Hi,
Hättest ihn machen lassen sollen... beim nächsten mal wäre sie sicher nicht mehr frei gelaufen während der läufigkeit
Ähm, haftet man da nicht ?? Zumindest Teilschuld weil beide Hunde frei waren??
LG
Mikkki
Hi,
Hättest ihn machen lassen sollen... beim nächsten mal wäre sie sicher nicht mehr frei gelaufen während der läufigkeit
Ähm, haftet man da nicht ?? Zumindest Teilschuld weil beide Hunde frei waren??
LG
Mikkki
Hi,
Sohn 2 brachte aus einem holländischen Zoo eine Plüschi Seekuh mit. Die hält seit einem halben Jahr, weil der Stoff sehr dicht ist und die Zähne keine Lücken reinhauen. Ich frag mal wo ers genau her hat und ob man es bestellen kann.
wg Schichtdienst seh ich ihn erst am WE).
LG
Mikkki
Hi,
bin eigentlich immer wieder überrascht, wie hilflos insbesondere das weibliche Geschlecht mit dem Thema Gewalt umgeht. Insbesondere wird der Grund für Gewalt gar nicht verstanden, es wird vielmehr versucht werthaltig zu diskutieren, was bei dem zu Erziehenden in der Regel ins linke Ohr reingeht und rechts wieder rauskommt.
Für mich ist von Kindern ausgehende Gewalt eine Frage der eigenen Positionierung in der Welt. Wo stehe ich, was kann ich mir herausnehmen, wo bringt mich Gewalt weiter. Wie mächtig bin ich eigentlich? M.E ist dann eine Wertediskussion sogar noch eine positive Bestätigung, weil man hat ja Aufmerksamkeit und eine blöde ernstzunehmende Konsequenz ist das nunmal gar nicht.
Bei Konsequenzen muss man allerdings aufpassen, dass man gerade nicht in einen Machtkampf gerät, den will man ja gerade vermeiden. Man muss einfach nur vermitteln, dass das was auf die Gewalt hin passiert ganz natürliche Konsequenzen hat.
Beispiel: Sohn 1 möchte mit 4 Jahren gerne den Einkaufswagen schieben. Ist nicht an diesem Tag. Er fängt an mich zu treten, mitten im Laden. Ich zu ihm: Also für ein Tretspiel hab ich immer Zeit, ich darf jetzt auch. Natürlich passiert dies angemessen, zumeist halte ich nur die Fusssohle hin und er knallt selbst mit Schwung mit seinem eigenen Schienbein davor. Ich lächle dabei offen. Nach absout kürzester Zeit bemerke ich dass der Kleine keine Lust mehr hat. Immer noch lächelnd erkläre ich nun das wir das Tretsppiel jederzeit beenden können, wenn er keine Lust mehr hat. Er hatte dann keine Lust mehr umarmte mich und meinte dass sei eine blöde Idee von ihm gewesen. 3 Ziele erreicht. Er nimmt mich wahr, kriegt die Konsequenz seines Handelns sofort mit und lernt was es eigentlich bedeutet selbst getreten zu werden ( natürlich immer angemessen!! )
Anderes Beispiel: Sohn 1 mit 4 Jahren bestand nur aus Haut, Knochen und Sehnen, groß war er nicht. Aber richtig stark und sportlich. Er litt unter einem anderen Jungen im Kindergarten, der ihn sehr drangsalierte. Die Kindergärtnerinnen diskutierten mit dem Jungen geändert hat er sich nicht. Also brachte ich meinem Jungen Boxen bei, bestärkte ihn und nahm ihm seine große Angst vor dem anderen. Lange Rede kurzer Sinn, bei passender Gelegenheit schlug er den anderen einfach mal zu Boden, baute sich auf und erklärte was der andere künftig dringend zu lassen habe, damit dass nicht nochmal passieren muss.
Er musste sich nie wieder prügeln, sein ganzes Auftreten hat sich sehr zum Positiven verändert. Er ist nie wieder drangsaliert worden und strahlt ab diesem Ereignis ein gesundes Selbstbewusstsein aus.
Doch man kann was tun, man muss es nur wollen und konsequent sein. Ist insofern ähnlich wie bei der Hundeerziehung.
Einziger wesentlicher Unterschied. Der Mensch wird zur Selbständigkeit erzogen, Werte werden vermittelt, der Hund soll möglichst unselbständig bleiben und gehorchen, Werte kennt er nicht.
Alles hier ist natürlich rein subjektiv, ich erhebe keinen Anspruch darauf dass ich mit diesen Lösungen einen Weissheitslöffel gewinnen kann, aber beide Burschen, die ich erziehen durfte sind tolle junge Männer geworden.
LG
Mikkki
Hi,
ich finde auch ignorieren reicht völlig. Freundlicher muss Sino von mir aus gar nicht sein. Er ist regelmäßig freundlich zu den Hündinnen, die er mag.
Mittlerweile kommen wir vorbei an kleinen Hunden, die sich nicht aufregen, Hündinnen, die aus irgend einem Grund gerade nicht frei laufen dürfen, kastrierten Rüden.
