Vriff mal angenommen, Nuggets1507 gibt den Hund raus, dann fällt der eigentlichen Besitzerin plötzlich ein, dass sie das doch nicht wollte und kommt Nuggets blöd, weil sie "einfach so" den Hund hergegeben hat.
Es liest sich für mich nicht so, als wäre die eigentliche Besitzerin geplant bei dem Besuch heute dabei, sondern als würde sie die Verantwortung an Nuggets übergeben.
Du bist wohl irgendwie ausversehen zur Pflegestelle mutiert.
Ich würde ihr ganz klar sagen, dass sie den Hund tunlichst abholen soll und sich selbst im Vermittlung kümmern soll.
Die kann dir doch nicht einfach fremde Leute ins Haus schicken?!
Mitgeben würde ich den Hund auch niemandem, da kann man dir mit Sicherheit sehr schnell n Strick draus drehen.
Sie soll ihn zügig abholen und Punkt. Was wäre denn, wenn du ihn nicjt übers Wochenende genommen hättest? Dann hätte sie ihn doch jetzt auch zuhause und müsste gucken, wie sie alles regelt.
Aktuell ruht die Käfiggestaltung, weil eine Maus krawallig unterwegs ist und ständig gezickt und die anderen gemobbt hat. Jetzt bleibt erstmal alles wieder ein paar Tage unverändert, in der Hoffnung, dass sie sich wieder einkriegt. Momentan sieht es gut aus.
Leider mussten wir gestern schon den ersten Verlust beklagen. Ich schätze, das Mäuschen war schon was älter und dann der ganze Umzugsstress... aber wir haben ja gewusst, dass das passieren kann. Damit muss man leider rechnen, wenn man einem Altenheim Asyl gewährt .
Heute haben wir dann das erste Mal eine einzelne Maus fangen müssen. Die hat eine Wunde am Poppes, die wir genauer gucken wollten. Gar nicht so einfach in dem Gewusel . Wir wollten sie in ein "Mäusetaxi" locken um sie so relativ stressfrei umsetzen zu können. Leider war das Mäusetaxi so interssant, dass ständig andere drin gesessen haben.
Aber wir haben es dann doch noch geschafft und die Wunde am Poppes ist schon am abheilen und sonst wirkt sie fit. Hat als Entschädigung einem Mehlwurm bekommen und hat sich danach erstmal wieder aufs Ohr gelegt .
Ohne Leine geht 3 mal, 4 mal, 5 mal gut. Beim 6. Mal zeigt er euch eventuell die Mittelkralle und ist weg.
Und ich war bewaffnet bis unter die Zähne mit Leckerlies, die Robbie sich sonst wirklich gerne abgeholt hat. Bei dem einen Mal waren die ihm aber schnurz.
Sei nicht so naiv zu glauben, dass euch nach 3 Wochen schon ein Band verbindet, dass ihn an euch bindet. Das ist defacto mit großer Wahrscheinlichkeit nicht der Fall. Er kennt euch, weiß, dass ihr anscheinend jetzt seine Ansprechpartner seid, aber von Bindung seid ihr noch entfernt.
Mach nicht so einen extrem leicht zu vermeidenden Fehler über den du dich im schlimmsten Fall noch den Rest deiner Tage ärgern musst.
Das Problem mit dem nach vorne und hinten sehen ist, dass du nur das siehst und beurteilst, was für DICH wichtig ist. Das kann sich wirklich gravierend von dem unterscheiden, was dein Hund sieht.
Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung und ich rate dir dringend, zumindest die Schleppleine dran zu lassen, bis der Hund sich zuverlässig an dir orientiert, ein Rückruf sitzt und du seine Trigger kennst .
Ich hab selben Fehler bei dem neu eingezogenen Hund gemacht. Nach allen Richtungen alles gut einsehbar. Robbie hat aber was anderes gesehen als ich und war weg. Nur sehr kurz und er kam direkt wieder, aber das hat gereicht, dass ich fast n Herzinfarkt bekommen hab, die halbe Siedlung hat mich gehört und danach hatte ich tunlichst die Schlepp dran .
Beim angebunden sein über Nacht an der Heizung wäre mir das Verletzungsrisiko zu groß. Was machst du, wenn er sich verheddert und du kriegst es nicht mit? Und was hat die Stubenreinheit damit zu tun? Er kann ja trotzdem rein machen, auch wenn er angebunden ist .
Ich bin in Mathe immer eine Niete gewesen. Erst hatte ich einen Lehrer, der stumpf erklärt hat, ich habe es aber einfach so nicht verstanden. Konsequenz war: schlechte Noten und ich wollte immer weniger mit Mathe zu tun haben, weil mir klar war, egal wie viel ich mich bemühe, ich mache es eh falsch und kriege Abwatschen im Sinne von schlechten Noten.
Irgendwann hat der Lehrer gewechselt. Der hat gemerkt, dass ich mit den 08/15-Erklärungen nicht weiter komme und hat andere Wege gesucht um mir zu erklären, wie die blöde Matheaufgabe funktioniert. Natürlich hab ich nicht alles auf Anhieb direkt verstanden, es gab auch da mal schlechte Noten. Das war aber plötzlich egal, weil der Lehrer sagte: "Okay, der Weg hat nicht gepasst, also suchen wir einen neuen Weg, wie ich es dir wirklich so erklären kann, dass du es verstehst." Wir haben zusammen gearbeitet, viel gelernt und siehe da: eine gute Note. Und wie wir die gefeiert haben und plötzlich - ganz still und leise- hatte ich Lust auf Mathe, weil ich gemerkt hab, dass ich es doch kann und es sogar Spaß macht, wenn man was richtig macht und mir nicht der Himmel auf den Kopf fällt, weil ich was nicht kann.
Was denkst du, mit welchem Lehrer ich lieber zusammen gearbeitet hab?
Jetzt verstanden oder brauchst du einen anderen Weg zum Erfolg?
Aber warum hab ich dann schon welche schwimmen sehen? Haben die einfach nicht gewusst, dass die das nicht können?
Edit: habs gerade selbst gegooglet -erstaunlich! Aber ich schwöre, ich hab sie schon schwimmen sehen .
Oleniv in dem Fall, war's wohl doch kein verstecktes Kompliment. Dass Nilpferde wohl am nächsten mit Walen verwandt sind, macht's dann nicht richtig viel besser