Beiträge von tinybutmighty

    Ist das "geläufig"? Oder würde ein TA nur entsprechende Spritzen mitgeben, wenn der Hundehalter selbst TA, TFA oder eine Human-medizinische Ausbildung hat?

    Ich stand mal an der Theke in der Praxis und habe gewartet, dass ich bezahlen kann. Damals kam ein Hundehalter rein und sagte an der Anmeldung, dass sein Hund eine Zecke hat. Mir war das völlig neu, dass jemand nicht die Zecken am eigenen Hund absucht bzw. absuchen und entfernen kann. Da würde ich auch erwarten, dass ein TA dem Halter das zeigt und ihm eine Zeckenzange mitgibt.

    Irre Vorstellung, ich müsste bei jedem Zeckenbiss zum TA düsen. :shocked:

    Vielleicht hatte er zB ein gesundheitliches Problem, und aus dem Grund fällt es ihm schwer, Zecken zu ziehen? So was wie zB eine Sehbehinderung, oder etwas mit den Nerven, sodasa es schwer fällt, da mit ruhiger Hand ranzugehen.

    Ich gestehe, als Rex noch sehr klein war, haben wir auch ein Mal eine Zecke vom Tierarzt ziehen lassen. Die saß irgendwie beim Penis oder an einem Hoden und wir haben es partout nicht geschafft, ihm die zu ziehen. Mittlerweile würde ich das wohl selber hinkriegen, hab ja im Laufe des Hundelebens schon etliche Zecken gezogen.


    Zum Thema Spritzen: Meine TÄ hat neulich mal gemeint, sollte bei Rex nötig werden, ihn subk. zu spritzen, könnte sie mir das zeigen, damit ich es dann zuhause selber machen kann. Zeigen und erklären lasEn würde ich mir das auch, ich weiß aber nicht, ob ich es wirklich selber schaffen würde. Aber ich könnte notfalls auch mehrmals die Woche mit ihm zum Spritze geben lassen in die Praxis.

    Uns ist auch klar, dass wir im Tierschutz Glück und beim Züchter Pech haben können. Aber die Wahrscheinlichkeit ist eher andersrum ;).

    Denk ich jetzt nicht. Weiß aber auch nicht, was du mit "Glück" meinst. "Macken" haben auch die meisten mir bekannten Hunde vom Züchter irgendwelche, einfach weil Hunde nun mal Lebewesen sind. Manches kann man zudem auch als Mensch beim noch so "top sozialisierten" Hund falsch machen, weil es für Lebewesen keine Gebrauchsanweisung gibt.

    Und auch Hunde vom Züchter können krank werden und werden krank. Für beides kenne zumindest ich persönlich im Umfeld so einige Beispiele. Womit ich nicht sagen will, dass Hunde vom Züchter "schlechter" sind als aus dem Tierschutz, meiner Ansicht nach aber halt auch nicht unbedingt "besser" dastehen (zumal sich meine Sympathie für die moderne Hundezucht, was ich so im persönlichen Umfeld mitkriege und auch hier im Forum und auf anderen Plattformen immer wieder mal lese, stark in Grenzen hält...)

    Ich würde sagen, letztlich kannst du eh nur auf dein Herz und deine Intuition vertrauen bei dieser Entscheidung. Für mich kommen z.B. aus Prinzip nur Tierschutzhunde in Frage, egal ob Welpe oder erwachsen.

    So,

    ich habe mir gestern gleich zwei Wohnungen in "meinem" Bezirk angeguckt.

    Beide unbefristet, beide nett.

    Mal schauen, ob ich Chancen habe. Leider gab es für beide Wohnungen nämlich mehrere Interessenten. Klar, wundert mich nicht.

    Es wäre halt so super für mich, wenn ich nicht zu allem, was gerade eh in meinem Leben los ist, noch in eine neue Nachbarschaft ziehen "müsste"! Ich mag meinen Bezirk, abgesehen von 3 Jahren in Niederösterreich habe ich ja seit meinem 10. Lebensjahr dort gewohnt. Kenne die Gegend, liebe die Nähe zur Natur, etc.

    Meine Bezirke sind ja eher "nur" Hietzing, Penzing & Liesing (wobei Du Hietzing nicht aufzählst).

    Aber sehr gerne kann ich mich auch umhören, hin und wieder bekomm ich ja doch was mit.

    Es tut mir übrigens sehr leid, dass Du wieder umziehen musst.... :tropf:

    Wie lieb, dankeschön! <3

    Hietzing ginge auch, solange die öffentliche Verkehrsanbindung passt!

    Liesing mag ich stellenweise auch richtig gerne, aber da ist die Anbindung für mich oft nicht so praktisch...

    Da meine Mama ja weiterhin in Hernals wohnt, möchte ich möglichst auch halbwegs bequem & flott zu ihr fahren können.