Beiträge von persica

    warum haben eigentlich viele Geschirre die den Ring hinten haben diesen nochmal extra unterlegt mit einem stück Stoff. Hat das einen Sinn ?

    Der Karabiner ist meist schwer und oft sehr unangenehm, wenn er auf kleiner Stelle am Rücken bzw der Wirbelsäule aufschlägt. Deshalb ist der Ring etwas weiter vorn bzw der Stoff geht als Polsterung gegen dieses Aufschlagen des Karabiners etwas länger.

    Gerade bei kleinen Hunden ist da manchmal heftig Wucht drauf wenn der Karabiner überdimensioniert ist und schlägt bei schlecht sitzendem Geschirr auch gegen die Rippen.

    Ach man, wir sind auf der Nachtrunde einem Mops begegnet. Hat schon aus gut 30m Entfernung von der anderen Straßenseite aus rasselnd gekeuchbellt, es klang ähnlich wie ein hustender Kettenraucher :omg:

    Wir sind ruhig und mit recht viel Abstand vorbei, während der Mops sich noch mehr aufgeregt hat und kurz nachdem er an uns vorbei war schließlich röchelnd umgekippt ist :omg:

    Besitzer ist ziemlich ruhig geblieben, hat ihn gehalten. Hab ich noch nie live gesehen, das war wirklich furchtbar - armer Kerl :verzweifelt:


    Nebenbei: hier läuft sich der leichtere Hund deutlich besser die Krallen ab :ka:

    hier fing das doch an mit den fehlenden Rassen und darauf beziehen wir uns.

    Okay, das ist mir tatsächlich entgangen und hätte ich so auch nicht formuliert!

    Bin der Meinung, wer eine Plattnase oder einen Corgi kauft, der tut das nicht wegen dem Fell, sondern wegen der extremen Optik und dem nachgesagten Charakter.


    Ich persönlich ziehe bei Fell die Grenze, wie Max es hat. Also eher halblang, wo man noch Figur sieht und das Gesicht frei ist.

    Mehr wäre für mich definitiv ein Ausschlusskriterium.

    Aber wenn man einen normalen kurzhaarigen Hund bevorzugt, da geht's bloß um Optik?

    Sorry, das ist doch Quatsch

    Nee ist kein Quatsch. Nur weil das Bevorzugen von Wallemähne ne optische Entscheidung ist, ist es das Bevorzugen von Kurzhaar doch genau so?

    Und natürlich geht es hier darun, dass mit der Argumentation "es gibt ja sonst keine kurzhaarigen Begleithunde" dann Qualzuchten gekauft werden, sonst müsste man das doch nicht in diesem Thread hier diskutieren?

    Ja, es ist auch eine Geschmackssache!

    Aber ich sehe auch so genug Hunde, die unter ihrem Fell leiden.

    Hab hier ja den Vergleich zwischen Kurzhaar und Langhaar, wobei ich das eher als HalbLanghaar bezeichnen würde, wie man es bei den Katzen auch tut.

    Da fusselt es hier, da wird auf den langen Ballenhaaren weggerutscht wenn man nicht schneidet, es sammelt sich Dreck zwischen den Ballen, Schneebollen hängen sich dran, Kot bleibt schonmal hinten im langen Fell hängen (sei es Durchfall oder weil der Hund meint, er muss mit Kacke markieren und mit dem Hintern nachdrücken) man muss ständig bei der Pflege hinterher sein weil's hier und dort fusselt, den Penis freinschneiden weil es sonst siffig ist - und Fell fliegt trotzdem in den Wohnungen herum.

    Und der hat nichtmal sooo viel Fell und ist dabei noch echt pflegeleicht, neigt nicht zum Filz...

    Aber dagegen ist bei Dexter wirklich außer mal bürsten und baden echt nix nötig!

    Ich finde, man kann es auch für die Hunde deutlich angenehmer gestalten bzgl Fell. Da geht's aber gerade doch überall zu mehr Plüsch und Fellmasse.

    da geht es wiedermal nur um Optik

    Das ist schon etwas widersinnig, denn die kleinen Begleiter sind zum allergrößten Teil plüschig, lockig oder mit Wallemähne gezüchtet, weil die Leute das schön fanden/finden!

    Aber wenn man einen normalen kurzhaarigen Hund bevorzugt, da geht's bloß um Optik?

    Sorry, das ist doch Quatsch!


    Und bitte nicht immernoch das:

    ...und wer dann mit dem Argument zur Bulldogge oder Mops greift, weil es keine anderen kurzhaarigen Hunde gibt, na denn.

    Das hat hier niemand geschrieben oder auch nur angedeutet! Woher kommt dieser Gedanke?

    Irgendwie spreche ich wohl eine Fremdsprache...mir geht es eben um normale und gesunde Optik und garnix Spezielles!

    Die allermeisten kleinen Begleiter sind Qualzucht oder neigen dazu.

    Ein Jacky ist kurzbeinig, definitiv garnicht meins. Staffbull ist nicht klein und aufgrund der Eigenschaften garantiert nichts was ich möchte, Whippet ist nicht klein und auch nicht meins.

    Bodeguero und Ratonero ist das gleiche und keine anerkannte Rasse, wird auch nicht in Deutschland gezüchtet - und trotzdem (oder vielleicht genau deshalb) genau das, was ich später möchte (hatte ich schon zweimal heute und hier geschrieben).

    Egal, das bringt hier heute wohl nix. Ich muss auch nix vom Züchter kaufen...

    Kurzhaarig(!!) in klein, ohne Extreme im Körperbau... nö, gibt's halt kaum. Da wird nicht jeder fündig.

    Rein optisch gibt's kaum ne Handvoll Hunde aus der Begleithundesparte, die ich als optisch harmonisch/gesund und schön bezeichnen würde.

    Für mich klingt dieses "unkomplizierter Begleithund" halt immer nach "soll keine Arbeit machen, keine Bedürfnisse außer Fressen, Schlafen und Kuscheln haben und keine Ansprüche stellen".

    Eher wesensfest und alltagsstabil, ein Allrounder, der gerne aktiv mit dabei und für verschiedene gemeinsame Aktivitäten zu begeistern ist.

    Aber auch gern mal Zuhause mit auf der Couch chillt. Nach dem Motto "alles kann, nichts muss".

    Und dabei eine ansprechende Optik.

    Eigentlich wie meine Jungs, nur ohne wesensfest - das sind sie beide nicht wirklich.


    Aber so ist das halt mit dem Reininterpretieren in das, was andere schreiben.

    Wer bei den Rassehunden vom Züchter nicht fündig wird, der sucht halt Secondhand-/Tierschutzhunde. Werde ich wohl auch weiterhin so handhaben, wie reichlich andere ebenfalls.

    Ich schon, der Vorwurf, dass es keine kurzhaarigen, mittelgroßen Begleithunde gibt. Das stimmt, das stört mich auch, ist aber kein Grund für eine QZ.

    Oder ich verstehe nicht, was das Argument im QZ-Thread sucht.

    Für mich ist es einfach ein Ausdruck der Frustration darüber, dass "normale" kurzhaarige Hunde ohne körperliche Deformationen und ohne Arbeitshund zu sein in erschreckender Minderzahl vorhanden sind.

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Unterm Strich ist das einfach ein Armutszeugnis für die Rassehundezucht. Es gibt immer mehr nur Extreme in verschiedenen Ausprägungen.