Hi,
@Grenouille:find ich auch, das gehört auch hier hin.
@Liv: Wenn ich das letzte Posting von Dir lese, habe ich den Eindruck, dass Du in einem eingespielten Team je nach Situation auf eine große Bandbreite von Befehlen setzen kannst, die die Tiere verinnerlicht haben. Wenns da in Nuancen nicht klappt, kann man gut nachfassen. Ist ja dann auch nicht wild.( Flapsig gesprochen)
Wir sind da erst ganz am Anfang, haben auch keine Erfahrung in der Hundeerziehung. Wir haben Sino grad mal 4 Monate ( Er ist 3 1/2 Jahre) und müssen noch richtig hart arbeiten, damit Dinge auch sitzen. Da steht man einfach mehr mittendrin als obendrüber , und das natürlich auch gefühlsmäßig während jedes Gassigangs. Zumindest bei Hundekontakten.
Wir machen das natürlich auch sehr gerne, zumal man meistens sieht, dass auch der Hund sich Mühe gibt. Für ihn ist es wahrscheilich die härteste Umstellung seines Lebens Verantwortung (z.B. Sicherheitszuständigkeit ) an uns abzugeben und nur noch oder zumindest überwiegend Ideen umzusetzen, die wir ihm gestatten. Wenns fluppt wird natürlich alles lockerer. Aber wenn nicht, nun ja deshab sind wir hier in diesem Thread.
Irgendwann hätt ich es gerne so wie beispielsweise Gammur und Labradora, aber auch wie viele andere hier es von sich und ihren Hunden schrieben. Find ich persönlich richtig spannend und lehrreich zu lesen, wie es woanders abgeht.
Bis dahin gibts für mich mittlerweile erweiterte Möglichkeiten, wie ich vorgehen kann, ein Aufstampfen krieg ich vielleicht noch einigermassen hin ohne als Prinzessin dazustehen, ( um auch mal hier wieder die eher leichte Note einzubringen).
Ein Bekannter ist jetzt auf den Trichter gekommen, den Hund nur noch während der Gassirunden zu füttern, er sagt er habe nunmehr die volle Aufmerksamkeit seiner Hündin, die auch stark zur Eigeninitiative neigt, wenns irgendwo spannend scheint.
Ich bleibe am Ball, Ihr hoffentlich auch...
LG
Mikkki