Beiträge von persica

    persica Okay danke für den Tipp. aber die Gelsen greifen hier bei den Hunden ja vor allem Augen und Nase an da kann ich ja nicht kokosöl nehmen oder?

    Gestern Abend kurz noch raus Loca 3 Stiche am unterlid vom Auge war dann richtig geschwollen. Hab’s gekühlt war dann bald wieder gut dennoch echt heftig. Heut war casey Oberlid Betroffen :unamused_face: die attackieren echt so richtig Augen und auch Nase/Schnauze. Hatten wir noch nie sooo extrem wohnen seit über 10 Jahren hier

    Kann's leider nur so weiter geben wie gehört, dass die Viecher vom Geruch abgeschreckt werden.

    Ob das genügt, um sie auch von Augen und Nase fern zu halten, weiß ich nicht.

    Ich drücke euch die Daumen!

    Ich wusst echt nicht wohin mit der Frage aber vielleicht hat ja jemand noch Tipps. Wir leiden dieses Jahr extrem unter den Überschwemmungsgelsen (in D Stechmücken) an der March . Das is kein normales Aufkommen mehr man kann eigentlich nicht stehen bleiben im Schatten schon gar nicht man wird regelrecht zerstochen auch im Garten. Diese Biester greifen auch die Hunde an vor allem an stellen wo weniger Fell wie Augenlider, Nasen und Co. Habt ihr irgendwelche Tipps?

    Einziges Hilfsmittel ist hier bis jetzt Hundehalstuch mit ballistol stichfrei heftig eingespritzt wobei das ab 17/18 Uhr auch nicht nützt da isses einfach zu heftig. Ein gassi Gang von 5 min in den Garten endet mit etlichen Stichen es ist wirklich heftig wie nie hier und ganzen Gemeinden an der March leiden :crying_face:

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    Das wirkt zumindest am Spaziergang und bis frühen nachmittags halbwegs ….

    Vorhin kam im Radio der Tipp, Stechmücken mögen keinen Kokosduft!

    Also vielleicht Kokosöl oder so auftragen?

    MMn hat Juke viel zu viele Freiheiten gehabt und damit zu oft die Chance, Timmy eins drauf zu geben.

    Und wenn man eh weiß, wo die Probleme liegen (Türklingel und Begrüßungen), es dann trotzdem so weit kommen zu lassen, dass Timmy sich am Ende doch mal gegen die unfaire Attacken von Juke wehrt...war einfach naiv oder arrogant, in jedem Fall aber unnötig.

    Hoffentlich klappt es jetzt wirklich auf Dauer besser!

    Ob das am Ende nicht zu einer noch schlimmeren genetischen Verarmung führt?

    Hunde, die außerhalb der Vereine gezüchtet sind (also zB. papierlos aber auch Dissidenz) kommen eh nicht in den Genpol der Vereine, andersrum eher. Da gibt es ganz viele Hürden die idR, bis auf wirklich wenige Ausnahmen, nicht in Kauf genommen werden.

    Weiß nicht wie es in anderen Vereinen ist aber beim cfbrh zB. gibt es zwar eine Phänotypisierung aber die Nachkommen eines solchen Hundes bekommen bis Generation 4 nur Registerpapiere und sind damit eingeschränkt in Zucht und Sport. Erklär das man den Welpenkäufern ganz genau.

    Selbst bin ich da aber kein Experte darin, da ich noch nie mitbekommen hab, dass ein Hund erfolgreich phänotypisiert wurde.

    Mir ging es da eher erstmal darum, dass es so noch eine gewisse genetische Reserve gibt, außerhalb der Vereinszucht.

    Ggf wird mal eine Zeit kommen (und ich hoffe da ehrlich drauf), in der die Zuchtbücher offener sind und gut geeignete, gesunde Hunde aufgenommen werden können, ohne dass sie Papiere haben.

    Aktuell ist das kaum bis gar nicht möglich, ich weiß :verzweifelt:

    Unterm Strich wird jede Rasse, die von außen nichts Neues reinlässt, auf Dauer genetisch nur weiter verarmen.

    Das kann doch niemand wirklich wollen.

    Rein vom Bauchgefühl her bin ich absolut dagegen, dass jegliche Vermehrung von Hunden (und anderen Tieren) nur noch über Rassezuchtvereine stattfinden darf.

    Ob das am Ende nicht zu einer noch schlimmeren genetischen Verarmung führt?

    Genau das tut ja vielen Rassen garnicht gut.

    Mir ist durchaus bewusst, dass viele Züchter nur Gutes im Sinn haben und alles für die Gesundheit ihrer Tiere tun.

    Leider tun das aber nicht alle und eine gewisse Betriebsblindheit ist oft dabei...wie man es ja leider oft genug sieht.

    Dass wilde Vermehrung zum Zweck der Gewinnerzeugung aber definitiv reglementiert werden muss, sollte klar sein.

    Man kann sehr vieles mit dem richtigen Handling und Training wieder gutmachen!

    Aber nicht immer alles.

    Manchmal bleibt ein Leben lang ein Misstrauen vorhanden, wenn nicht früh gewisse Weichen gestellt werden.

    Auch der grundlegende Charakter eines Hundes wird nicht durch Erziehung ein anderer, er lernt dabei lediglich, besser mit Problemen umzugehen.

    Ja, da ist man doch auch selber Schuld.

    Wenn man einen Welpen kauft, vielleicht als Ersthundehalter, ist da einfach nicht viel Erfahrung vorhanden. Viele wissen es nicht besser :ka: und möchten sich leider zu gerne auf Versprechungen vom Züchter verlassen.

    Aber ja, da ist immer auch ein Teil der Schuld beim Käufer. Im Endeffekt badet es halt der Hund aus...

    Meine Hunde wurden als Welpen auch nicht ideal behandelt, Dexter war so ein "Hund ist toll, will ich mal Welpen von haben"-Welpe gewesen.

    Aber er ist toll mit Menschen und nett, trotzdem ist er nicht nervenstark. Er musste sich andere Hunde selbst vom Hals halten, weswegen er ein Pöbler wurde.

    Ich wette, hätte seine Vorbesitzerin da mehr Acht und Hilfestellung gegeben, Dexter wäre wesentlich gelassener geworden und würde nicht zuerst immer misstrauisch sein mit anderen Hunden.

    Einiges konnten wir wieder ausbügeln, aber seine Grundeinstellung nicht.

    Max wurde von seiner Vorbesitzerin als Welpe aus Mitleid gerettet. Und dann auf dem Abstellgleis abgestellt, weil sie einfach keine Zeit hatte, sich um ihn zu kümmern.

    Der war ein einziges Nervenbündel, dem ging's echt mies.


    Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.

    Aber das ist auch was, was sich nie ändern wird, weil es immer solche Fehlentscheidungen geben wird.