Beiträge von Sus.scrofa

    Wenn ich bei der Arbeit bin, sind meine Einkäufe noch viel schlimmer. Chips, Chips, Chips, Bifi, Tütensuppen, Instant-Kaffee, Müsliriegel, Kekse mit und ohne Schokolade in allen Ausführungen, Schokoriegel und Sportgetränke, ab und zu mal was obstiges. Da ich im Vergleich eine ziemliche Bohnenstange bin, werde ich an der Kasse häufig schon mal mit Blicken "evaluiert". :lol: Was soll ich machen? Im Hotelzimmer gibt es keinen Kühlschrank, ich wohne 10h des Tages in meinem Auto, ich brauche was energiereiches, was schnell satt macht, wenig Platz und keine Kühlung braucht und das richtige Essen am Abend gibt's im nächstgelegenen Restaurant.

    Zu Hause esse ich deutlich gesünder. Trotzdem müssen sich die Kassiererinnen jedes Mal fragen, wie ich mit der Ernährung noch sowas wie eine Figur haben kann...

    Was wollen Werbeleute mit Mops, Frenchi und Co aussagen?

    Die gehen halt mit dem Trend. Man wird mit den Rassen, die sich selbst gut verkaufen auch andere Produkte gut verkaufen. Ich denke, die Leute, die da die Hände überm Kopf zusammen schlagen und empört rufen: "Ihr macht ja Werbung mit Qualzuchtrassen! Bei euch kaufe ich nichts mehr!", sind da deutlich in der Minderheit.


    Ja : Süß :ka:

    Und das. Wobei mir ein Gen fehlt. Ich kann bei vielen Säugetieren und auch bei Kindern das Prinzip Kindchenschema bei Jungtieren voll nachvollziehen. Aber bei den extremen Plattnasen hab ich schon alle möglichen Empfindungen gehabt, aber "Oh wie süß!" noch nie... :ka:

    Ich habe bei Frieda auch erstmals aus Wunsch der Züchterin ein Handtuch mitgebracht, dass wir in das Körbchen der Welpen gelegt haben, so lange wir gemeinsam Kaffe getrunken haben (ca. 90 Minuten). Ob Frieda das geholfen hat, weiß ich nicht. Ich hab ihr das Handtuch zu Hause in ihre Box gelegt, aber sie war zu sehr beschäftigt, die Spielzeugkiste meines alten Hundes auszuräumen und alle Sachen im Flur zu stapeln. Sie hat sich abends schon auf das Handtuch gelegt, ab er insgesamt hatte ich von anfang an das Gefühl, dass sie eher froh war, dass sie die Geschwister los ist, endlich allein im Mittelpunkt steht und alle Spielsachen ihr alleine gehören. Bis heute ist sie ein klassischer Einzelhund, der nicht gerne teilt - weder Spielzeug noch Futter oder ihre Menschen.

    Bei den Vorgänger-Hunden hab ich einmal gar nichts mitbekommen und einmal einen Stoffetzen, der vor Abgabe der Welpen mehrere Tage in ihrem Schlafplatz gelegen hatte. Verhaltensunterschiede habe ich nicht bemerkt, aber ich hatte auch noch nie einen Hund, der wirklich getrauert hat. Leichte Mäkel-Probleme beim Fressen gab's bei den ersten beiden, weil halt der Fressneid weg war, aber sonst hatte ich nie den Eindruck, dass die Hunde etwas vermissen.

    Eine vernünftige Hundehaftpflichtversicherung. Ist jetzt 2,5 Jahre ohne gut gegangen, aber so kurz vor der Drückjagdsaison hat mich dann doch mein Gewissen eingeholt... :fear: Für Hunde dieser Größe ist das hier keine Pflicht, aber die muss ja nur mal auf die Straße laufen und jemand weicht aus und das Auto ist Schrott oder schlimmeres. Jetzt kann ich ruhiger schlafen. :dafuer:

    "Ein Terrier kennt keinen Schmerz" - naja - er verbirgt ihn zumindest ganz gut

    Das finde ich bei diesen Hunden in der Tat echt krass. Letztens war der Border Terrier eines Freundes wegen einer Ohrenentzündung in Behandlung. Das war erst aufgefallen, als wirklich der pure Eiter aus dem Ohr lief. Der Hund hat sich absolut nichts anmerken lassen, hat nicht häufiger geschüttelt, den Kopf schief gehalten oder beim Ohrenkraulen irgendwie schmerzhaft reagiert. Meine Setter quiekten schon beim Ohrenkraulen, wenn eine Entzündung auch nur leicht im Anflug und noch mit simplem Ohrreiniger zu bewältigen war. Ist schon praktisch manchmal, so ne Memme zu Hause zu haben.

