Hi,
ich entstaube mal mit 2 Tips.
Hat man einen unkastrierten Rüden, sind die Zeiten der läufigen Hündinnen zumeist sehr stressig. Ist der eigene Hund aber soweit noch ansprechbar, dass er Kommandos noch einigermassen befolgt, kann das Kommando " zurück" sehr hilfreich sein. Es bedeutet schlicht, dass der Hund den Halter nicht überholen darf, sondern ca. bis maximal 40 cm aufschliesst. Hintergrund: Läuft der Hund vor, erkauft er sich quasi Zeit zum Festschnüffeln und stratzt auch schonmal nach vorne hin aus. Läuft er hintendran verspätet er sich quasi immer, denn am HH dran bleiben möchte er eigentlich schon ganz gerne. Aufbauen kann man das Kommando ähnlich wie Fuss und man blockt den Hund wenn er denn doch vorbei will. Man vermeidet auch gänzlich die ganze Zieherei von links nach rechts wenn man das Tier an der Leine hat.
In harten Schnüffelzeiten geht das denn wohl nicht, aber in leichteren Phasen kann es hilfreich sein.
Aufbau eines Stopsignals, wichtig dann wenn der Hund einfach stehenbleiben soll und eben nicht zurück kommen.
Beispiel: Der Hund ist auf die andere Strassenseite gelaufen, und soll dort bleiben. Er soll eben nicht unkontrolliert zurück kommen.
Aufbaumöglichkeit wenn der Hund sicher apportieren kann:
Man wirft den Dummi zunächst einige Male ganz normal.
Dann tut man so als ob man wirft, der Hund rennt vor. Man ruft ein Stop, der Hund dreht sich erstaunt um, weil kein Dummi fliegt. Man lobt ausgiebig und wirft den Dummi so dass der Hund ihn auch sieht. Das macht man so oft, bis es verinnerlicht und belastbar ist.
LG
Mikkki