Zitat
Hallo
Ich weiß nicht ob das sehr klug ist bei einem ausländischen Mitbürger, dessen Mentalität wir nicht kennen und deshalb auch nicht einschätzen können. Vielleicht geht da der Krieg erst richtig los?
Grüße Christine
Das und, hier geht es darum, dass Kinder sich falsch verhalten. Da kann man eigentlich wirklich nur bei den Erziehungsberechtigten, der Schule, dem Kindergarten etc. ansetzen. Diese Kinder wissen meist gar nicht, dass sie sich falsch verhalten, da sie nie gezeigt bekommen haben, dass es falsch ist.
Naja und dann mit gleicher Waffe zurückzuschlagen, oder wie muss man sich das vorstellen?, finde ich jetzt auch nicht wirklich prikelnd (was eine Gramatik
). Damit stellst Du Dich mit denen auf eine Stufe, was für Deinen Hund und Dich auch nicht wirklich förderlich ist, da dann die Behörden Schritte einleiten werden, die Dir und dem Hund nicht gefallen werden.
Ich denke grade als Hundebesitzer sollte man immer so handeln, dass einem so wenig Fehler wie möglich passieren, denn die Fehler die der Hundehalter macht, werden meist 1 zu 1 auf den Hund übertragen und dann? Naja und da der betroffene Hund hier auch noch eine "gefährliche" Erscheinung hat, ist leider so in den Augen vieler Leute, sollte man erst recht nicht negativ auffallen.
Deine Einstellung Deinem Hund gegenüber in allen Ehren, aber wenn was passiert, ist immer der HH der dumme. Deswegen denke ich, so wie es bisher gehandhabt wurde, ist es das beste.
Liebe Grüße Brinchen, die dazu doch einfach noch was schreiben musste 
mollrops: Das mit dem Anwalt finde ich auch eine gute Idee, vor allem wenn er sich in Sachen "Hunderecht" auskennt. Vielleicht hat er noch eine Idee, wie man eine friedliche Lösung finden kann, ohne dass Du wegziehen musst. Ich drücke die Daumen.