Beiträge von Czarek

    Ich finde es auch super schwer. Und jetzt seitdem ich zweie habe finde ich es noch viel viel schwerer... Mein kleiner Hund kann ja noch nicht lange alleine bleiben, überdreht schnell, nervt schnell andere Hunde und hört natürlich nicht immer zuverlässig (also ein ganz normaler aufgeweckter Junghund). Da will ich ihn wirklich in guten Händen wissen :/

    Aber bei mir liegt es daran, dass ich auch schlechte Erfahrungen gemacht habe. Mein absoluter Vertrauensmensch ging dann doch nicht so mit dem Hund um, wie ich es gern hätte.


    Ich habe bis heute auch jemand gesucht, der für einige Tage auf unsere Hunde aufpasst. Wir fliegen in die Flitterwochen... und letztendlich geb ich sie getrennt weg.

    Aber mir fehlt auch jemand, der mal so kurz am Wochenende für einen Tag oder über eine Nacht beide nimmt und "verwahrt". Dabei habe ich absolut liebe nette verträgliche kleine Hundis. Ich suche also auch noch :pfeif:

    Meine Freunde sind gerade tatsächlich größenteils weggezogen, in meinem Verein hat ja jeder schon zumeist 2 Hunde und möchte dann nicht unbedingt noch 2 weitere rumspringen haben, kann ich verstehen.
    Und einem Großteil der Leute möchte ich die tatsächlich auch nicht geben, die haben keinen Plan von Tieren :ka:

    Mich treibt das schon länger um. Ich habe sogar mal eine Anzeige geschaltet, wo sich unter vielen kurzen Anfragen auch zwei richtig schöne Nachrichten gefunden haben. Davon habe ich mich mit einer Person getroffen, aber irgendwie war die nicht zuverlässig genug und der Kontakt lief aus. In einer ruhigen Minute möchte ich gern die zweite Person mal anschreiben und mich mit ihr treffen.

    Uns wurde vorhin verboten, einen Feldweg zu gehen. Vor uns lief eine Frau mit American Pitbull an der Schlepp, jung und jagdinteressiert (da sind viele Rehe). Sie rief über die Schulter zu uns: Leinen Sie Ihren Hund bloß nicht ab! Und hier gehen wir jetzt.
    Ähm. Ja.
    Wir hatten dann tatsächlich keine Lust und sind lieber in den Wald abgebogen. Hmpf.

    Leute gibt's :ka: meint die sich durchzusetzen, nur weil die nen Pitti hat? Ist ja fast umgedrehte Diskriminierung |)

    @Quietschie meine Terrine markiert auch eeeecht viel. Die schnüffelt sich regelrecht fest und pieselt aus Prinzip immer, wenn ich rufe.
    Bei mir wird an der Leine abgesehen vom ersten Lösen nicht mehr ewig rum geschnüffelt. Mit zwei Hunden geht das eh nicht mehr richtig, der eine klebt auch fest und markiert, der andere zieht und springt rum. Dann steht ich da wie die obere Ecke bei einem gleichschenkeligen Dreieck.
    Also ja, ich verbiete es oder gebe es frei (als Belohnung teilweise). Sonst darf sie frei markieren, solange sie mal hinterher kommt. Aber ja, es ist neeervig.

    Warum der Sheltie immer mit einem grossen Pflegeaufwand in Verbindung gebracht wird ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. Klar, im Frühling wenn die Unterwolle abgestossen wird, bürste ich meine locker 2-3x pro Woche (das gibt pro Abend einen Zeitaufwand von 15min für zwei Hunde). Über den Sommer/Winter bürste ich sie vielleicht 2-3x pro Monat. Aber selbst dann, der Zeitaufwand ist echt gering, tolle Beschäftigung abends während dem fernsehen. ;)

    Ixh hab das geschrieben, genauer gesagt, dass man den Berg Haare bewältigen können muss.
    Und damit habe ich nicht gemeint, dass ein Sheltie super viel Pflege braucht, sondern dass er auch haart wie nichts Gutes und überall Haare sind (jedenfalls die insgesamt 5 Shelties, die ich kenne). Ehrlich, ich habe eine und ihren Sheltie m Fußraum mitgenommen und das Auto seitdem 2mal komplett gesaugt und ich hab heute schon wieder eines gefunden :tropf: Für einen Hund, der in der Firma mitkommt, und einen Halter, der eher wenig Haare rumfliegen haben will, ist das vielleicht nicht das allerbeste.

    Oh ja super Tipp, danke! Dann bestelle ich mir die beim nächsten Einkauf mit. Dann bin ich hoffentlich besser gewappnet...
    Ich möchte es mir nämlich mit dem Stillstehen üben nicht verscherzen, wenn ich zu lange draußen rumfummle.

    Ansonsten habe ich leider nix Junghundtypisches zu beklagen |) Ich warte auf den großen Tag, da die Pubertät einsetzt und alle Sicherungen raus knallen. War bei meiner Alten so mit 8-9 Monaten. Das ging wirklich von einem Tag auf den anderen :fear:

    @mairi Stimmt, es sind ja auch nur Haare. Da ist alles dran Geschmack. Das ist nur mein erster Plüschhund und ich bin so stolz drauf, dass ich es schaffe ihn richtig zu pflegen und er besser aussieht als die ganzen Filzkugeln, die man draußen rumlaufen sieht (finde ich ja teilweise ganz schlimm. Meine Hundefriseurin, die den Terrier trimmt, hat sich letztens bei mir bedankt, dass ich mich so drum kümmere.. die sieht seit einiger Zeit immer mehr die Härtefälle auf ihrem Tisch..). Aber so langsam hab ich keine Lust mehr, da 50 und mehr Kletten pro Gassirunde rauszukämmen.

