Beiträge von Kleenes87


    Und wenn sich DNA verändert dann BEKOMMT man häufig Kebs davon. Die DNA generell verändert sich nicht, was sich verändert ist die Epigenetik, also welche Gene an und abgeschaltet sind. Aber wenn die mal "ungünstig" geschaltet sind lassen sie sich nciht einfach so wieder auf "gut" schalten.

    Nur noch kurz OT zum Thema DNA:

    Spoiler anzeigen

    DNA kann sich ändern, es gibt gewisse Chemikalien die eine DNA nachweislich verändern. Zum Beispiel Krebserregende Mittel welche Mäusen im Labor injiziert werden.

    @Majakathi indem Fall zumindest nicht.
    Es wurde natürlich die allgemeine Anforderung wie Freizeit etc berücksichtigt. Aber nicht das Bedürfnis des Hundes selbst.
    Ich denk man könnte, wenn man im Tierheim oder Tierschutz die Hunde etwas einschätzt was normal ja so ist wenn sie länger als einen Monat dort sind, für die Hunde individuell suchen. Nicht im festgefahrenen Schema Garten Alter Job etc...
    Ich sag jetzt damit nicht dass es keine TH oder TS gibt die nicht genau das tun.

    @Majakathi Ich denk nicht dass es um die Vor und Nachkontrolle an sich geht sondern eher dass die Erwartungen bei der Der Kontrolle so immens/unrealistisch hoch sind.

    Oder in manchen Fällen wo die Hunde abgegeben wurden an die falschen, was mir damals schon aufgefallen war. Ich hatte die neuen Halter aber etwas aufgeklärt... man hat sich aber auch keine Zeit gelassen, er war schneller zurück als man schauen könnte. Das Probewochenende lief ja gut.
    Zu Geschichte:
    Mein Tierheimgassihund wurde von mir "trainiert". Es war der zweite mit dem ich fest gehen durfte obwohl er als sehr problembehaftet galt. Zu Anfang hat man ihm immer ein Spielzeug gegenen mit dem er nur raus durfte und man würde gewarnt dass man dieses nie verlieren dürfte da er sonst bissig sei....
    Er hat aber dadurch immer gezogen wie blöde und die Umgebung überhaupt nicht wahrgenommen.
    Ich hab dann darum gebeten mir eine Tüte zum einstecken des Spielzeugs gebeten und es ihm erstmal gar nicht gegeben. Erst wenn er Anstalten machte ungemütlich zu werden konnte ich ihn damit "ablenken".
    Beim dritten Gang hab ich es überhaupt nicht mehr gebraucht. Ich konnte ihn auch mit seiner Aufmerksamkeit auf mich konditionieren so dass er am Ende sogar immer zurück kam als ich mir die Schuhe zu Band etc. Also quasi leinenführig wurde.
    Ganz trauen konnte man ihm nicht da er ein Beisser ohne direkt erkennbare Vorwarnung (für Laien sag ich mal, ich hab ihn mit der Zeit lesen gelernt). In den Zwinger rein und Geschirr ausziehen durfte ausser mit nachher niemand. Ich konnte ihn problemlos bürsten, selbst mancher Tierpfleger hat nach Luft geschnappt weil er ja so aggressiv sei...


    Er wurde dann vermittelt nach langer Zeit... Und kam schnell wieder zurück weil er gebissen hat. Ich glaub leider war die Familie Anfänger... Und er war kein Anfängerhund.

    Hätte ich keine Katzen und meine Mama keine Hunde hätte ich ihn genommen. Leider ging es nicht...
    Er ist dann vor einem Jahr gestorben... im Tierheim...
    Und er war 3 Jahre um Tierheim...