Mit den "Geistern" (Nathan Hill) bin ich durch.
Momentan auf Platz 3 meiner Jahresbestenliste.
Gegen Ende schwächelte es etwas. Der permanente ironische Unterton kippte weg und wurde sentimental.
Insgesamt aber eine Empfehlung, wenn man sich für Zeitgeschichte interessiert (1968, Protestbewegungen). Braucht schon ein paar "Lese-Muckis".
Abgebrochen: "Die Namen der Toten" (Sarah Bailey).
Der Anfang las sich holperig. Hatte den Eindruck, dass die Übersetzung das Ihre dazu tut.
Angefangen: "Die englische Freundin" (T. C.)