Beiträge von frolleinvomamt

    Vor Jahren bin ich mit meinen Hunden ab und zu mit einer Hundeschulgruppe gegangen.
    Fremdes Gelände, alle Hunde frei und wuselig.

    Da haben wir eine Übung gemacht, wo sich die HH abseits des Wegs verteilt haben und einfach stehen geblieben sind.
    Für die Hunde eine unerwartete Situation.

    War interessant zu sehen, welche Hunde wie schnell gemerkt haben, dass sich das Programm geändert hatte, alle Aktionen abgebrochen haben und zum HH gelaufen sind, um zu gucken, wie es weitergeht.

    Laut weiterer Erklärung der TE vermute ich, dass es such so gemeint ist. Eben als Belohnung für positive Sachen. Und nicht "richtiges" Erarbeiten.

    Nee, es geht laut 1. Post darum, den Hund hungern zu lassen, damit er willfährig wird.
    Und das geht für mich gar nicht!

    Meine Hunde bekommen morgens und abends ihre Ration (so bemessen, dass es gut passt und noch etwas Luft ist für die Leckerlis).

    Sie sollen freudig und nicht gierig mit mir zusammenarbeiten.

    Es geht darum, dass eine Bekannte einen Welpen aus der Schweiz möchte. Da die Züchterin auf dem selben Agi-Turnier in Deutschland starten wird, wie meine Bekannte, haben sie vereinbart, dass die Züchterin den Welpe mitbringt und nach den drei Tagen Turnier "einfach bei ihr im Auto/ Wohnwagen vergisst".
    Finde unverantwortlich

    Finde ich auch!
    Habe hier im Bekanntenkreis einen ähnlichen Fall.
    Der Welpe soll unbedingt möglichst früh aus Italien eingeführt werden.
    Da will die Züchterin den Hund auch hier "vergessen".

    Für Hundesport werden wohl gerne mal ein paar Gesetze übertreten. ;)

    dass genau deklariert werden muss, was in den mitgebrachten Speisen enthalten ist.

    Das machen wir jetzt auch.
    Da Kuchen und Salate vom Feinkost-Großhandel kommen, steht es auf der Verpackung (und dann auch auf der "Speisekarte").

    Würde bei Selbstgekochtem/-gebackenen schwierig.

    Die Sache mit der Nachfrage beim Gesundheitsamt werde ich mal ansprechen. Man muss sich ja nicht verrückter machen als nötig. ;)

    Sie würde als Vollzeit-Beschäftigte nicht die Zeit haben, sich um einen Hund zu kümmern.
    Doch würde sie nur Teilzeit arbeiten, wäre es auch wieder nicht recht gewesen, da sie dann zu
    wenig verdienen würde.

    Ist ein Spagat.

    Ich selbst bin von 8 Uhr bis 15 Uhr im Job. Und das geht gut.
    Morgens 30 Minuten Gassi, nach der Arbeit 1 Stunde, am WE mehr.
    Und wenn Hund krank, kann ich zwischendurch auch mal nach Hause, weil nur 5 Minuten zur Arbeit.

    Ich hatte noch nie Probleme, einen TS-Hund aufzunehmen.

    aber wenn ich keinen Kühlschrank für die Torten habe und auch Wurstsemmel etc. nicht kühlen kann im Sommer

    Das haben wir doch. Sogar 2 Kühlschränke und Gefrierfach.
    Das sind doch "Basics".

    Es geht mir darum, auf welche Höhen der Lebensmittelverordnungen man das auf einem Vereinsgelände treiben muss.

    Die Diagnose ist da: Hirntumor! :(
    Die TK hat von sich aus eine 2. Meinung eingeholt (Fach-TA Radiologie).

    Die arme Maus!

    Ähm... was für ein Gespenst ist denn das konkret?

    Der Vereinskollege, der sich hauptsächlich um die Bewirtung kümmert, hat sich wohl durch die Verordnungen gewühlt.
    Und der Vorstand hat nun Schiss, dass es zu Beschwerden kommen könnte.

    Und doch, die meisten Anforderungen an ein Restaurant kriegt man auch in der Vereinsküche hin

    Mit Doppelspüle und Kühltheke wird es da schon schwierig. ;)
    Soviel Platz ist doch meistens nicht in den Holzbuden, die man oft auf den Geländen sieht.
    Nicht mal bei uns (wir haben ein großes Gelände mit umgebauter Garage).

    Von daher meine Überlegung: Wird bei solchen privaten Veranstaltungen die Messlatte wirklich so hoch gelegt?

    Es geht mir nicht um Absolution für Schlamperei. Wir arbeiten so sauber, wie eben geht.
    Mich interessiert einfach, ob mehr Aufwand als bei einem Kindergeburtstag nötig ist.

    Liebe Leute,

    das ist seit einiger Zeit Thema in unserem Verein.

    Manche erinnern sich sicher noch an die "gute alte Zeit" mit selbst gebackenen Kuchen und mit Nudelsalat à la Mutti. ;)

    Bei uns geht jetzt das Gespenst um, dass das alles nicht mehr geht.
    Salate und Kuchen nur noch vom Lieferanten.
    Einmal-Handschuhe bei der Essensausgabe.
    Sagrotan an der Spüle.

    Und das bei Turnierteilnehmern, die ihre Hunde streicheln, ohne sich ständig zu desinfizieren. ;)

    Wie handhabt Ihr das?

    Und steht da wirklich irgendwann das Gesundheitsamt auf der Matte?

    Die Anforderungen an ein Restaurant kann doch keine kleine Vereinsküche erfüllen.

    Ich habe am WE beim Turnier nur mal nachgefragt, ob man denn die Würstchen noch auf den Grill legen dürfe ohne zertifizierten Koch. ;)