Warum nimmst Du nicht auch einfach die Tropfen?
Die Tropfen sollen ziemlich eklig schmecken.
Der LIese gebe ich sie in einem Löffel Nassfutter.
Mir persönlich ist der Tee auch sympathischer, da ich eh viel Kräutertee trinke.
Warum nimmst Du nicht auch einfach die Tropfen?
Die Tropfen sollen ziemlich eklig schmecken.
Der LIese gebe ich sie in einem Löffel Nassfutter.
Mir persönlich ist der Tee auch sympathischer, da ich eh viel Kräutertee trinke.
Bin mit einer Bekannten ins Tierheim gefahren, da sie an einem Zweithund rumdenkt.
Als Dankeschön fürs Taxi hat sie mich zu einem Lahmacun eingeladen.
War sehr lecker, bin immer noch pappsatt.
Interessante Sichtweise, wie kommst Du darauf?
Ich kann es nicht mehr nachlesen, da das Buch eines derjenigen ist, die ich heute in die Stube gebracht habe.
Also aus dem verkalkten Gedächtnis: Da gab es mehrere Namen in engem Zusammenhang (Lehrerinnen?), die eine übertrieben witzige Bedeutung hatten. (Ich bin an der holländischen Grenze aufgewachsen und übersetze beim Lesen.) So heißen keine realen Personen.
(Im Norddeutschen gibt es den berühmten "Jan Fickvanachtern".
)
Eine Person, die einen kuriosen Namen hat (wie ich selbst
), hätte ich ja noch als charmantes Detail akzeptiert. Aber mehrere, und dazu noch die hanebüchene Entführungsgeschichte ... das ist dermaßen erfunden und nicht gelebt.
Und der Vater mit dem bösen Blick ...
War mir zu sehr Fantasy.
Alltagstraining in der Hundeschule
Das gibt es nicht.
Deinen normalen Alltag kannst Du auf ein Übungsgelände nicht mitnehmen.
Dort wird UO geübt, Leinenführigkeit, Ignorieren von anderen Hunde usw., aber eben in "Labor-Situation".
Manche HS bieten Ausflüge an (in den Zoo, in die Stadt ...); das ist aber immer noch nicht individuell auf Hund+Halter zugeschnitten.
Das Training bei Nr. 2 fand ich schon recht gut
Ist sicher die bessere Variante.
Und sollte auch für erwachsene Hunde einen Ansatz bieten.
Das Alltagstraining habe ich bei meinem Hund alleine gemacht.
Sehe ich auch so (aus o. g. Gründen).
Wenn dann was nicht klappt, kann man sich Rat suchen, der auf die spezifische Konstellation eingeht.
HS in Gruppen ist immer ein Kompromiss.
"Magdalena" habe ich abgebrochen.
Es fing gut an, und ich erwartete daraufhin eine Annäherung des Autors an seine reale Mutter ... bis mir ein Licht aufging: Alles Fiktion!
Ich fühlte mich vereimert, und auf Kindergeschichten hatte ich keinen Bock.
Ein "Mutter-Roman", den ich wärmstens empfehlen kann, ist Peter Härtlings "Eine Frau".
Nun also "Zero".
Stimmt, kommt nicht an "Blackout" ran. Die Datenschutz-Problematik ist schon zu oft diskutiert.
Spannend ist es aber trotzdem und als Urlaubslektüre gut.
Heute war in unserer Bücherstube wieder Vorlesetag.
Ich wollte nur kurz ein paar Bücher hinbringen.
Da saß die Dienst habende Kollegin, vor ihr auf Kissen auf dem Boden eine Gruppe aus dem Kiga, andächtig lauschend.
Ich bilde mir ein, dass ich nach dem Genuss des Tees gelassener war und bin.
Die Erfahrung habe ich auch gemacht.
Er wirkt entspannend, macht mich aber auch etwas schläfrig.
Von daher trinke ich ihn bei der Arbeit nur in akuten Fällen.
Oh, das hab ich noch gar nicht gelesen.... Wie lang sollte die Pause denn sein?
Nach 3 Monaten soll man ein paar Tage pausieren.
bin mir aber echt noch total unsicher, von welchem Hersteller, weil ich auch mit der Dosierung nicht so sicher bin.
Der Hersteller ist eher nebensächlich.
Wichtig sind das Extraktionsverfahren und der CBD-Gehalt.
Für meine Liese habe ich das von Alpex bei amazon gekauft.
Mit 5 % CBD, weil weit fortgeschrittene Spondylose.
Wie empfohlen mit 2x1 Tropfen angefangen und dann erhöht bis auf 2x3 (bei 16 kg Gewicht).
Es gab eine deutliche Besserung.
Zur Zeit mache ich (wie empfohlen) eine Pause.
Die überbrücke ich mit MaxxFlex+ (MSM, Teufelskralle, Grünlipp usw.).
Danach geht es mit dem CBD weiter.
Mich hat der gute Erfolg so überzeugt, dass ich für mich selbst den CBD-Tee gekauft habe.
(Ich leide unter Rückenschmerzen wegen der Bandscheibe.)
Meine alte Liese war früher auch panisch bei Gewitter.
Mittlerweile hört sie nur noch seehhhr lauten Donner. Auf Blitze reagiert noch etwas eher, aber längst nicht mehr in dem Ausmaß.
Ich denke, dass Taub- und Blindheit nur die eine Seite sind; die Senioren haben andere Dämonen, die sie beschäftigen.
Ich würde erstmal ein großes Blutbild machen lassen.
Und dann weitersehen, je nach Ergebnis.