@la.petite Sorry wegen den "Stücken", hab ich dann vielleicht falsch verstanden. Also dass das Futter hinten die gleiche Farbe hat wie das, was vorne reinkommt, kenne ich, wenn ich helle Sachen füttere wie Linsen oder Kürbis. Wenn ich Fleisch füttere (im Moment aber kein TroFu), kommt es hinten im Idealfall einheitlich dunkel raus, meistens aber eher nicht, und man sieht auch verschiedene Farbschattierungen, was du vielleicht mit Stücken gemeint hast. Jetzt weiß ich, was du meinst!
Ich würde mir auch lieber eine einheitliche Masse wünschen, das hatten wir hier schon lange nicht mehr regelmäßig. Vielleicht liegt es aber auch an der Menge der Ballaststoffe im Gemüse? Die sind ja unverdaulich, also müssen sie hinten wieder raus kommen. Hmm, grübel, grübel 
Und Fleisch wird vollständig verdaut, daher sieht man hinten keine Einzelheiten mehr.
Oh, und sorry wegen "frag mal den TA"
Du schreibst ja eh, dass ihr Dauerpatienten seid
. Mir ist noch ein Enzymmittel eingefallen, dass ich Buddy in seiner vegetarisch-veganen 2-monatigen Phase gegeben habe: Nortase. Das sind Kapseln für Menschen, die aber auch andere Hundebesitzer ihren Hunden schon erfolgreich gegeben haben. Das ging gut, und zumindest hat Buddy nicht diesen widerlichen Katzenurin-Geruch anhaften gehabt, der bei Pancrex-Gabe entsteht.
Angeblich haben wir im Nachbarort eine THP, die sich auch mit Homöopathie beschäftigt. Ich bin zwar ehrlich gesagt der TÄ müde, aber ich werde Buddy wohl doch dieser Damen vorstellen in den nächsten Wochen. Je mehr Meinungen, desto besser.
Muss immer an Call-Center denken: Ruf einen an und du bekommst Aussage A. Ruf nochmal an - Aussage B usw. Genauso ist es mit TÄ und THP. Jeder hat einen anderen Schwerpunkt, und das ist auch ok. Die BSD ist eben noch nicht so gut erforscht und wird noch nicht oft als erstes als Ursache erkannt. Daher zögere ich nicht, noch weitere TÄ und THP ins Boot zu holen, wenn ich merke, ich bräuchte noch eine weitere Meinung. Das das ins Geld geht - ja, leider. Ich glaub, da muss man ein bisschen Eigeninitiative ergreifen und dem TA/THP "vorschreiben", was man untersuchen möchte. Jeder Mediziner hat seinen Standard-Ansatz und seine gut eingespielte Routine und weicht nicht gern von seinem Trampelpfad ab. Oftmals, ohne den Patienten zu fragen, wie der das sieht. Und das ist leider das Dilemma, finde ich. Als mündiger Patient möchte ich mitreden können, auch wenn ich fachlich vielleicht nicht so viel Ahnung hab. Aber ich sehe doch meinen Hund jeden Tag und kann viele wertvolle Informationen liefern - wenn ich denn gefragt werde! 
Und tschuldigung, wenn ich so doof frage: cPLI - wenn das erhöht ist, heißt das dann, dass Paule auch Eiweiß nicht gut verdauen kann? 