Beiträge von Mikkki

    Hi,

    ich seh das etwas anders. Wir haben Sino noch nicht so lange. Er lernt ständig etwas neues, da muß er sich schon konzentrieren. Und streng bin ich eigentlich nicht, es sei denn ich merke er veräppelt mich. Und das Kommandos befolgt werden und das bedingungslos, ist wichtig. Sonst kann ich ihn nicht losmachen.
    Er ist zwar gegenüber anderen Hunden wesentlich friedlicher geworden, aber da überlasse ich auch nichts dem Zufall. Und wenn ich ihn rufe, dann kehrt er auch 2 m vor dem andern Hund um oder dreht 2m vor der Ente ab. Aber das ist eben bei uns noch keine absolute Routine.
    Ich sag mal so : Einfacher Hund, einfache Erziehung. Das ist bei uns nicht so. Und aufs Sofa darf er niemals.

    Ich sehe bei uns durchaus völlig unterschiedliche Ausgangslagen, von daher find ich es aber auch nicht schlimm, wenn man anders agiert.

    Manchmal ists bei uns Spass, manchmal Arbeit. Aber wir kommen langsam in die Kür, die ganz wesentlichen Grundvoraussetzungen stimmen mittlerweile.


    Und in der Kür gibts manchmal kleine Tips.

    Thats it

    LG

    Mikkki

    Hi,

    grds. gib ich Dir recht. Positive Verstärkung ist eigentlich fast immer gut. Nur bei dem Kommando Seite ist dies anders, weil dieses Kommando das einzige ist was über einen längeren Zeitraum geht. Lobe ich da zu früh, denkt er das Kommando ist aufgelöst.
    Ohne Lob nur mit kleinen Leckerlies dazwischen gehts viel besser.

    Training für den Hund, täglich ja. Aber bei uns ist mindestens die Hälfte -dreiviertel der Zeit pures Vergnügen, der Hund darf frei machen was er will, im Augenblick könnte er sich festschnüffeln angesagt, Frühling halt. Oder es wird gespielt oder oder oder .
    Macht mit genau so viel Spass wie ihm . Und nebenbei krieg ich auch noch den Kopf frei.
    Fällt mir grad auch auf: Bei der Erziehung manchmal richtig lockeres Leben einzubauen ist auch hilfreich. Der Hund kann sich dann hinterher besser konzentrieren.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    ich finde, wenn jemand in einer guten festen Beziehung keinen zweiten Hund möchte, sollte man dies respektieren. Ein Hund nimmt auch viel eigene Freiheit, wenn man ihn verantwortlich und liebevoll hält. Vielleicht möchte der Partner diese Zeit lieber für die Beziehung. Im Alltag mit allen möglichen Pflichten ist dies alles manchmal schwierig genug. Eine Ablehung des 2. Hundes muß nicht gegen den Partner gerichtet sein. Solange dies aber nicht entschieden ist, sollte kein zweiter Hund kommen. Auch wenn der Vergleich stark hinkt empfinde ich das so ähnlich, als wenn jemanden ein Kind" untergejubelt" wird. Ich persönlich bin halt so gestrickt, dass ich das nicht mögen würde und deshalb einiges in Frage stellen würde. Was passiert als nächstes ohne mein Einverständnis?? Nee, das geht nicht.
    Ich bin aber auch heilfroh jemanden als Partner zu haben wo beide so was nicht tun würden, und man eigentlich immer am selben Strang zieht. Ich hoffe das bleibt so.

    LG

    Mikkki

    Hi, ganz einfach: Es gibt Wünsche und Vorstellungen, die hat man einfach. Und wenn man keinen zweiten Hund möchte, dann möchte man keinen.
    Hängt ja auch ne Menge dran, ein Hund ist ja nunmal kein Goldhamster im Käfig.
    Da wäre ich genervt wenn ich ständig auch noch drüber dirkutieren müsste.

    Und ich glaube dass da Männer und Frauen unterschiedlich mit umgehen.
    Wenn Mann fragt: Kriegen wir vielleicht einen zweiten Hund und Frau sagt nein,
    dann gibts eben keinen zweiten Hund. Ich glaube nicht dass Kerle dann anfangen zu quängeln.

