Beiträge von Kleenes87

    @Britt v.S.

    Der Hund kennt mich nicht.

    Aber sie wollten ursprünglich Samstag zu mir kommen, den Tag hier verbringen und dann hätten wir gesagt es geht oder eben nicht.

    Wenns nicht ginge dann würde er wieder mit zurück.

    Ich glaub aber nicht dran dass es nicht ginge.

    Ich finde das irgendwie nicht richtig, deine Freundin wird ja komplett übergegangen oder wollte sie das so ?

    Nein gewiss nicht.

    Ihr wurde vorgeschlagen es nochmal mit einem Trainer zu versuchen... mit dem Kontex sie hätte ja noch nicht alles versucht...

    Als sie verneint hat wurde dann gesagt:

    Dann und dann kann ich den Hund abholen. Soll ich? Ja oder Nein.

    Ihr wurde nach nem Video das sie geschickt hat gesagt sie würde die Signale vom Hund überhaupt nicht deuten können und und und.

    Also quasi gesagt ihr macht alles falsch.

    So kam es jedenfalls an

    Da steht natürlich drin, daß man selbst den Hund nicht weitergeben darf, sondern daß er immer an den Verein zurück gehen muß.

    Ist das rechtlich denn überhaupt haltbar?

    Es wurde ja auch von Nachkontrollen gesprochen und man meldet sich von zeit zu Zeit, das ist aber nie passiert.

    Bei mir im übrigen aber auch nicht (anderer Verein)

    Cerberus2021

    Natürlich, den Gedankenweg verstehe ich.

    Unser Gedankengang war aber nicht:

    Der Hund muss sofort zur Orga zurück, sondern wie sollte/kann man verfahren.

    Sie hat denen ja gesagt dass er bei mir erstmal aus dem Stress raus wäre und gut unter ist und wir auch gemeinsam nach einem geeigneten Platz dann suchen.

    Ärger verursachen nach der Zeit war eigentlich nicht der Plan.

    Sondern eher auch die rechtliche Komponente dahinter.

    Dass das ganze so unsensibel verläuft konnten wir ja nicht ahnen.

    @Britt v.S.

    Der Vertrag wurde leider nicht gefunden.

    Daher kann man da nicht nachlesen. Ich hab aber tatsächlich auch keine Ahnung wo der Vertrag von meinem Hund der aus dem Tierschutz ist, also mach ich ihr da keinen Vorwurf

    In dem Punkt würde ich mir vom Verein nichts vorschreiben lassen. Es bringt ja niemandem etwas, den Hund noch weitere drei Wochen in der Situation zu belassen, die ihn stresst. Je nachdem kann es sogar sein, daß es wichtig ist, das Kind vor dem Hund zu schützen.

    Das ist was mich so... wuschig macht.

    Wenn deine Freundin ihren Hund an den Verein zurückgeben will, dann ist das natürlich so. Dann übermimmt der Verein die weitere Vermittlung.

    Auch wenn deine Freundin den Hund privat abgeben würde, wird er aus ihrem Einflussbereich verschwinden. Der neue Besitzer hat dann das Sagen.

    Die Frage ist... darf sie das?

    Natürlich, aber da sieht man ja selbst wo er dann hin kommt und evtl hält man eine Zeit weiter Kontakt und weiß einfach wo der Hund ist und dass es ihm gut geht.


    Was muß mit dem Hund denn trainiert werden vor einer Weitervermittlung?

    Also von dem was ich gesehen und gehört habe, ist der Hund total gestresst und unsicher. Es sind Anfänger gewesen und in gewisserweise war er wohl dort nie ganz richtig. Jetzt mit dem Kind kann er einfach nicht. Ab 10 Jahre wohl schon aber nicht jünger.

    Wenn ichs richtig einschätze braucht er klare und ruhige Führung und ist eher sensibel.

    Er zittert bei ihnen zuhause sehr oft. Wenn er liegt ist er nicht entspannt.

    Er ist sehr Anhänglich aber gleichzeitig will er beim Kind flüchten.

    network

    Das Procedere ist schon okay und auch gut.

    Es geht eher darum wie das Gespräch selbst verlaufen ist, unsensibel, Pistole auf die Brust und zack zack und zack.

    Ihr macht entweder oder.


    Für mich hatte es jetzt auch einen Beigeschmack dass man mich ablehnt als Pflegestelle mit der Begründung das hin und her ist doof,

    Und dann sagt ja der Hund kann da nicht gleich hin zum Training und kommt dann erstmal noch paar Tage zu Person A.

    Und eben das Gefühl dass der Hund dann komplett weg ist... man hinterher wohl dann nichts mehr weiß.

    Hallo Ihr Lieben,

    Da es mir grade keine Ruhe lässt.

    Ich wollte einen Hund zur Pflege von einer Freundin nehmen bis zur Vermittlung in ein neues Zuhause weil der Hund total unter Stress steht seit das Baby da ist.

    Da der Hund von einer Tierschutzorga ist hab ich gesagt dass es sinnvoll ist diese mit ins Boot zu holen.

    Gesagt getan, jetzt hat die vom Verein einen Termin in 3 Wochen ausgemacht zum abholen weil vorher geht es nicht.

    Der Hund darf nicht zu mir weil zu viel hin und her... er würde dann erstmal trainiert bis zur Vermittlung.

    Im Nachgang hab ich dann gehört der Hund geht paar Tage zu Person B und dann person B zum Training und wird dann erst vermittelt wenn trainiert und eingeschätzt.

    Bissel klingts auch als wäre der Hund dann aus dem Einflussbereich meiner Freundin komplett raus.

    Würd ich als Besitzer nach mehreren Jahren eigentlich auch nicht wollen und wir beide fühlen uns irgendwie nicht sehr wohl damit.

    Gibts da eigentlich eine andere Lösung, wie dass er zu mir kommt und dann von mir aus zum Endplatz ohne Einfluss der Orga weil sie das nicht wollen ohne ihn selber zu sehen.

    Oder ist das rechtlich nicht erlaubt?

    Versteht ihr wie ich meine?

    Jetzt bin ich irgendwie noch mehr irritiert:

    Der Hund wird in 3 Wochen angeholt und kommt dann doch nochmal zu 2 stellen...

    Vereinsmitglied und dann zur professionellen Hundetrainerin nach ein paar Tagen.

    Versteh ich jetzt auch nicht.

    Und noch mehr klang es so... der Hund geht zurück zum Verein und dann weiß meine Freundin nichts mehr und ist komplett raus...

    Nach kurzer Zeit wenns nicht klapptkönnt ich das verstehen. Aber nach Jahren hängt man irgendwie ja auch an nem Hund