Beiträge von persica

    Aber bei vielen Impfungen ist es wissenschaftlich bewiesen, dass sie auch bei Hunden bis zu 10 Jahren wirken.

    Gruß Julia


    Lucy Schäferhundmix bis 1984

    Aileen Golden Retriever 2006 bis 2020

    Skyler Cairn Terrier 2021

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    Richtig, das betrifft hauptsächlich Tollwut.

    Nun ist das aber eben eine tödliche Erkrankung und die Impfung vorgeschrieben, aus gutem Grund.

    Also brauche ich da nicht groß diskutieren und lasse sie, auch wenn gesundheitlich gesehen unnötig, trotzdem alle 3 Jahre impfen.

    Auch wenn ich nicht ins Ausland will mit dem Hund, reicht theoretisch der Verdacht auf Tollwut und der Hund würde ohne nachweisbare Impfung innerhalb der drei Jahre einfach eingeschläfert.

    Persönlich möchte ich dieses Risiko, auch wenn es niedrig ist, nicht eingehen.


    Dafür wurde hier noch nie auf Lepto geimpft, weil meine Hunde nicht besonders wasseraffin sind und normalerweise nicht aus Pfützen trinken.

    Für mich macht es schon Sinn weniger zu impfen. Wir Menschen bekommen ja auch nicht alle 2-3 Jahre für alles wiederholungsimpfungen. Warum soll sich bei Hunden für einige Krankheiten nicht auch ein längerer Impfschutz aufbauen?

    Als ich jünger war gab es für Menschen alle 5 Jahre eine Auffrischung für Tetanusimpfung. Diese wurde dann verlängert auf alle 10 Jahre. Inzwischen geht die WHO davon aus , dass Auffrischungen nicht mehr nötig sind.

    Naja, 10 Menschenjahre sind wie viele Hundejahre so umgerechnet?

    Man kann Mensch (100+) und Hund (15+) halt nur bedingt vergleichen, denke ich.

    Dazu trinken Menschen eben auch selten aus Pfützen oder stecken ihre Nase in die Ausscheidungen anderer Tiere usw

    ich habe nur oft gelesen, dass vorallem ältere Pflanzen ein Problem mit der Umstellung haben. Da können andere vielleicht was dazu sagen.

    Kann ich so von meinen Erfahrungen her nicht bestätigen. Wobei sich bestimmt darüber streiten lässt, ab wann Pflanzen älter sind.

    Knifflig ist es aber grundsätzlich, wenn man in zuviel Volumen in Blähton setzt, und dann die Wurzeln (noch) nicht bis runter zum Wasser kommen.

    Das kann manchmal Probleme machen, muss es aber nicht zwangsläufig.

    Ich verwende gerne so eine Quetschflasche mit Dusche als Aufsatz, und gieße darüber dann öfter direkt über die Wurzeln bei etwas empfindlichen Pflanzen in der ersten Zeit.

    Hier gibts nur noch Seramis und Blähton für die Pflanzen, teilweise auch komplett in Wasser ohne Substrat.

    Haben sämtliche Pflanzen (und ich hab gut 30 Stück) gut überstanden, als ich von Erde darauf umgestellt habe.

    Ggf kostet es bei etwas empfindlichen Pflanzen das ein oder andere Blatt, aber mehr eigentlich auch nicht.

    Nur sollte man die Erde zwischen den Wurzeln auch gut und vorsichtig herausspülen.

    Ich mache das immer mit lauwarmem Wasser und Duschkopf.