    Der Vertrauensbruch wäre, wenn der zweite Hund schwuppdiwupp da wäre. Ohne Einverständnis beider geht so was in einer Partnerschaft einfach nicht nach meiner Vorstellung...

    LG

    Mikkki

    Hi,

    noch zum zweiten Hund: Den Antworten entnehme ich das ausschließlich weibliche Mitglieder hier geantwortet haben.

    Deshalb hier die männliche Antwort.
    Vergiss den zweiten Hund, fang nicht an zu diskutieren, das gibt nur Stress der Dich nicht weiter bringt. Und das schon in der Theorie. Wäre tatsächlich ein zweiter Hund da könntest Du die Beziehung wohl vergessen. Ich, als eigentlich recht verträglicher Vertreter meiner Art würde die Beziehung wegen Vertrauensmissbrauchs trotz klarer Ansage wohl beenden wollen.

    Es sei denn Du bist jeden einzelnen Tag so honigsüss, dass es kaum auszuhalten wäre. Lass Dir vielleicht in einem Gebiet was einfallen wo Dein Parner in jedem Fall Interesse dran hat, hüstel.

    LG

    Mikkki

    Hmmm,

    ich fürchte ich kann Euch allen, die ihr Fremdgrapscher und sonstige Bescheuerte die Eurem Hund zu nahe kommen kritisiert keine Hoffnung auf Besserung machen.

    So lange Kinder von ihren Eltern oder andern Anverwandten gnadenlos überhöht und als Prinz oder Prinzessin erzogen oder behandelt werden wird sich nichts ändern.
    z.B. Früher ging ich im Dunkeln zur Schule. Ansage Mutter: Pass auf die Autos auf.
    Heute krieg ich bei jedem 2. Kind Augenkrebs vor lauter Reflektoren, Warnwesten, Blinkeschühchen Blinketornistern usw. Weihnachten: 6 Leute starren gebannt auf ein Kind, ich kann nur sagen das gibt nix.

    Aber auch der heutige Kindergarten, leider Erzieherinnenorientiert: Jeder Mensch ist ganzindividuell ganz wichtig. Da werden Dinge dann werthaltig ausdiskutiert, furchtbar. Weil jeder Mensch ist ganz wichtig.

    Bei uns gehts insgesamt etwas rustikaler und damit auch hundekonformer zu.

    Erzieherin damals zu Sohn 1: Auch wenn Dich der XY geschubst hat und Du Dir weh getan hast, sprich mit xy darüber und dann ist es wieder gut. Sohn 1 und wenn nicht?? Doch doch. Das wird schon. Er suchte dann auch das Gespräch mit mir.
    Ich sagte ihm dann was er tun könnte.
    Am nächsten Tag dann Kindergärtnerin zu Sohn 1: Wieso blutet xy aus der Nase Antwort: Er wollte mich schubsen. ( Natürlich hab ich damit nichts zu tun, der Vorgang ist überdies verjährt)

    Was ich damit sagen will:Es wird übererzogen und verprinzt was das Zeugs hält.
    In der Schule bei schlechten Noten werden Reachtsanwälte bemüht, allein welcher Druck aufgebaut wird um aufs Gymnasium zu kommen. Es ist schlimm.

    Ihr könnt mir glauben, der Umgang mit Hunden steht gaaaaanz weit unten...

    LG

    Mikkki

    Hi,

    so jetzt ich ganz vorsichtig und schüchtern. Es gibt bestimmt tausend Themen und Threads dazu, aber ich möchte eben nicht alles durchackern, und hoffe entweder auf eine einfache kompetente Antwort oder aber auf eine Antwort die mich direkt zum richtigen Thema lenkt ohne dass ich 645 Antworten durchackern muß.
    Bitte kein Aufschrei be der Frage, Bitte!
    Sino kriegt Pferdefleich, dass bisher abgekocht wird. Das verträgt er gut. Rohes Pferdefleisch verträgt er im Moment eigentlich gar nicht. Wahrscheinlich fehlen da die nötigen Verdauungsenzyme. Wie stelle ich das Fressen um?? Einfach jeden Tag weniger abkochen ? Oder gibts irgendwo anfänglich irgendwelche Enzyme die man dazugibt?? Oder teils abkochen teils roh und den rohen Anteil erhöhen?

    Danke...

    LG

    Mikkki