    Die Eingangsfrage kann man sicher mit Ja beantworten. Wie mit allem, was man von Privat kauft, hat man ein größeres Risiko, aus den von dir schon genannten Gründen. Man weiß nicht 100%ig, wo der Hund her kommt, ob er krank ist, ob die Elterntiere krank waren und deshalb in naher Zukunft womöglich noch was gesundheitliches nachkommt, oder ob möglicherweise sogar die ganze Geschichte erfunden ist und man beim Vermehrer kauft. Wenn alles glatt geht, hilft man einem Hund, der sonst im Tierheim landen würde und bekommt noch dazu einen gesunden Hund für einen deutlich niedrigeren Preis als z. B. beim Züchter.

    Das Leben ist ja nunmal allgemein nicht ohne Risiken. Das muss jeder selber abschätzen und entsprechend handeln.

    Erfahrungen habe ich bislang keine, da ich bei der Risikoabschätzung bisher doch immer wieder beim Verbandszüchter gelandet bin. Meine beiden ersten Hunde waren trotzdem beide schon mit 5/6 Jahren totkrank (nichts erbliches, aber trotzdem...). Auch mit der vermeintlich sicheren Variante kann man also noch auf die Nase fallen. Ich bin trotzdem wieder beim Züchter gelandet, hab nur die Rasse gewechselt. Stichwort Risikoabwägung. Das liegt aber an mir. Ich traue Menschen, die ich nicht schon sehr lange kenne, grundsätzlich erstmal nicht über den Weg. Ein offizielles Papier mit Testergebnissen, Ahnen usw. ist mir am Ende des Tages immer noch lieber, als eine tränenrührige Geschichte, von der ich nicht 100%ig weiß, ob sie stimmt.

    Ich hätte jetzt gedacht, dass man gerade mit den Verschlüssen unten an den Beinen die Hose einfach über dem Schuh befestigen kann, wenn sie zu lang ist? Ich hätte ja gern das Problem, weil ich mir immer denke, kürzen geht immer, aber was unten dran zaubern, wird schwierig...

    Glaub mir, wenn alle Hosen zu kurz oder obenrum zu weit sind, ist auch nicht schön. :verzweifelt: Ich ende dann oft in Hosen, die nun wirklich gar nicht mehr figurbetont sitzen. Ich sehe klamottentechnisch sowieso schnell wie'n Kerl aus, weil viele Sachen, die so sitzen, wie sie laut Katalog aussehen sollten, im Gelände schnell nerven. Pulllis und Shirts geben die Nieren frei, sobald man sich bückt, Ärmel und Hosenbeine sind zu kurz. Also zieht man am Ende doch nur das an, was zwei Nummern weiter sitzt, dafür aber lang genug ist. :( :

    Wenn ich hier echt eine Hose finde, die figurbetont sitzt und gleichzeitig lang genug ist, kriegt ihr alle nen Orden von mir. :D

    Also meine Uhr war auch nicht so ungenau. Hatte die vielleicht alle 2-3 Monate neu eingestellt, und das waren auch immer nur etwa ein paar Sekunden, die ich da nach bzw. Vorstellen musste.

    Mein Bruder hat seine G-Shock seit 19 Jahren und auch kein Problem mit Ungenauigkeiten. Bin daher auch guter Hoffnung, dass ich bloß eine mit fehlerhaftem Quartz erwischt habe...

    @ChaosAyumi
    @FairytaleFenja

    Kleines Outdoor-Uhren-Update: Es ist tatsächlich eine Baby-G geworden: BABY-G BGA-230-3BER Armbanduhr | baby-g.eu


    Update: Uhr ist auf dem Weg zum Service, weil sie pro Tag dicke über 5 Sekunden vor ging. Das sind im Monat 3-4 Minuten und das find ich schon happig (zumal Casio was von +/- 30 Sekunden im Monat schreibt). Aufgefallen war es mir, weil das Stundensignal nach 6 Tagen Tragezeit immer deutlich vor den Radionachrichten kam. Ich denke, wenn alle Casio-Uhren so ungenau wären, gäb's die schon nicht mehr. Hab daher die Uhr eingeschickt, statt gleich vom Vertrag zurück zu treten. Ich hoffe, dass ich das nicht bereuen werde...

    Meine brave Luminox, die ich zum gleichen Zeitpunkt neu gestellt habe, geht in einer Woche gerade mal eine Sekunde vor.