13.7. Was macht dich sentimental?
Meine Facebook-Erinnerungen.
13.7. Was macht dich sentimental?
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12.7. ... ist perfekt.
Nichts
Ja wir haben eine Tierklinik aber die kennen sich mit der Erkrankung auch nicht aus und ich möchte da ungern was verschreiben lassen wenn niemand darauf spezialisiert ist. Oder würdet ihr einfach darauf vertrauen ?
Normalerweise fährt man in so einem Fall zu einem Spezialisten.
Auch, wenn da womöglich längere Fahrtzeiten und höhere Kosten auf einen zukommen.
Ich möchte nur darüber jetzt nachdenken um mich ausreichen und lange (bis voraussichtlich nächstes Jahr) zu informieren. Gedanke war das ich quasi einen Zweithund suche sobald Texas ca. 1 Jahr bei mir lebt.
Das finde ich viel zu früh in eurem Fall. Ein Jahr ist doch quasi nichts.
Wieso würdest du davon abraten? Ja die Krankheit ist komplex, aber es schränkt ihn noch nicht wirklich ein, er ist ein normaler Hund mit etwas steiferen Hinterläufen. Unterschied ist nur das man seine Nervosität nicht so abtrainieren kann wie bei gesunden Hunden.
Ja, NOCH schränkt ihn die Erkrankung nicht ein. Aber du schreibst doch selber, dass seine Hinterläufe bereits steifer werden. Du weißt also doch gar nicht, was da noch alles auf euch zukommt.
Ich würde davon abraten, weil du meiner Ansicht nach extrem voreilig agierst und deshalb schon einen Hund, Lui, wieder abgegeben hast. Es passt nicht zu jedem Menschen die Haltung von mehr als einem Hund. Vor allem nicht, wenn der Ersthund Verhaltens- und Gesundheitsprobleme hat, man selber unerfahren ist, und der Ersthund noch gar nicht längere Zeit bei einem wohnt.
Ja Tierarztkosten wird es keine verursachen da eben nicht heilbar und die einzige Möglichkeit die physio wäre. Texas hatte auch nie ein Problem damit das Lui mit durfte und er nicht, dafür darf Texas andere Dinge mit mir machen, das wird schon abgewechselt.
Sorry, aber nur weil eine Krankheit nicht heilbar ist, heißt das doch nicht, dass die keine Tierarztkosten verursacht? Mein Hund hat auch eine Herzerkrankung, die nicht heilbar ist, trotzdem gebe ich Geld aus für Medikamente, regelmäßige Untersuchungen, Notfallbehandlungen etc.
Ich würde da auch einen guten Neurologen an Bord holen.
Ganz ehrlich? Konzentriere dich jetzt erstmal ganz auf deinen ersten Hund, also Texas.
Wenn der Versuch mit Lui bereits gescheitert ist, Texas noch dazu eine komplexe Erkrankung hat, halte ich nicht viel davon, jetzt schon wieder über einen Zweithund nachzudenken.
In deinem konkreten Fall würde ich ehrlich gesagt direkt davon abraten, überhaupt nochmals einen zweiten Hund dazuzuholen.
11.7. Wenn du eine Romanfigur wärst, welche wäre es?
Ufffff, ich lese so viele Romane, aber da fällt mir auf Anhieb niemand "Passendes" ein.
10.7. Wann hast du das letzte Mal mit deinen Eltern gesprochen?
Mit meiner Mama: gestern
Mit meinem Vater: Dezember 2022
Das "Stopp"-Signal scheint aber ja grundsätzlich gut zu klappen?
Dann würde ich das für diese Situation im Freilauf nutzen. Hund möglichst frühzeitig schon stoppen, und Freigabe zum Weitergehen erst geben, wenn der Jogger schon ein gutes Stück weitergelaufen ist.
Wie habt ihr sie denn bei diesem Training immer belohnt? Je nach Hundetyp kann bedürfnisorientiert belohnen Sinn machen, also z.B. dass sie dann einem Futterbeutel nachflitzen darf. Das macht aber nicht bei jedem Hund Sinn, da manche Hunde sich dann noch mehr hochpushen.
Unmöglich ist es sicher nicht.
Aber ein großer Hund braucht einfach mehr Platz wenn er steht oder sich hinlegt. Ein Körbchen für einen Hund in der Größe eines Schäferhundes nimmt einfach mehr Platz ein als das Körbchen eines kleinen Hundes.
3-4 kleine Ecken für den Liegeplatz zu finden ist oft einfacher als 1 große Ecke. Und der Liegeplatz sollte ja so gewählt werden dass der Hund seine Ruhe hat und nicht ständig gestört wird.
Das unterschätzt man einfach wenn man solch große Hunde noch nicht in einer Wohnung erlebt hat.
Naja, ich habe sogar für meine kleinen Hunde Körbchen in unterschiedlichen Größen.
Das wirklich seehr große Körbchen der Deutsch-Kurzhaar-Hündin ist letztlich bei mir geblieben und fand seinen Platz z.B. unter meinem Schreibtisch.
Und als Einzelperson hat man es oft ja nun nicht so trubelig, dass der Hund ständig beim Ruhen gestört wird. Mein Rüde verkrümelt sich gerne mal, wenn er wirklich absolute Ruhe haben möchte, aber selbst das ist in vielen kleinen Wohnungen möglich - meiner verschwindet dann gerne im Bad, im "Abstellraum" oder in den Flur und pennt dort. Das könnte er auch, wenn er ein Labrador oder Boxer wäre.
Ich denke, ob man einen großen Hund in einer kleinen Wohnung halten möchte und kann, ist in erster Linie persönliche Präferenz. Dem Hund wird es, wenn man sich nicht gerade einen Herdenschutzhund in die Großstadt holt oder eine Deutsche Dogge in den 4. Stock ohne Aufzug, egal sein, wie viel Platz innerhalb der Wohnung zur Verfügung ist, solange er adäquat Bewegung und Beschäftigung erhält und seine Bedürfnisse befriedigt werden.
Wichtiger als "Anfängerhund" finde ich ja, dass der Hund zu einem passt. Also sowohl zur eigenen Persönlichkeit, zu den Anforderungen und Erwartungen, die man an die Hundehaltung hat, und zur Lebenssituation.
Es gibt Menschen ohne Hundeerfahrung, die an das Thema sehr vernünftig rangehen und einfach ein gutes "Gespür" für Hunde haben. Ich finde, man merkt das häufig auch daran, wie eine Person auftritt und wie sie beschreibt, was sie sich im Zusammenleben mit Hund so ausmalt und wünscht. Eine Bekannte von mir hat z.B. immer schon Australian Shepherds, als der erste Hund dieser Rasse bei ihr einzog, war sie wohl auch noch ein Teenager. Klappt super, weil das einfach genau ihr Typ Hund ist. Und genauso gibt es Leute, die mit einem ängstlichen Second-Hand-Hund sehr glücklich werden, obwohl sie davor noch nie einen Hund hatten.
Es gibt da einfach kein pauschales Richtig oder Falsch.
Aber wenn ich jetzt den Eindruck hätte, da überschätzt sich jemand womöglich recht massiv oder möchte partout jene Hunde, wo man schon sagen kann, da könnte es im Alltagsleben der Person zu Problem x,y und z kommen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit - dann würde ich schon auch sagen, lieber nicht direkt einen sehr anspruchsvollen Hund nehmen. Denn klappt es dann doch nicht, ist ja schließlich der Hund der Leidtragende.