Beiträge von Mikkki

    Hi,
    echt witzig diese Verbindung Hund zu irgend einem Mensch. Und dann noch völlig daneben.

    Letzten Sommer... In unserer Nachbarschaft wohnt ein Moppedschrauber. Hatte Besuch. Ca. 15 Moppeds standen rum.
    Und eben die Tätowierten mit ihren Tätowiertinnen im Vorgarten. Ich geh mit Sino vorbei, und da ich selbst gern Mopped fahre schau ich mir die Karren mit Interesse an. Plötzlich ein weiblicher Schrei: Aiiiiikh ist der süss. ( ich war nicht gemeint)
    Was ist das denn?? 4 Mädels kreisen mich und den Hund ein, Interesse nur für Sino, er wird geknuddelt und gestreichelt, es gefällt ihm sichtlich. Wir sind einen Auflauf sozialer Heiterkeit in unserem Umfeld eher nicht gewöhnt, normal weicht man dem Hund eher aus. Aber genau so wars, und Ich fands denn auch sehr nett, wenn auch überraschend. Eine wollte Sino sofort haben, nun ja ich schreib hier immer noch über den neben mir Liegenden.
    Insgesamt sehr nette Truppe, ich hab auf dem Rückweg auch ein Bier bekommen.
    Habs bisher noch nicht geschrieben, weil ich nicht möchte dass der Hund wie auch immer in einen falschen Topf geworfen wird. Aber da -so wie geschrieben- anerkannterweise überhaupt kein Zusammenhang Hund- irgend ein Mensch - bestehen dürfte, schreib ich jetzt doch...

    LG

    Mikkki

    Hi,
    ich sehe es eher so, dass immer ein gewisses Lebensrisko besteht, und das nicht nur spezifisch mit Hund. Wir waren mit Sino im Wald unterwegs, der Weg vielleicht 5 m breit. Plötzlich kommt eine Gruppe Jugendlicher auf ihren Pferden angalloppiert, sie haben mit Gegenverkehr im Überschwang gar nicht gerechnet. Nun 2 m vor uns kamen sie irgendwie zum Halten. Statistisch gesehen wohl völlig zu vernachlässigen, in der akuten Situation irgendwie richtig Kacke.
    Wildschwein,ja , könnte eine Gefahr sein, aber Sino ist bei Wild abrufbar und bellen ist nicht seins. Also statistisch gesehen wohl wahrscheinlich auch eher keine Gefahr für uns. Ich könnte theoretische Gefahren im Wald genau so wenig einordnen wie einen Unfall im Haushalt. Da ich ( leider Gottes) aber schon ab und an mal in Lebensgefahr war und die Situationen einigermassen ruhig gemeistert habe, hab ich die Hoffnung, dass es mir auch möglicherweise das nächste Mal gut gelingt. Von daher mach ich mir zumindest bei Spaziergängen tatsächlich vorab und währenddessen überhaupt keine Gedanken. Das einzige was ich nicht mag sind Schluchten und Abgründe. Da geh ich entsprechend aber auch niemals lang. Mein Körper streikt da einfach, und ich kann mich nicht bewegen. Mein Kopf sagt zwar stell dich nicht an aber es geht trotzdem nicht. Brauch ich nicht. Wirklich gar nicht. Aber das ist ja ein anderes Thema.

    LG

    Mikkki

    PS: Grad gesehen, ein Post über diesem Aaaaaaaargh...

    Hi,
    @CH- Troete: Ja, das ginge schon, aber der Hund läuft dann einmal geradeaus und er hats.
    An Wochenenden, wenn wir auch woanders laufen, kann ich mich weit entfernen und zum Schein mal hier mal dort verstecken. Unter der Woche hier in der Nähe geht dies aber nicht so gut, weil ich den Hund immer etwas unter Kontrolle halten muss, falls da mal ein anderer missliebiger Hund kommen sollte. Mehr als 15-20 m Abstand sind da nicht drin.

    LG

    Mikkki