Beiträge von tinybutmighty

    Wenn ich es wage zu spät (!) zu füttern, werde ich richtig belästigt! Es wird an mir gekratzt, es wird geheult, jammernd mit den Pfoten auf dem Boden getrommelt und wenn das nicht reicht, gibts ein richtiges „Quietschbellen“.

    So sind meine beiden auch drauf. Sie terrorisieren mich dann regelrecht, werfen mir vorwurfsvolle Blicke zu, fiepen, rennen zwischen Küche und meinem Aufenthaltsort hin und her , kratzen an mir, patschen mich mit den Pfoten an und Rexi "beißelt" manchmal in solchen Situationen sogar :ugly:


    Jasmin hat schon ein Kleinhundebellen, aber sie bellt nur, wenn sie sich von einem anderen Hund belästigt fühlt, wenn eine fremde Person sie anspricht und in Begrüßungssituationen bzw. bei Türklingeln. Da "kreischt" und jammert sie manchmal regelrecht und produziert die ulkigsten Töne :pfeif:

    Rex hat ein meiner Ansicht nach recht angenehmes Kleinhundbellen. Er bellt aber nur sporadisch, wenn er z.B. meint, ein komisches Geräusch gehört zu haben, wenn er mal meint, einen anderen Hund anpöbeln zu müssen (es gibt drei oder vier Rassen, die kann er nichtmal aus der Entfernung sehen, ohne stocksauer zu werden :lol:) oder wenn er eine Katze sieht manchmal auch.

    Wann habt ihr damals gefragt nach den Hunden Bzw der Möglichkeit der Mitnahme?

    Im Rahmen der Bewerbung oder erst nach Antritt/Zusage?

    Bei mir soll sich mittelfristig der Job ändern, daher das Interesse.Aktuell ist es möglich

    Ich würde es ein wenig abhängig machen, wie wichtig es ist, dass es klappt mit dem neuen Job. Und ob Hund mitnehmen quasi nur das i-Tüpfelchen ist oder absolut notwendig. Wenn das eine Grundvoraussetzung ist, den Job antreten zu können, würde ich direkt im persönlichen Bewerbungsgespräch nachfragen. Ansonsten würde ich persönlich das Thema möglicherweise erst nach Vertragsunterzeichnung ansprechen.

    Bei mir im jetzigen Job habe ich anfangs gar nicht gefragt, sondern erst nach etwa einem Jahr im Unternehmen, was aber daran lag, dass sich in der Zwischenzeit meine persönliche Lebenssituation u.a. durch einen Umzug und durch das Coronavirus (wir machten monatelang fast nur Home Office, weshalb ich meine Gassi-Geherinnen/Sitterinnen in dieser Zeit halt auch nicht benötigte) geändert hatte und weil dann von mir erwartet wurde, mehr Bürotage statt Home-Office-Tage zu machen als ursprünglich durch die Covid-Zeit vereinbart.

    Da fragte ich dann einfach meinen Chef ganz direkt.

    Ich hab mal einen ZOS-Kurs besucht, das war schon sehr interessant. Es gibt auch viele Möglichkeiten für abwechslungsreiche und herausfordernde Suchen.

    Trotzdem reizt mich auch die Geruchsdifferenzierung sehr, diese habe ich selbst aber noch nie gemacht.

    Von dem, was ich über beides weiß, kann ich aber sagen, meiner Ansicht nach schließt sich das nicht gegenseitig aus :) Beim ZOS lernt der Hund ja letztlich, auf ein bestimmtes Kommando hin nach kleinen Gegenständen zu suchen. Die Objekte werden meist auch benannt, da man zunächst zwar mit einem Gegenstand anfängt, das aber ausweitet (ein Hund mit schon etwas fortgeschrittenerem Training kann dann z.B. "Such Münze!", "Such Feuerzeug!", "Such Karte!" etc.).

    Bei der Geruchsdifferenzierung lernt der Hund mWn zunächst mal einen Zielgeruch kennen und dass und wie er diesen anzeigen soll, und dann werden weitere Gerüche eingeführt und der Hund soll den Zielgeruch anzeigen. Ich glaube daher nicht, dass da große Verwechslungsmöglichkeiten bestehen.