Sagt mal ist die Schrift im Forum in der mobilen Version größer geworden?
Mir ist nichts aufgefallen.
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Mir ist nichts aufgefallen.
Das heißt sämtliches Trockenfutter wäre Mist, oder? Und Diätfutter muss es bei ihr auch noch sein. Hmm ..
Das würde ich pauschal so auch nicht sagen, es kommt einfach auf die Zusammenfassung an.
Aber wenn der Hund eh eine spezielle Ernährung braucht, dann wird man da wahrscheinlich nur schwer was umstellen können.
Ich koche für die Jungs, immer auf Vorrat für ca drei Monate. Da hat man gute Möglichkeiten zu steuern, was im Futter ist.
Allerdings ist das für größere Mengen natürlich aufwändig, ich habe es da mit den Zwergen einfacher.
Bei Virbac unterscheiden sich die Geschmacksrichtungen etwas in der Konsistenz. Keine Ahnung, warum das so ist!
Mögen tun sie alle drei Varianten gern, eklig klebrig war Fisch. Das habe ich dann nicht nochmal gekauft.
Geflügel haben wir meistens, das ist absolut okay.
Gibt es von Virbac verschiedene? Oder unterscheidet die sich nur in der Geschmacksrichtung?
Meine, die gibt's nur in verschiedenen Geschmacksrichtungen, ist aber als Basis immer die gleiche.
Habe einige Cremes durch und schwöre seit ein paar Jahren auf Virbac!
Ich meine, der Zahnarzt empfiehlt ja nun auch nicht nur den Zahnstein abzukratzen und dafür auf Zähneputzen zu verzichten, nur weil's halt nervt
Nette Unterstellung. Hier schreibt ja niemand dass er seinem Hund nicht die Zähne putzt und sich über Zanstein wundert
Ich unterstelle nichts...
Siehe:
Meine persönliche Erfahrung ist, dass es für uns besser ist regelmäßig den minimalen Zahnstein zu entfernen und auf das Zahnfleisch zu achten anstatt regelmäßig zu putzen! Es stresst ihn und das Zahnstein entfernen ist komischerweise kein Problem. Das darf jeder machen wie er mag. Auch mit einer
Wenn man nicht (regelmäßig) putzt, bringt das natürlich auch nicht wirklich was.
Aber dann müsstest du auch mindestens alle zwei Jahre Röntgenbilder machen lassen und eine professionelle Reinigung. Denn unter dem Zahnfleisch bekommst du durchs putzen nichts weg.
Durchs Putzen ist das Risiko dafür zwar nicht gänzlich weg, aber deutlich minimiert!
Das ist dann ein Abwägen, zusammen mit dem Tierarzt ggf, ob man alle zwei Jahre eine Narkose machen lassen sollte.
Putzt man beim Hund garnicht, würde ich eine sehr regelmäßige Untersuchung und Reinigung schon empfehlen!
Persönlich bin ich auf dem Standpunkt, ich tue Zuhause was möglich ist, um dem Hund eine Narkose zu ersparen. Das bedeutet dann eben auch Zahnpflege durch Putzen etc.
Das verhindert nie ganz, dass nicht doch eine Narkose nötig wird, es wird immer was passieren können, aber ich kann eine sehr gute Grundlage dafür schaffen, dass der Hund ein sehr geringes Risiko dafür hat.
Und auch dafür, dass die Plaquebakterien möglichst wenig Schaden verursachen können.
Die Ernährung spielt oft eine nicht unerhebliche Rolle. Ich selbst habe (nur als Beispiel, das ist etwas recht individuelles und beim Hund nochmal was anderes) über viele Jahre Zahnstein gen 0 gehabt, durch Verzicht auf Kohlenhydrate.
Als ich wieder welche gegessen habe, kam auch wieder Zahnstein. Wenn auch wenig, weil ich spezielle Zahncremes nutze die dem entgegen wirken.
Der Plaque, der zu Zahnstein wird, enthält Bakterien. Diese führen auch unterhalb des Zahnfleisches zu Entzündungen, gelangen auf Dauer auch zum Herzen und können im gesamten Körper zu Entzündungen führen.
Deshalb sollte Plaque als Vorstufe schon verhindert werden - durch Putzen!
Ich meine, der Zahnarzt empfiehlt ja nun auch nicht nur den Zahnstein abzukratzen und dafür auf Zähneputzen zu verzichten, nur weil's halt nervt ![]()
Dexter neigt stark zu Zahnstein, im Gegensatz zu Max. Dazu kaut er auch kaum.
Wir haben anfangs verschiedene Zahncremes getestet und sind jetzt bei der Virbac geblieben.
Die verhindert durch Enzyme bei ihm auch nach dem Putzen die Neubildung von Zahnstein.
Wenn ein Hund trotz täglich Zähneputzen Zahnstein bekommt, würde ich verschiedene Zahncremes durchprobieren und natürlich den Zahnstein professionell entfernen lassen.
Dexter kam mit 11 Monaten zu uns, hatte da bereits leichten Zahnstein.
Das wurde schnell mehr, ich hab angefangen zu putzen und es wurde dadurch weniger und blieb auf einem guten Stand.
War halt noch etwas gelblich verfärbt, aber ohne wirklich Plaque.
Als er wegen einem Wackelzahn ohnehin in Narkose musste und einige Zähne (nicht wegen Zahnstein, sondern wegen zurückgehender Knochensubstanz im Kiefer - leider oft Problem bei kleinen Hunden) raus mussten, hat die Ärztin gleich die Zähne professionell gereinigt.
Danach waren sie strahlend weiß und das sind sie jetzt nach zwei Jahren immernoch!
Halt mit Putzen.
Also, in den allermeisten Fällen sollte Putzen durchaus zum Ziel führen. Ggf braucht es noch die ein oder andere Stellschraube zusätzlich.