Beiträge von Sus.scrofa

    Die die ich bislang kennen lernen durfte reichten von komplett gestört bis hin zu nett und ausgeglichen. Letzteres galt wohl für den ausgelasteten Hund. Unausgelastet nahmen die dir auch die Bude auseinander.

    Hab leider oft das Gefühl, dass die Zucht hier manchmal zu sehr in Richtung "furchtloser Kamikazekämpfer" geht, dass es den Hunden schadet. Eine gewisse Vorsicht kann gerade beim Umgang mit Sauen förderlich für die Gesundheit sein - meine Empfindung. Mit übervorsichtigen Memmen wie meiner Hündin käme man auch nicht weit, aber ich finde es zumindest gut, wenn der Hund das gefährliche Ende vom ungefährlichen unterscheiden kann. Wenn mir mal suizidale Hunde negativ aufgestoßen sind, waren das bis auf einen Fall immer Jagdterrier (einmal war's ein Westfale).

    Abgesehen davon denke ich, kann man @ErwinIn ohnehin beruhigen. Ich glaube kaum, dass hier im Forum jemand unterwegs ist, der sich freiwillig einen Jagdterrier ins Haus holen würde. Und unter den Jägern hört man eigentlich auch eher Warnungen vor der Rasse als, dass man die da als Hobbyjagdhunde angepriesen bekommt.

    P.S.: Finde sie übrigens wunderschön, bin aber selber auch nicht gefährdet.

    @ChaosAyumi

    Super, danke dass du dir die Mühe gemacht hast, die zu suchen. das Modell war eines von denen, die ich auch auf der Casio-Seite schon gut fand. Mit 42mm könnte ich noch leben. Komischerweise wird bei Casio der Durchmesser aber mit 46,3 mm angegeben. Ich werd das wohl so machen, wie damals mit meiner Luminox. Ein ziemlich großer Online-Anbieter für Uhren sitzt hier gleich bei uns in der Eifel. Da werd ich mir die Uhr und die anderen Modelle, die ich gut fand mal zur Ansicht bereit legen lassen. Das ist vielleicht doch besser, als online mit Zahlen zu jonglieren. Insgesamt ist das Baby-G Konzept wohl ganz passend für meine Ansprüche.

    @ChaosAyumi
    Danke für den Tipp! Eine Baby-G hatte ich in der Tat mal, auch als Teeny wie @FairytaleFenja. Die war unzerstörbar. Sie war allerdings himmelblau und so gar nicht "low profile", wie ich Uhren heute mag. Bei den aktuellen Modellreihen ist einiges dabei, was mir vom Foto her gefällt, allerdings war ich etwas geschockt von den Größen. Von "Baby" kann da echt keine Rede mehr sein. 49mm Gehäusedurchmesser?! :shocked: Da muss man ja ne extra Tasche mitnehmen, um das "Baby" zu transportieren. :( :

    Von meiner jetzigen Uhr hat selbst das normale Herrenmodell "nur" 44mm Durchmesser. Die Variante für schmale Handgelenke, die ich habe, nur 38 mm. Das ist optimal.
    NAVY SEAL COLORMARK 38MM 7050 SERIES | Luminox

    Die Zweituhr müsste nicht mal nur Schwarz sein. Bei den Baby-Gs find ich manches auch mit Farbe noch dezent genug. Und die hätten auch die gewünschten Funktionen mit Alarm, Timer etc. Nur die Größe... Bin mir ziemlich sicher, dass die früher mal kleiner waren. :fear:

    Gilt eine Uhr noch als "Klamotte"?

    Ich würde mir eigentlich gern eine neue Armbanduhr kaufen, aber ich finde einfach nichts passendes. Vielleicht hat ja hier jemand einen Tipp. Es sollte sportlich, schlicht und robust (vor allem wasserdicht!) sein. Gerne im Stil einer Taucheruhr. Bitte auf jeden Fall mit Kunststoff-Armband (Silikon o. ä.), in schlichten, dunklen Farben, definitiv mit Beleuchtung und für sehr schmale Handgelenke (kann mit Daumen und kleinem Finger einmal rum greifen).

    Mein Problem ist, dass gerade letzteres sich mit Taucheruhren schlecht verträgt. Ich finde nur diese riesigen Brecher ab 44 mm Durchmesser aufwärts. Ich möchte nicht ständig in den Trägern vom Rucksack oder in den Klamotten hängen bleiben und überall anecken.

    Ich habe eine Uhr, mit der ich seit 5 Jahren super zufrieden bin, nachdem ich vorher jedes Jahr mindestens eine zerstört habe. Ich brauche also nicht zwingend eine Zweite, aber Frau hat ja manchmal auch gern ein bisschen Abwechslung. :D Da meine jetzige echt nur die Zeit anzeigt, wäre vielleicht für den Abwechslungsfaktor etwas mit Funktionen wie Alarm, Timer, Stoppuhr etc. ganz nett.

    Da hier ja viele Mädels sind, die auch viel draußen unterwegs sind, will ich mal mein Glück versuchen. Bisher komm ich nämlich zu dem Schluss, dass meine jetzige Uhr die einzige auf dem gesamten Markt ist, die für mich in Frage kommt. Und das kann ja wohl nicht sein.

