Beiträge von Kleenes87

    Ich könnte mir vorstellen, daß die 2 Stunden Entfernung für die Organisation eine Rolle spielt, sofern sie an Deinem Wohnort keine Kontakte haben. Vermutlich (?) wohnt Person B im Bereich des Wohnort Deiner Freundin? Das wäre evtl. zu berücksichtigen, falls Deine Freundin weiterhin an der Vermittlung durch die Organisation interessiert ist.

    Ich weiß nicht ob darüber gesprochen wurde. Es ging eher darum: Wenn der Hund nicht bei ihnen ist können sie ihn nicht sehen und einschätzen für die Weitervermittlung.

    Aber letztendlich kennst du den Hund ja auch nicht und kannst nicht wissen, ob er die drei Wochen bei dir gut klar kommen würde.

    Wenn er schon 3 Jahre dort lebt, sollten 3 Wochen doch zu managen sein mit Baby.

    Anspruch hat der TS natürlich nicht mehr nach der Zeit, aber wenn er ins Boot geholt wird und dann Hilfe kommt, ist das doch positiv.

    Der Hund war ja schon öfters in Fremdbetreuung bei Nachbarn auch. Und dort wars wohl besser und er kam runter, dort ist daran gescheitert dass keine Zeit da war.

    Den Plan dass er zu mir kommt hatten wir schon bevor die Orga es rigoros abgelehnt hat. Und das sollte ja der Samstag entscheiden. Wenn sie herkommen.

    Also es war nicht geplant dass er einfach in die Situation rein geworfen wird sondern man den Tag zusammen verbringt und sieht wie es läuft und dann abends entscheidet, er fühlt sich wohl oder nicht.

    Ist es wirklich so extrem dass der Hund nicht doch noch 3 Wochen bei deiner Freundin bleiben kann? Räumlich getrennt vom Baby? Und du gehst dort dann mit dem Hund Gassi wenn sie das nicht mehr bewerkstelligen kann?

    Der Hund ist total gestresst, kommt weder drinnen noch draußen zur Ruhe. Ist immer angespannt und zittert. Ihm fallen die Augen zu... aber er kommt nicht runter.

    Er hat schon nach dem Kind geschnappt, nicht erwischt, aber wollte zeigen lass mich in Ruhe.

    Und ich kann nicht hin... ich wohn 2 Stunden entfernt.

    Auf der anderen Seite verstehe ich aber tatsächlich nicht, warum man sich überhaupt an die Orga wendet, wenn man eigentlich die Vermittlung selbst in die Hand nehmen will.

    Sie hatte es ja schon in die Hand genommen.

    Nur ich Dusel dacht das muss so... dass man die Orga mit ins Boot nimmt.

    Hatte ja nicht geahnt dass es so läuft wie es läuft

    Ich seh da von keiner Seite aus eine bindende Verpflichtung. Der Hund gehört Deiner Freundin. Sie hat Geld für ihn bezahlt. Über seinen Aufenthaltsort entscheidet zuallererst sie, und das beinhaltet auch die Suche nach einem neuen Besitzer.

    Ich bereue es ein wenig dass ich sie gebeten hab die Orga mit ins Boot zu holen.

    Wie gesagt nicht wegen der Hilfe selbst sondern wie das ganze abläuft.

    Nur um das nochmal zu betonen... dass es darum geht und nicht dass geholfen wird

    Falls sie ihn nicht mehr finden sollte, schaut doch mal auf die Website der Orga. Manche Orgas haben den Vermittlungsvertrag zum Download auf der Website.

    Und hier ist noch eine Stimme für Dich als Pflegestelle bis zur Abholung.

    Leider nein.

    Ich finde die Seite auch nicht toll aufgebaut.

    Bei den Vermittelten Hunden steht auch nur bei fast allen Hunden (hab jetzt nur das Jahr geschaut wo er vermittelt wurde) dass sie tierlieb stubenrein etc sind.

    Nicht wie bei meiner Orga wo sie hingezogen sind etc.

    Zara

    Wie ich schon sagte, es geht nicht um die Unterstützung der Orga, sondern um die Kommunikation an sich.

    Jetzt wurde die Vermittlungsanzeige die meine Freundin vor dem Kontakt geschaltet hatte kritisiert.

    Spoiler anzeigen

    Dass sie das gar nicht dürfen und man darüber jetzt sauer ist.

    Warum nimmt deine Freundin die Möglichkeit der Unterstützung durch einen Trainer (und dann noch durch die Orga!!!) nicht an wenn ihr der Hund so viel bedeutet?

    Für den Hund ist ein Wechsel ja auch belastend.

    Ich könnte mir vorstellen, dass die deswegen auch n bißchen pissig sind?

    Weil offensichtlich ist dass der Hund in der Nähe von Kindern nicht gut zurecht kommt. Zumindest nicht wenn sie kleik und unberechenbar sind.

    Und sie es sich nicht zutraut und nicht leisten kann. Sie waren ja schon im Training, so ist es nicht.

    Vielleicht telefonierst du noch einmal selber mit der Orga und bietest an, den Hund zu nehmen bis er zu der Trainerin kann? Dann würde ihm wenigstens ein Wechsel erspart bleiben.

    Das hatten sie ja abgelehnt... warum auch immer