Beiträge von Czarek

    Womit denn Erfahrungen?

    Ich muss sagen, ich find es im Trubel entspannter beim Einkaufen, wenn der Hund nicht mit dabei ist, wenn man ihn nicht unbedingt zum Anprobieren mitnehmen muss. Dortmund ist 2x im Jahr und die größte Messe in Deutschland, da ist es eng gerade zur Stoßzeit. Leute rempeln sich an, auf Hunde achtet man nicht immer.

    Als Aussteller haben meine Hunde damit wenig Probleme, aber trotzdem bleiben die bei den Ringen meistens, wenn ich noch was abhole oder wegbringe.

    Nach Leuven und nach Brüssel, ja.

    Na das wird lustig :tropf: War noch nie da.

    Die schlimmste Ausstellung vom Gelände her empfand ich bisher in Legnica in Polen, da war ich 2x. Eine Turnhalle, alles super eng, mini Ringe, trotzdem beide Tage alle Gruppen, keine Möglichkeit etwas zu essen oder zu trinken zu holen, vorne sind ewige Treppen, der barrierefreie Eingang ist eine Odyssee hinter die Halle und immer bergauf. Der Boden ist mit so blauer Folie ausgelegt (weil eben Turnhalle), man könnte weder sitzen noch eine Ecke finden, in der man etwas Ruhe hatte.

    Ich war vor 1 Jahr dort, dort hat eine kupierte Hündin BOS gemacht. Die Ruten in Luxemburg sind so kurz, wurde gesagt jahaa.

    Parkplatzsituation und Einfahrt aufs Gelände war langwierig und auch blöde Aussteller, die einen geschnitten haben usw. Der Einlass war dann aber ok.. Vor 1 Jahr hat es auch in Strömen geregnet 😉

    Auch kein Platz für Klamotten und Tisch, sehr eng. Toilettensituation war furchtbar, ab Samstag vormittag kein Klopapier mehr und bis zum Ende nicht einmal aufgefüllt.

    Mein Rüde hat damals beide Tage Cacib geholt, unterm Strich hat es sich für uns gelohnt. Aber bin froh, dass der den Lux. Ch. eben nun hat und ich nicht mehr dahin muss.

    Ende des Jahres wollte ich nach Belgien dafür. Nächstes Wochenende geht's nach Tschechien, Meldestatistik ist ganz vorteilhaft für uns. Mal sehen. Der Fahrtweg ist sehr sehr weit.

    . Die zwei sind ein Herz und eine Seele und ich fühle mich wie das 5. Rad am Wagen

    Du weißt schon, dass das ein Tier ist? Das hat mit zwischenmenschlicher Beziehung nicht viel zu tun. Wie kann man auf ein Tier eifersüchtig sein?

    Oder andersherum: freust du dich nicht für deinen Partner, dass er den kleinen Hund so lieb gewonnen hat?

    Bitte um Hilfe

    Aber wobei denn genau? Dass du die Nr 1 wirst? Merkst du nicht, wie du darum buhlst oder dich in ein Konkurrenzverhältnis zu deinem Partner stellst, weil die die Aufmerksamkeit eines Hundes lieber möchtest als dass er sie hat? Ist doch abstrus.

    Ich kann langsam nicht mehr und bei mir und dem Hund hat es wohl beidseitig nicht "Klick" gemacht. Ich habe keinerlei Verbindung zu ihr und bin mittlerweile mit meinen Nerven und dem Latein am Ende

    Also es gibt viele Dinge in der Erziehung und Aufzucht eines jungen Hundes, die einem wirklich hart an die Nieren gehen können. Mein einer Hund hat gejagt, dass ich kein einziges Mal entspannt raus gehen konnte. Der andere wurde und wurde nicht stubenrein. Der dritte ist ein Geldgrab und ich mache mir dauernd Sorgen um seine Gesundheit. Das sind alles Beispiele für Nervenverlust.

    Wo siehst du denn die Problemeröffnung in eurem Fall?

    Ich glaube, ihr solltet grundsätzlich darüber sprechen, wie man in einer Partnerschaft an einem Strang zieht (um euren Hund zu erziehen und auf sein Leben vorzubereiten) und wie ihr euer gemeinsames Miteinander und mit dem Hund gestalten möchtet. Es kann ja nicht sein, dass dein Partner einfach sagt "och nö, ich will den Hund nicht einschränken" und fertig?

    Inzwischen liebt sie meinen Mann immer noch, weil er ist der witzige Typ zum Quatsch machen. Aber wenn es ernst wird sucht sie bei mir Schutz, lässt ihn draußen am langen Arm verhungern, wenn ich dabei bin und orientiert sich nur an mir

    Was soll denn dieses Konkurrenzdenken in einer partnerschaftlichen Beziehung? Und dieses Abwerten ("aber wenn es ernst wird" )? Sehr unverständlich für mich.

    Was ist denn ein Retardschmerzmittel wenn ich fragen darf

    Retardierende Mittel sind Arzneien, die die Wirkung nach und nach abgeben. Es gibt ja nicht nur Rimadyl. Meine alte Hündin beispielsweise bekommt 1x pro Woche Daxocox als Dauergabe , mein Rüde zwischenzeitlich Trocoxil alle 3 Wochen nach Verletzung.

    Das Problem mit Librela ist, dass man es nicht mit NSAID geben sollte. Und Librela deckt eben nicht alle Schmerzen ab, ist es ja kein klassisches Schmerzmittel, sondern ein monoklonaler Antikörper und wirkt völlig anders und wirkt bei den Nerven.

    Da ist beispielsweise Novalgin oder Metacam als zusätzliches Schmerzmittel erlaubt, soweit ich weiß.

    Wichtig ist (und das sag ich als Dauerschmerzpatient), dass es keinen Schmerzdurchbruch gibt. Das ist wirklich richtig fies und ein geplagter Hund sollte da gut eingestellt werden. Auch wenn ich persönlich immer das Gefühl habe, dass man da in der Tiermedizin deutlich besser aufgestellt ist als beim Menschen :ugly: