Ich verstehe euch, dass ihr es doof findet, dass sie momentan etwas unterfordert wird, aber wisst ihr wie es ist, einen Hund zu haben vor dem man sich fürchtet? Dem man am liebsten aus dem Weg gehen würde, weil man nicht weiß ob er einen wieder anspringt und versucht zu beißen? Klar, mit dem Maulkorb nicht möglich, aber anspringen plus Maulkorb reinrammen tut auch weh und hilft nicht gerade dem Vertrauen.
Hallo,
Ich melde mich mal auf diesen Abschnitt.
Ich kenne diese Angst... ich hatte selbst einen Hund der gebissen hat.
Ich konnte mich in meiner Wohnung nicht mehr frei bewegen und in der Box hat er auch randaliert.
Diese Anspannung die man selbst hat ist nicht förderlich für eine gute Beziehung zum Hund.
Ich habe/musste ihn am Ende abgeben. Und im Endeffekt war es das beste was ich tun konnte, für uns beide.
Ich war damals auch Anfänger... und der Hund kein Anfängerhund.
Die Frage ist, kannst du diese Angst und dieses Misstrauen abstellen?
Dein Hund reagiert möglicherweise auch noch darauf.
Gibt es Orte wo ihr euch beide entspannter bewegen könnt und freier fühlt und durchatmen könnt?
Wenn die Situation irgendwann so verkrampft ist, kanns sehr schwer sein aus den Verhaltensmuster auszubrechen.
Das gilt für beide.