    Terrierfell ist klasse. Da fällt echt alles von selbst raus, es bleibt nichts haften und sie trocknen quasi von selbst. Und sie haart eben auch kaum.

    Hier hat unsere Kleine nun das Geschirr und unserer "Großen" übernommen. Sie passt einfach perfekt rein, auch farblich. Also kriegt sie ihr Annyx jetzt schon. Aber eigentlich sollte da nicht mehr so viel an Größe kommen (sie ist 6 Monate alt).

    Ich habe so ein wenig Probleme mit dem Fell bzw damit, dass in dieser Pudelbabywolle einfach aaaalles hängen bleibt. Gestern sind beide Hunde in einen Gülletümpel gesprungen und dann über die Wiese geflitzt.
    Mein Terrier war nach 20min gewaschen, geföhnt und gekämmt, sie hatte 5 Kletten, die ich ihr mal so nebenbei rausgefummelt habe.
    Holly haben wir zusammen über 300 Kletten und Grannen rausgezogen. Die war am ganzen Körper voll davon. Es hat fast anderthalb Stunden gedauert, am Ende hatte niemand mehr Bock und mein Rücken fühlte sich an wie in der Mitte durchgebrochen.
    Das nervt sooo sehr. Das Flauschewölkchen sammelt alles ein :omg: Außerdem habe ich gestern drei filzigeIch Strähnen gefunden, obwohl ich sehr drauf achte, dass da nichts klumpt. Das musste rausgeschnitten werden.
    Ich hoffe, dass das beim Erwachsenenfell nicht mehr so sein wird... Ansonsten muss der Hund leider doch ratzekurz abgeschoren werden :muede:

    Ja, die Gefahr besteht bei einem Mischling natürlich. Wobei es bei entsprechend langer Zucht natürlich wieder ein halbwegs einheitliches Verhalten geben sollte

    Es gibt keine lange Zucht über mehrere Generationen hinweg... Die Hunde haben nicht mal einen einheitlichen Phänotyp. Meistens werden nur die zwei Ausgangsrassen verpaart. Der Hund meines Bruders ist zB "Pug-Puggle", also in zweiter Generation, schon das gibt es kaum.
    Außerdem müssten aber gerade diese Hunde, die die Erwartungen erfüllen, in die Zucht gehen. Tun sie aber nicht, denn dafür gehen die Welpen als Designerdogs für richtig viel Geld weg (der azs der Familie kostete fast 2x so viel wie mein Rassehund vom offiziellen Verbandszüchter). Man müsste sie so lange behalten, bis klar ist, wie sich die Tiere entwickeln und welche sich für weitere Zucht eignen. Stattdessen gehen in den meisten Fällen alle Welpen an Privatpersonen und sind dementsprechend für den Aufbau einer Rasse verloren.

    Außerdem habe ich zumindest keine reinrassigen Hunde gefunden, die eine Zuchtzulassung offiziell hatten und die quasi wegen Zucht außerhalb des Vereins wieder abgegeben haben. Dementsprechend ist eben nicht klar, ob die Zuchtgrundlage überhaupt typvoll ist.

    Würdest du denn einen halben Terrier überhaupt haben wollen? Ich habe hier ja einen Terriermix sitzen und mir war damals nicht so klar, was da auf mich zukommt ;)

    Wenn du einen gesunden Hund haben möchtest, wieso interessierst du dich dann für einen Mischling mit einem eher kranken Hund? Damit er nur noch halb behindert ist?

    Wir haben in der Familie so einen Designer-Hund. Mops x Beagle = Puggle. Derselbe Gedanke wie beim Retromops.

    Abgesehen davon, dass der Hund tatsächlich im Gegensatz zu vielen anderen Puggles, die ich persönlich jetzt nicht so schön finde, exakt so aussieht, wie man sich einen gesünderen Mops vorstellt, finde ich seinen Charakter eindach nur nervig.
    Gut, ein Großteil liegt bei meinem Bruder... Aber der Hund ist tatsächlich wie ein Beagle im Mopskörper. Er kann nicht so, wie er will, er ist stur, triebig, behäbig und dabei irgendwie noch größenwahnsinnig. Den Retromops aus unserer Welpengruppe empfinde ich sehr sehr ähnlich. Ein Terrier durch und durch im Mopskörper.
    Beide röcheln auch. Der Retromops weniger, sein Fang ist aber auch deutlich länger.

    Ich finde super schade, dass du die komplette FCI Gruppe 9 ausgeschlossen hast.
    Ich finde nach wie vor, dass diese Hunde genau in deine Suche passen. Ein Tibet Terrier zB.

    Irgendwie hast du auch dein Anforderungsprofil geändert. Gewünscht war ja zB wenig- oder nichthaarend. Nun hast du größtenteils Hunde aufgezählt, die viel haaren. Möpse zB haaren richtig stark. Die Menge an Sheltiehaaren muss auch erstmal bewältigt und gepflegt werden. Vorher wolltest du einen kleinen bis mittelgroßen Hund, jetzt sind dir alle Hunde unter 40cm schon fast wieder zu klein.
    Woran liegt das? Suchst du nach Aussehen und passt dann deine Wünsche an oder verändern sich tatsächlich deine Anforderungen innerhalb weniger Tage?

    Ich finde, du solltest ein paar Leute mit Hunden treffen. Die Hunde, die du aufgezählt hast, haben ganz unterschiedliche Wesen. Sie kommen aus völlig verschiedenen Ecken. Vom kleinen frechen Minibulldozer bis hin zum sensibleren Hütehund ist da alles dabei. Du wirst das merken, wenn du mal zab einen Sheltie und danach einen Schnauzer triffst.