Beiträge von Mikkki

    Hi,


    wow, dein Hund hat also keine Wahl wo er liegen darf? Nur auf seine Decke? Weil er sonst in deinen Augen alles kontrolliert? Das finde ich heftig. Wäre für mich persönlich auch kein Hundeleben.

    Die Zusammenfassung verfälscht es doch ein bisschen. Aber wenn er sich strategisch vor die Haustür legt um den Eingang zu bewachen , wissen wir schon dass er das Stunden und nächtelang tun würde, wenn wir ihn liessen. ( hat er am Anfang auch tatsächlich gemacht, bevor wir die Zusammenhänge kannten). Er schlief dann vielleicht 8 Stunden am Tag und war völlig fertig. Jetzt komm das Kommando ab auf Deine Decke , der Hund seufzt, entspannt und schläft friedlich ein. Er braucht sich ja nicht mehr zu kümmern..

    Ich glaube so ists besser erklärt.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    unterschreib ich genau so.

    Es geht manchmal schon los, indem man dem doch so niedlichen Welpen zuviel Beachtung schenkt, anstatt ihm einen Platz in der Familie zuzuweisen, an welchem er sich orientieren kann. Prinzen oder Prinzessinnen neigen dazu später zu randalieren...

    LG

    Mikkki

    Hi,
    da kommen wir doch auf den Punkt. Die meisten Hunde sind Kontrolletties, ist nicht böse, sondern ganz natürlich.
    Sie nutzen jede Lücke die man lässt, setzen sich auf den Fuss, kontrollieren den Flur, legen sich strategisch hin, usw.
    sie kreuzen während des Gassigangs, stellen sich manchmal in den Weg, machen beim Anleinen nicht anständig Sitz, wollen den Besuch zuerst begrüßen, als erster zur Tür raus usw.
    Und dann wollen sie nicht, dass man joggt, sich weit weg bewegt, einen anderen Hund streichelt usw. Das meiste ist harmlos, es kann sich aber verdichten bis zur Unerträglichkeit.

    Unserer war so ein Kontrolletti, wir haben es nicht länger zugelassen. Er liegt wenn er denn liegt auf seiner Decke, niemals strategisch, niemals allein im Garten, niemals allein auf dem Balkon, hellikoptermäßig bewacht bei Hundekontakten ( sehr gut inletzter Zeit usw). Sonst schleicht sich da was ein. Er agiert halt sehr selbstbewusst mit eigenen Ideen ( wenn man ihn lässt).

    Alles was wir tun kommt auf Anregung und gemeinsamer Erarbeitung unserer Hundetrainer. Sie alle haben hinsichtlich unseres Hundes eine identische Auffassung, und wir sehen es ja auch. Er braucht halt etwas Führung, damit er sich richtig entspannen kann.

    Das schlimmste was passieren kann ist, wenn sich der Hund für die Sicherheit zuständig fühlt und dann meint der Hund da hinten sieht gefährlich für meine Leute aus. Dann geht nicht mehr viel. Und bei 60 kg schon mal gar nicht.


    LG

    Mikkki

    Hi,
    bin auch sehr froh dass der Hund uns seit geraumer Zeit das Management überlässt. Es gibt nur noch sehr selten Aufruhr.
    Aber man soll sich da nichts vormachen. Wenn man einen 3 jährigen Komplettpöbel von irgendwoher ( 6 Vorbesitzer) übernimmt, hat man ein hartes Stück Arbeit vor sich. Und bevor der Hund nicht gelernt hat zu vertrauen ( und wie soll er das bei so viel Wechsel) kann man auch kaum richtig beginnen zu trainieren. Aber jetzt haben wir einen wirklich entspannten Hund.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    komisch , wenn meiner früher mal 2 m hoch in der Luft geflogen ist weil sich was kleines Weisses genähert hat, und wir deshalb grösstmögliche Distanz (ab in die Büsche) wahrten, haben sich alle bedankt und sind schnell weiter. Versteh ich jetzt nicht, warum das bei Euch nicht klappt....

    LG

    Mikkki