Für mich persönlich ist die Obergrenze bei zwei Hunden. Pro Hand ein Hund, je Hund genug Zeit am Tag und auch die Kosten bleiben überschaubar.
Mir fiele es schwer, mich auf mehr Hunde konzentrieren zu können, auch beim Spaziergang.
Für mich persönlich ist die Obergrenze bei zwei Hunden. Pro Hand ein Hund, je Hund genug Zeit am Tag und auch die Kosten bleiben überschaubar.
Mir fiele es schwer, mich auf mehr Hunde konzentrieren zu können, auch beim Spaziergang.
Also ich würde dann auch bei einem anderen Tierarzt anfragen, denn Dexter hatte bereits leichte Sedierung.
Das gibt's definitiv auch für Hunde.
Das meine ich nicht. Sondern wie man reagiert, wenn man den Namen gesagt bekommt. Ich habe die Oma am Telefon gefragt, wie er denn heisst. Und darauf dann eben mit einem ok reagiert. Mit dem wohl jedem klar war, dass ich den Namen, nun ja, seltsam finde. Das meine ich. Wie reagiert man da ohne, dass es für die Eltern verletzend ist?
Nicht auf den Namen eingehen, sondern vielleicht einfach nur zum Baby gratulieren?
Wie reagiert man angemessen, wenn man den Namen des Neugeborenen von Bekannten total schrecklich findet? Habe ihn bereits telefonisch von der Oma erfahren und mehr als ein "OK" habe ich leider nicht heraus gebracht
Es sich verkneifen, hilft eh nicht.
Ich finde den Namen des Kindes meiner Besten grausig - aber es ist halt nicht meine Entscheidung, also enthalte ich mich dazu.
Wissen, dass es nicht mein Geschmack ist, tut sie es sowieso ![]()
Alles anzeigenAlles anzeigenEcht?
keinen meiner Hunde/Pflegis hat es gestört, wenn mal ein paar Tage nur raus zum lösen war.
Gerade erst letzte Woche, weil ich mir das Bein verletzt habe.
Ne runde um den Block und kurz Garten. Weil ich nicht weiter gekommen bin. Zwischendurch zuhause etwas Beschäftigung für den Geist.
Es gibt sogar Tage, da hab ich keinen Bock auf Gassi und wir gammeln dekorativ rum.
Oder wir verbringen den ganzen Tag im Büro.
Genau so. Und mein Hund würde mir was husten, wenn ich versuchen würde, sie zwei Stunden durch den Regen zu zerren…
Das kann ich für meine Hunde auch nur unterschreiben ![]()
Egal was ich sage, es ist falsch.
Natürlich ist ein Hund für mich auch ein Partner, ein Familienmitglied, das ich liebe, ein Freund und er hilft gegen Einsamkeit. Es ist schöner abends mit dem Hund beim kuscheln fern zu gucken als allein. Es ist besser mit dem Hund zu quatschen als Selbstgespräche zu führen, es ist schöner nicht alleine spazieren gehen zu müssen.
Er bringt einen zum lachen, er gibt einem das Gefühl gebraucht zu werden, einen Sinn.
Was einigen hier Bauchweh macht, ist die wirklich große Erwartungshaltung an den Hund und die Zeit mit ihm.
Viele haben eben die Erfahrung gemacht, dass da gerade in der ersten Zeit auch einfach einiges schief gehen kann und es nicht immer automatisch schön ist.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass bei beiden Hunden die ersten Monate durchaus stressig waren.
Beim zweiten Hund, der als absolute Stressnudel zu uns kam, hab ich auch so einiges an Tränen vergossen, weil es wirklich nicht einfach war, ihn halbwegs alltagstauglich zu bekommen.
Beide waren zuerst absolute Kläffer, es hat richtig Arbeit und Nerven gekostet, sie entspannter zu bekommen.
Dieses letztendliche Erfolgserlebnis toppt alles, aber der Weg war eben nicht ohne.
Der Punkt ist, was ist, wenn sich der Traum von einem lieben Hund nicht (sofort) bewahrheitet?