    Das Rehe in Gärten gehen passiert in der Regel auch ohne Obst. Die finden da auch alle möglichen anderen leckeren Sachen. Rehe sind "Konzentrat-Selektierer". Die fressen gern saftige Pflanzenteile (sieht man oft, wenn man die mal länger beobachtet, dass sie z. B. auf einer Wiese nur die Blüten vom Löwenzahn absammeln). Ich glaube nicht, dass die Äpfel allein das Problem sind - da kommt noch das ganze restliche Blumenbeet in Frage. Vielleicht finden sie außerhalb der Gärten zu wenig oder zumindest weniger Nahrung, vielleicht ist auch die Population zu hoch. In dem Fall würdet ihr an dem Verhalten gar nichts ändern können, es sei denn, ihr verwandelt euren Garten in eine Betonwüste. Zaun abdichten oder Vergrämungsmethoden wär da das einzige, was mir einfallen würde.

    Vom Fallobst werden in der Regel besonders Dachse, Füchse und Igel angelockt.

    @Belial:

    Ich glaube nicht, dass das zwingend was mit dem Fell zu tun haben muss. Genetische Veranlagung wär natürlich möglich. Da gibt's ja leider auch beim Cocker das volle Programm (insbesondere Allergien und Unverträglichkeiten).

    Ich glaube, in eurem Fall wäre mein Weg eine Futterumstellung. Muss ja nicht gleich Ausschlussdiät sein (stimme dir da zu, dass das in eurer Situation sicherlich eine ziemliche Katastrophe wär), sondern einfach mal ein Futter mit einer anderen Zusammensetzung. Meine kriegt z. B. diverse Sorten gemischt, aber insgesamt sehr proteinreich und meistens getreidefrei. Damit hat sie keinerlei Fellprobleme, keinen Mundgeruch, nicht mal den typischen Hautgeruch eines Hundes. Im Urlaub musste ich ihr jetzt mal einen Sack Futter kaufen, der deutlich weniger Protein und noch viel deutlicher mehr Getreide enthielt. Da sie das Futter so gern mochte, hab ich den Sack zu Ende gefüttert. Und voila: Sie bekam plötzlich vermehrt Schuppen und Juckreiz in den Ohren. War schon kurz davor, zum TA zu rennen, wegen der Ohren, aber kaum dass der Sack alle war und wir wieder dem Protein fröhnten, waren Schuppen und Ohrenjucken Schnee von Gestern.

    Will damit hier jetzt keine Lanze für's Protein brechen. Wer weiß, wann meine dafür Nierenprobleme bekommt. Ich wollte nur mal als Beispiel zeigen, dass die Zusammensetzung des Futters vielleicht schon Abhilfe schaffen kann. Von Vet Concept hab ich z. B. schon viel gutes gehört, dass die einen gut beraten in Bezug auf gewisse Empfindlichkeiten. Vielleicht ist das ja eine Option für euch?

    Ohne Hunde auf keinen Fall. Das gäbe mir irgendwie nichts. Daher gut, dass ich sie habe. =)

    So würde ich das eigentlich auch sehen, aber tatsächlich bin ich damals, als meine Hündin über einen Monat in der Klinik war, täglich im Wald spazieren gegangen. Ich kam mir total doof vor - als würde man komisch angeguckt, weil man einfach so ohne Grund allein durch den Wald läuft. Und ich bin auch abends noch mal eine kleine Runde um den Block gegangen, weil ich anders nicht schlafen konnte. Genau so war es auch in den 3 Monaten zwischen erstem und zweitem Hund. Ich brauche die Bewegung. Wenn ich mal eine Woche ohne Hund auf irgendeinem Seminar war, war ich gegen Ende oft komplett gestresst und überreizt. Fühlte mich dann immer wie ein Tier im Käfig... Heute wäre das wohl nicht mehr so, weil ich durch Job und Hobbies so viel draußen unterwegs bin, dass ich für jede Minute dankbar bin, die ich mal auf'm Hintern sitzen kann.

    Wir gehen bei fiesem Wetter nachmittags so ca. 4km plus 1-2 km Abendrunde. Bei gutem Wetter machen wir 6km aufwärts plus Abendrunde. Und in manchen Arbeitswochen machen wir 18-20km täglich für 4-5 Tage. Danach rühren wir uns aber ein ganzes Wochenende lang gar nicht mehr.

    Frieda ist mehr so Zivilisationshund. Die Setter hätten mir spätestens nach einem Tag ohne Auslastung die Tapete von der Wand geholt. Frieda hat bei Regen keinen Bock und würde sich auch sonst nicht beschweren, wenn sie ein Leben als Wohnungshund fristen müsste. Zwischen Bett, Sofa und Kühlschrank kann man ja auch Strecke machen, wenn man das täglich mehrmals läuft. Im Wald steuert sie auch gern größere Hütten an und stellt sich vor die abgeschlossene Tür. Vielleicht macht ja jemand auf. Jeder gute Jagdhund weiß doch, dass es auf der Hütte mittags immer Suppe und Brötchen gibt.

    Mit anderen Hunden laufen und Drückjagd querfeldein oder Nationalpark mit massenweise Wildfährten, das findet sie gut. Da hat sie plötzlich wieder die Duracell im Rücken. Oder wenn Frauchen Lachscreme mit hat und Übungen anstehen. Alles andere macht sie so mit, aber sie freut sich dann auch immer wieder, wenn das Auto in Blickweite kommt. Dann können wir endlich wieder nach Hause...