. Die zwei sind ein Herz und eine Seele und ich fühle mich wie das 5. Rad am Wagen
Du weißt schon, dass das ein Tier ist? Das hat mit zwischenmenschlicher Beziehung nicht viel zu tun. Wie kann man auf ein Tier eifersüchtig sein?
Oder andersherum: freust du dich nicht für deinen Partner, dass er den kleinen Hund so lieb gewonnen hat?
Aber wobei denn genau? Dass du die Nr 1 wirst? Merkst du nicht, wie du darum buhlst oder dich in ein Konkurrenzverhältnis zu deinem Partner stellst, weil die die Aufmerksamkeit eines Hundes lieber möchtest als dass er sie hat? Ist doch abstrus.
Ich kann langsam nicht mehr und bei mir und dem Hund hat es wohl beidseitig nicht "Klick" gemacht. Ich habe keinerlei Verbindung zu ihr und bin mittlerweile mit meinen Nerven und dem Latein am Ende
Also es gibt viele Dinge in der Erziehung und Aufzucht eines jungen Hundes, die einem wirklich hart an die Nieren gehen können. Mein einer Hund hat gejagt, dass ich kein einziges Mal entspannt raus gehen konnte. Der andere wurde und wurde nicht stubenrein. Der dritte ist ein Geldgrab und ich mache mir dauernd Sorgen um seine Gesundheit. Das sind alles Beispiele für Nervenverlust.
Wo siehst du denn die Problemeröffnung in eurem Fall?
Ich glaube, ihr solltet grundsätzlich darüber sprechen, wie man in einer Partnerschaft an einem Strang zieht (um euren Hund zu erziehen und auf sein Leben vorzubereiten) und wie ihr euer gemeinsames Miteinander und mit dem Hund gestalten möchtet. Es kann ja nicht sein, dass dein Partner einfach sagt "och nö, ich will den Hund nicht einschränken" und fertig?
Inzwischen liebt sie meinen Mann immer noch, weil er ist der witzige Typ zum Quatsch machen. Aber wenn es ernst wird sucht sie bei mir Schutz, lässt ihn draußen am langen Arm verhungern, wenn ich dabei bin und orientiert sich nur an mir
Was soll denn dieses Konkurrenzdenken in einer partnerschaftlichen Beziehung? Und dieses Abwerten ("aber wenn es ernst wird" )? Sehr unverständlich für mich.