Beiträge von persica

    Unser Terassendurchgang ist zweiteilig. Magnetisch in der Mitte. Der hält immer so 2 bis 3 Jahre (Südseite), dann lässt der Kleber nach.

    30 Euro hat er gekostet.

    Das hatten wir im Jahr davor. Die Magnete haben nie richtig geschlossen :woozy_face:

    Wir haben inzwischen den zweiten Magnetvorhang. Es gibt da sehr unterschiedliche Qualitäten.

    Der jetzt schließt sehr fest, hat mehr und stärkere Magnete als der Vorhang davor.

    Das ist unser aktueller:

    FORTRY Fliegengitter Tür 90x220CM Insektenschutz Magnetischer Fliegenvorhang,für Balkontür, Wohnzimmer, Kellertür und Terrassentür, Kinderleichte Klebemontage Ohne Bohren,Weiß Dieser Link von Amazon ist nicht gestattet

    Gibt es eigentlich den Marktplatz hier im Dogforum noch? Ich suche ihn jetzt bestimmt seit 10 Minuten und kann ihn nicht finden ... könnte aber auch einen Kaffee brauchen, liegt also vermutlich an mir.

    Anyway, jeder Hinweis wird dankend angenommen, habe ein paar meiner Hundebücher aussortiert und glaube, sie wären her am besten aufgehoben.

    Aber erstmal Kaffee.

    Gibt's nicht, ist leider nicht erwünscht.

    Es ist halt schlichtweg falsch, dass auf den Arm nehmen pauschal schadet!

    Reichlich Userinnen hier haben damit nur gute Erfahrungen gemacht, wie ich ebenfalls.

    Und es ist nichts Schlimmes daran, Hilfsmittel zu nutzen, wenn sie einem zur Verfügung stehen.

    Einen Klein(st)hund oder auch Welpen kann man gut auf den Arm nehmen. Na und?

    Warum stört das manche Leute so dermaßen?

    Kann ich nicht nachvollziehen, warum da so wenig Verständnis vorhanden ist.

    Sicher gibt es auch andere Wege zum Ziel, muss aber immer für den Hund auch passen.

    Manche gehen gern mehr oder weniger große Bögen, andere sitzen lieber mit genug Abstand am Wegesrand ab, manche drehen lieber um.

    Das auf Biegen und Brechen an anderen Hunden vorbeizwingen ist bei einem unsicheren Kläffer nicht sinnvoll. Das muss man langsam aufbauen.

    Dexter hat Anfangs schon auf 50m Hunde verbellt und war da völlig im Tunnel. An einfach dran vorbei gehen war damals garnicht zu denken.

    Ihm hat es wirklich geholfen, dass er zu der Zeit dann oft mal auf dem Arm war. Nach ca einem halben Jahr Training hat er das garnicht mehr gebraucht.

    Max war zu Beginn ein irres Nervenbündel, der kam mit den ganz normalen Umweltreizen nicht klar. Große Wiese hat ihn wahnsinnig gestresst, er ist nur gerannt ohne Ziel, hat kaum gefressen oder geschlafen.

    Er hatte dann einige Monate sogar eine Tasche, in der er sich unterwegs erholen konnte.

    Das hat er auch selbst eingefordert. Nach und nach hat er es immer weniger gebraucht, und inzwischen liegt die Tasche schon ewig ungenutzt im Schrank.

    Was dem Hund hilft, ist nicht schlecht! Manches ist wie für die meisten beim Fahrrad fahren Lernen ein Stützrad. Anfangs hilft es, später braucht man es aber normalerweise nicht mehr, wenn man die richtige Balance gefunden hat.

    Du hast ganz offensichtlich keine Ahnung, was du da schreibst. Anders kann ich mir deine Art nicht erklären.

    Komisch, dass meine Hunde davon so garkeinen Schaden bekommen haben, sondern im Gegenteil wesentlich gelassener mit anderen Hunden sind als zuvor ;)

    Komisch auch, das ist keine Ausnahme.

    man es ihnen durchgehen lassen müsste wenn sie eine große Schnauze haben.

    Du verstehst nicht, dass sie nicht immer automatisch eine "große Schnauze" haben, sondern manchmal bzw oft einfach völlig überfordert sind und dazu oft auch garnicht ernst genommen werden.

    Ich hab's oft genug erlebt, dass obwohl meine Hunde deutlich mit Körpersprache anderen Hunden gezeigt haben, dass kein Kontakt gewünscht ist, trotzdem aufgedrängt wurde.


    Dass davon ab manche Hunde Mobber, Großmäuler und Ärsche sein können ist ne andere Sache und gibt's in jeder Größe.