordnung, Retriever- also Dummysport, THS, Agility), ob das nun wirklich notwendig ist oder die Leute es einfach gerne machen, kann ich nicht beurteilen 
(Persönlich z.B. würde ich mit passendem Hund durchaus zum IGP gehen, ich habe nicht per se etwas gegen diesen Sport. Sowohl Unterordnung als auch Schutzdienst in dem genannten Umfang würden mich nicht stören, solange sich die Anfahrtszeit zum Platz im Grenzen hält (in meiner aktuellen Wohngegend gibt es quasi ggü von "meinem" Verein einen SV). "Problem" für mich wäre tatsächlich eher die Sparte "Fährten", das kann man ja mWn nur bedingt auf dem Gelände selbst trainieren, sondern braucht dann passendes Fährtengelände, wäre für mich ohne Auto vermutlich tricky. Fußläufig gibt es zwar hier auch Felder, aber da müsste ich natürlich erst mal rausfinden, ob es Inhaber gibt, die es erlauben, dass man da mit dem Hund Fährtentraining macht.)
Ich lese hier durchaus ein gewisses Bedauern raus von ein paar IGPlern, dass dem Sport so der Nachwuchs fehlt und fände es daher doch durchaus interessant, was getan wird bzw. getan werden könnte, um den Sport wieder populärer zu machen. Zum Beispiel, dass man auch "Exoten" ggü. positiv eingestellt ist, wenn eine grundsätzliche Eignung für den Sport vorhanden ist. Ich weiß nicht, inwiefern da Potenzial bestünde, aber eine Überlegung wäre es wert oder hat hier vllt. schon jemand entsprechende Erfahrungen gemacht?