Beiträge von persica

    Compo Kakteen- und Sukkulentendünger in 250ml, Hydrokulturdünger von green24 für alle sonstigen Pflanzen in 250ml und Orchideendünger von Gartenmagie in 500ml (ist aber fast leer und danach werde ich eine andere Marke ausprobieren).

    Blühpflanzen hab ich außer den Orchideen keine, aber ich würde da eher speziellen Dünger nehmen.

    Mein Orchideendünger fängt jetzt nach ca zwei Jahren an, dass man etwas Grissel sieht.

    Inzwischen kaufe ich echt nur noch kleine Flaschen, da hat man das Problem auch weniger, weil man es natürlich schneller aufbraucht.

    Die ganz günstigen aus dem Supermarkt kristallisieren auch deutlich schneller. Da hatten wir auf Arbeit eine Literflasche für die Hydrokulturpflanzen dort.

    Ging irre schnell, dass im Deckel und Schraubgewinde richtige Blättchen waren.

    Ich würde den Dünger dann auswechseln.

    Meeeeeeh.

    Das ist eine 1l-Flasche, aus der ich bisher höchstens 50ml entnommen habe. :verzweifelt:

    Steht die schon länger bei dir oder hast du sie so bekommen?

    Auf den Flaschen steht meistens drauf, dass man wöchentlich oder alle zwei Wochen düngen soll und jedesmal sollte die Flasche geschüttelt werden, bevor man sie verwendet.

    Wenn man seltener düngt (ich mache das nicht so regelmäßig) dann setzt sich am Boden was ab.

    Das nimmt dann mit der Zeit zu.

    Wenn die Flasche lange unberührt beim Verkäufer im Regal stand, natürlich genauso. Bin aber nicht sicher, ob man das reklamieren könnte.

    Hatte schon mal jemand Flüssigdünger, bei dem sich Steine bilden? Wie blöd ist das für die Düngewirkung? Ich muss ja davon ausgehen, dass nicht alle Mineralien gleichermaßen auskristallisieren und dass deshalb jetzt die Nährstoffzusammensetzung in der Flüssigkeit anders ist als ursprünglich.

    Ist das ein Problem oder ist das egal? Insbesondere wenn es die einzige Nährstoffquelle für die Pflanzen ist (Hydrokultur)?

    Machen die so ziemlich alle, dass sie auskristallisieren. Manche schneller und stärker als andere.

    Ich muss mich auch immer dran erinnern, dass man die regelmäßigen schütteln soll, damit das vermindert wird.

    Grundsätzlich ist es nicht so ideal, weil damit ja gewisse Mineralien gebunden werden und so nicht mehr zur Verfügung stehen.

    Ich würde den Dünger dann auswechseln.

    Kann nur sagen, dass ich keine guten Erfahrungen damit gemacht habe, wenn dauerhaft die Waschtemperatur überschritten wird.

    Gerade Unterwäsche und auch z.B. Leggins, also Sachen mit elastischen Fasern darin, haben eine deutlich kürzere Lebensdauer.

    Bei müffelnden Kleidungsstücken hilft Essig oder Hygienespüler ganz gut.

    Das werde ich dann mal probieren. Bisher hab ich mich nur für Handwäsche unter 40 Grad getraut.

    Ich war zuerst auch skeptisch, hab dann allerdings eine kleine Reportage gesehen, wo das empfohlen wurde.

    Ausprobiert und seitdem beibehalten.

    Also ich merke keinen Unterschied zu 40°, was die Waschleistung angeht.

    Vollwaschmittel in Pulverform von Aldi.

    Ohne Vorwäsche, ggf mal etwas Hygienespüler.

    Wolle, Kleidung mit Gummifasern bzw Funktionsstoffe gehen einfach nicht bei 60°.

    Einiges übersteht ggf ein paar Wäschen, ist dann aber brüchig oder schrumpft ein.

    Man macht es schlicht kaputt mit zuviel Hitze.

    Hygienisch sauber bekommt man die Sachen doch auch bei niedrigen Temperaturen. Ich wasche fast nur noch auf 20° und alles wird sauber.