Bin eher zufällig über die amerikanischen Galopper gestolpert und wie dramatisch es dort mittlerweile zugeht.
Hat mich sehr betroffen gemacht.
Immer leichtere, filigrane Pferde, die für das schnelle Geld nur wenige Rennen durchhalten müssen, um dann - sofern sie es denn überleben - möglichst schnell und für viel Geld in die Zucht zu gehen.
Beinbrüche sind wohl relativ häufig...
Hier mal ein exemplarischer (älterer) Artikel zum Unfall von "Eight Bells", einer jungen Stute, der beide Vorderbeine brachen nachdem sie bereits über die Ziellinie war.
https://www.welt.de/sport/article1…in-den-Tod.html
Ich war in dem Thema nie wirklich drin, weiß lediglich, dass die Pferde in den USA schon mit 18 Monaten ins Training gehen und unter drei Jahren ihre ersten Rennen gehen müssen (also viel zu jung), schon vorher der Ausschuss an Pferden sehr hoch ist und viele ausgemusterte Rennpferde lebenslange Wanderpokale sind.
Also ansich schon alles sehr bescheiden.
Ruffian und Barbaro sind da wohl noch etwas prominentere Beispiele von Beinbrüchen im Rennen.
Das Pferd nur noch als Gelddruckmaschine ![]()