Beiträge von Doriane

    unser hund hatte auch giardien (die hundetrainerin hat uns aufgrund seiner gelblichen und fluffigen häufchen darauf aufmerksam gemacht, haben anscheind viele hund aus dem tierheim). eine symptom von giardien ist auch appetitlosigkeit und das war bei unserem Hund ganz schlimm, der hat an manchen tagen fast nix gefressen.
    der TA hat uns, nach eine auf giardien positiv getesteten kotprobe, tabletten gegeben die Panacur heissen, die musste wir ihn geben und ca. 2 wochen später waren seine kotproben auch wieder negativ bzgl der giardien und er frisst seitdem problemlos sein napf leer


    es ist wichtig das zu behandeln, da giardien sehr ansteckend sein können für andere hunde (überträgt sich fäkal-oral).

    ich bin auch lehramtsstudentin, mein freund und ich haben vor 3 monaten einen kleinen podenco aus dem tierheim adoptiert.zeitlich passt das super mit dem hund, ich hab genug zeit. mit ihm gassi zu gehen, erziehung etc. , aber ein wichtiger faktor sind die finanzen (ich hatte ihn anfans wirklich unterschätzt), vor allem die "erstanschaffungen" und man muss bedenken dass immer was unvorhersehbares passieren kann (unser hund hat sich z.b. am beinchen verletzt und musste genäht werden-250€ weg) das übernimmt hauptsächlich mein freund der vollzeit arbeitet, da ich als Studentin, das alles nicht hätte alleine bezahlen können.


    und woran du auch denken solltest ist, dass ein hund sehr einschränkt was das reisen angeht.


    Ich bin froh, meinen filou zu haben, ich wollte auch schon immer einen Hund, aber würde ich nicht mit meinem Freund wohnen, der sich gleichermaßen um filou kümmert, hätte ich mir allein nie einen geholt. auch wenn ich genügend zeit habe mit ihm 2 bis 3 mal am tag gassi zu gehen, bin ich ganz froh darüber dass wir uns abwechseln und ich auch mal länger schlafen kann.
    Ein hund macht mehr arbeit als gassigehen, gerade die Erziehung sollte man nicht unterschätzen.

    Wenn es möglich ist, dann weichen wir auch aus bzw. machen einen Bogen um das "Monster" oder bleiben auch stehen und warten bis es vorbei-/ weitergelaufen ist und wir schirmen ihn auch ab, wenn es eben möglich ist. Aber leider kommen öfters mal Situationen in denen das nicht möglich ist, wenn bspw. jemand auf eine Bank am straßenrand sitzt, er zieht sich zurück auf die Straße und zeitgleich kommt ein Auto von seiner anderen Seite. In so einer Situation muss ich ihn zu mir zerren.

    Hallo!
    Mein Freund und ich haben unseren Hund (podenco andaluz maneto) Filou (ca. 1 Jahr) vor 3 Monaten aus dem Tierheim adoptiert. Er hat sich sehr schnell sehr gut bei uns eingelebt und vieles auch sehr schnell gelernt (sitz, leinenführigkeit, rückruf, Tabuzonen etc) und auch sein Jagdtrieb haben wir mittlerweile etwas unter Kontrolle auch wenn wir ihn leider noch nicht von der Leine nehmen können, da bei uns überall Hasen rumrennen.


    Das einzige große Problem, was wir mit unserer Maus haben, ist dass er fremden Menschen, die uns beim Gassigehen entgegenkommen, oder hinter uns laufen oder auch wenn sie an einer Kreuzung 5 bis 15 m noch von uns entfernt sind oder auch wenn sie nur auf einer Parkbank sitzen an der wir vorbeilaufen müssen, gegenüber sehr ängstlich ist, schon sowas wie Panik bekommt. Er zieht sich dann komplett zurück, je näher die Person (en) kommen, desto weiter weicht er aus.


    Am Anfang war Filou nur älteren Frauen gegenüber so ängstlich, später kamen dann Obdachlose hinzuund mittlerweile hat er Angst vor jedem. Wir haben von Anfang an darauf geachtet, seine Angst nicht zu bestärken, d.h. wir haben es ignoriert. Unsere Hundetrainerin hat uns davon abgeraten ihn durchzuzerren, da so sein vertrauen zerstört werden würde. sie hat uns geraten uns neben ihn zu knien und ihn an der brust zu halten, was leider praktisch auch nicht immer funktioniert, denn er zieht sich dann auch von uns zurück.


    Wenn wir zu zweit mit Filou gassi gehen, geht in so einer situation derjenige, der nicht die leine hält einfach weiter ohne sich umzudrehen oder filou anzuschauen und dann kommt unser Hund auch hinterher, aber alleine beim Gassigehen geht das leider nicht, da er sich versucht aus dem Geschirr zu winden wenn man ihn zerrt.


    Freunde von uns, die er kennenlernt, nähert er sich nach anfänglicher Angst relativ schnell und entspannt dann auch nachdem er sich ihn angenähert hat und sie beschnüffelt hat.


    Über Filous Vorgeschichte wissen wir gar nichts. Er kam von einem ungarischen Tötungshof zum Tierschutz nach Deutschland. Die ungarische Tierärztin, die seinen EU pass gemacht hat, wusste anscheinend nicht mal, dass es ein Podenco ist, da sie ihn als Dackelmix eingetragen hat.


    Vielleicht hat jemand einen Tipp, wie wir ihm die Angst vor fremden Menschen nehmen können.