Lediglich Aufregung gibt's bei kleinen allzu frechen Hunden und unkastrierten Rüden. Da bräuchten wir schon 8-10 m Abstand.
haben wir den nicht, gehen wir zurück oder weichen aus.
Dies ist eine durchaus schöne Entwicklung, anfänglich hat Sino viel mehr Hunde abgelehnt. Nicht aus Angst, er wollte einfach nicht. Positive Entwicklungen sind also durchaus möglich und hängen wahrscheinlich auch von der Lebenssituation des Tiers ab.
Da spielt noch mehr eine Rolle als Genetik und Erstsozialisation.
LG
Mikkki
Hi,
ich finde das Verhalten Deines Hundes nicht ungewöhnlich. Nach so kurzer Zeit des Zusammenseins kann er noch gar nicht genügend Vertrauen aufgebaut haben, um Dir zuzutrauen, dass Du für ihn Situationen regeln kannst. Er ist es bislang wohl gewohnt selber das Heft in die Hand zu nehmen. Und das tut er je nach individuellen Gegebenheiten. Ruhige Hunde sind okay, andere, die ihn ggf. auch noch anmachen eher nicht. Halte ihn möglichst weit weg von allen Konfliktsituationen, zeige, dass Du Dich aktiv darum kümmerst. Lass niemals einen Fremdhund an ihn ran, schon gar keinen der frei Läuft.
Ich würde eigentlich von einem Maulkorb abraten, soll sich der Hund noch merken dass Du ihn bei all seinen Problemen auch noch wehrlos machst?? Der weiss genau was los ist und wird es nicht verstehen. Du musst halt aufpassen.
Positive Verstärkung ist wichtig, ein Leckerchen für jeden friedlichen Vorbeilauf bei einem anderen Hund usw, viel Liebe und auch Verständnis.
Unser hat anfänglich ( Tieheimhund, 7 Vorbesitzer) jeden anderen Hund angemacht, war aber in diesem Zusammenhang nicht ängstlich sondern wollte das genau so haben. Nach ca. einem dreiviertel Jahr blieb er endlich hinter mir, wenn ich einen möglichen Fremdhund der sich frech näherte verbrüllen musste. Er ist viel ruhiger geworden, bei allen Kontakten mit Hündinnen sind wir sicher, dass das klappen wird. bei Rüden, gerade den unkastrierten ist das nach wie vor nicht gesichert, da gibt's deshalb nur wenig Kontakte.
Als wir Sino bekamen, hat er maximal 8 ( !!) Stunden pro Tag geschlafen, so unter Druck stand er. Mittlerweile schläft/ döst er 16-18 Stunden am Tag.
Auch das mag ein Indiz sein inwieweit der Hund überhaupt schon " angekommen" ist.
natürlich ist eine gute HuSchu bei so was hilfreich.
Viel Liebe, kleine Schritte, ankommen lassen, Ängste managen, langsam an Dinge heranführen, dann wird was.
LG
Mikkki
Hi,
(Und, wer ist der Hai, wer ist die Krake?)
das ist einfach, Hamilton ist die Krake, Und Arren hat was von nem weissen Hai, ist halt irgendwie bullig, oder...
LG
Mikkki
Hi,
hab jetzt zum Thema Abfluss nicht alles gelesen, deshalb bitte nicht prügeln wenn alles schon mal da war.
Also wenns der Siphon nicht ist, wird's ohnehin hart. Zumeist hängt dann im Rohr ein dicker Fettbratzen, den man auch mit Spirale wohl nicht weg bekommt. Klar ists nen versuch Wert, wenn irgend was geht dann heisses Wasser mit Spülie nehmen, hilft manchmal.
Viel Glück
Mikkki
Hi,
eben beim Brötchenholen ( ausnahmsweise ohne Hund, weil Regen) in einer türkischen Bäckerei.
Ich: Ich hätt gerne Brötchen ……….
Gerne...
Alle Backwaren eingepackt, gezahlt ist auch.
Verkäufer: Ich wünsche noch nen schönen Tag...
Ich: Linke Augenbraue schiesst gen Himmel uuuuuuuuuuuuuuund??
Verkäufer: Ein frohes Fest
Ich: Augenbraue kommt wieder runter, spontane Freundlichkeit stellt sich ein, " feiern Sie denn auch ein bisschen Weihnachten?"
Verkäufer: Nein , eigentlich nicht.
Ich: Aber die Feiertage können Sie doch auch ein bisschen genießen und entspannen oder??
Verkäufer: Ja, das schon, ist auch schön.
Verabschiedung diesmal mit Lächeln..
LG
Mikkki
Hi,
ja, ich bin gewarnt worden dort zu riechen
LG+fF.
Mikkki
Hi,
ich würde damit nicht zu einem normalen TA gehen sondern zu einem Chiropraktiker speziell für Hunde oder Katzen.
Es ist ja gut, dass sie die Bewegung noch macht und nicht von vorne herein in Schonhaltung ist.
Ich vermute etwas im LWS Bereich, was genau dürfte per Ferndiagnose kaum feststellbar sein..
Gute Besserung
LG
Mikkki