Was macht man dann?
Beisst du dich durch und kämpfst, holst ggf einen Trainer dazu?
Oder macht es alles schlimmer, als es ohnehin schon ist?
Ich hab mir das vorher auch anders vorgestellt. Realität holt einen ein, wichtig ist aber nur, dass man das vor Augen hat und sich darauf einstellen kann, dass es nicht nur schön ist.
Kleine Hunde sind doch eher verträglich mit anderen oder? Auf der Hundewiese waren immer total viele kniehohe und kleinere Hunde, die freundlich zu allen waren.
Nope, das kann man so nicht pauschal sagen.
Oft ist das was "nett" aussieht auf den Hundewiesen eher Kontrollieren, Stress, Hetzen und garkein Spiel oder auch nur liebes Hallosagen.
Dass es letzteres auch gibt, klar. Erfahrungsgemäß leider aber oft die Ausnahme, es wird nur falsch eingeschätzt und die Hunde finden das garnicht toll...
Meine Zwerge sind nicht grundsätzlich unverträglich, aber der eine kann auf 95% aller anderen Hunde verzichten, würde gern kontrollieren und mobben.
Der andere findet kleine Hunde nett und sagt da auch gern mal Hallo, aber große Hunde findet er erstmal völlig unnötig - hat er auch schon einige schlechte Erfahrungen gemacht.
Hundewiesen meiden wir nach mehreren schlechten Erfahrungen.
Fruchtschnitten und Herzensbrecher Leckerchen von Sammys, sowie am Freitag dann TollwutImpfung.
Hier gibt's normalerweise auch nur eine große Runde am Tag, der Rest ist kurz lösen.
Dazu gibt's allerdings auch noch mehrmals die Woche extra Beschäftigung fürs Köpfchen in Form von Tricks, Suchen und Apportieren, sowie Balanceübungen für gute Muskulatur und Koordination.
Und meine Jungs sind auch "nur" Begleithunde. Aber die lieben es, gefordert und gefördert zu werden.
Welche Dokus?
Ich hab einige gesehen über Tierärzte, die für einen minimalen Obolus bzw gegen Spende Hunde von Obdachlosen, Süchtigen und Arbeitslosen etc behandeln, und da ist immer genug zu tun!
Einen normalen Tierarztbesuch kann sich da kaum jemand leisten, entsprechend sind die Tiere manchmal beieinander.
Auf Youtube gibt es einige. Leisten kann sich da keiner was. Aber ja, es gibt Tierärzte, die helfen. Die wahren Helden!
Man darf auch nicht vergessen, dass jedem Hundehalter irgendwann Krankheit anheimfallen kann. Man kann auch die Arbeit verlieren und abrutschen.
Was macht man dann mit dem Hund? Wie gesagt, die Hundehaltung ist kein Umstand, der aus Schwarz und Weiß besteht.
Man muss das leider realistisch sehen, kranke Hunde überleben nicht lange auf der Straße. Entweder gehen die, wenn sie Glück haben, noch ins Tierheim, oder die sterben.
Ähnlich sieht's mit den Hunden aus, die nicht eng bei ihrem Menschen bleiben; die werden halt leider schnell überfahren.
Die Tiertafeln machen es ja schon so, dass man vorweisen muss, das Tier bereits vor der Arbeitslosigkeit besessen zu haben.
Neuanschaffung wenn man nahezu mittellos ist, wird nicht unterstützt.
Und das ist dem Tier zuliebe auch sinnvoll.
Ja, diese Tierärzte sind Helden!
Bin selbst kein Leichtgewicht und habe immer wieder auch mit Depressionen zu tun; mir haben die Hunde wirklich viel gegeben, tun sie noch!
Ich verstehe die Gedanken gut, aber leider ist das Geld eine wichtige Sache und mit höheren Tierarztkosten muss man immer rechnen.
Es reicht ja eine verletzte Pfote, heftiger Durchfall durch Viruserkrankung oder ein Wackelzahn.
Da ist man schnell sehr viel Geld los. Völlig unabhängig von der Rasse.