Beiträge von Achtfastneun

    Ich war auch schon fleißig.
    Ich habs erstmal so den Kategorien zugeordnet, vielleicht ändere ich es später auch nochmal.

    6. Lies ein Buch, das in einem eher unüblichen Land oder einer unüblichen Gegend spielt:
    Ephraim Kishon - Drehn Sie sich um, Frau Lot! (Isreal)
    14. Lies einen Klassiker:
    Anne Frank - Tagebuch (zählt hoffentlich als Klassiker :ugly: )
    17. Lies ein Debüt:
    Gabriel Tallent - Mein Ein und Alles
    24. Lies ein Buch über eine Kultur eines anderen Landes oder Volkes:
    Corinne Hofmann -Die weiße Massai
    26. Lies ein Buch, dessen Titel aus 3 Wörtern besteht:
    Stephan Harbort - Wenn Kinder töten
    32. Lies ein Buch, in dem Tod, Krankheit und/oder Trauer eine große Rolle spielen:
    Nova Meierhenrich - Wenn Liebe nicht reicht

    Heute fange ich dann mit 4. an.
    4. Lies ein Buch, das mit demselben Titel anfängt wie dein Nickname:
    Lucy Atkins - An jenem dunklen Tag

    Ich habe endlich das Tagebuch der Anne Frank ausgelesen :lepra: . Ich danke meinen früheren Deutschlehrern sehr, dass ich das nicht im Unterricht durchnehmen musste. Ich war ja der Meinung, dass ich das jetzt endlich mal lesen müsste, weil wichtige Lektüre und authentischer Bericht einer Jüdin über die NS-Zeit.
    Aber nungut. Es war ein Tagebuch einer Pubertierenden, die über 2 Jahre auf engstem Raum mit 7 weiteren Leuten leben musste. Warum das so ein wichtiges Dokument sein soll.. :ka: . Wäre es Pflichtlektüre für Psychologiestudenten um das Verhalten vieler Leute auf engem Raum zu analysieren, würde ich es verstehen.
    Bin froh, dass es aus ist. Der Kommentar vom Autor war noch das Beste am Buch.
    Und nein, ich will um Himmelswillen nicht die Leiden und das was sie durchmachen musste, runter spielen, so soll es nicht rüber kommen.

    Das liegt halt an der Menge der Antworten und weil sich zum Teil öfter mal was mit seinen Antworten überschneidet.
    Natürlich wäre ich überfordert. Gar keine Frage. Aber das ist ja das gute an einem Forum. Man kann den Laptop zuklappen und erstmal alles sacken lassen. Dann nochmal nachlesen. Alles in Ruhe und nochmal und nochmal und sich alles in Ruhe überlegen und sich wichtiges rausfiltern.
    Das hilft mir ungemein. Ich bin aber auch zugegebenermaßen etwas dickhäutiger, was Foren angeht.

    @Lorbas er hat doch aber nach Erfahrungen, Formen der Epi usw gefragt. Bekommt er die jetzt in Form von Erfahrungsberichten und auch mal einem eindringlicheren Rat einen Facharzt aufzusuche, setzt man ihn damit schon unter Druck? Jeder der hier seine Erfahrungen schreibt, schreibt auch, dass der Facharzt die einzig gute Anlaufstelle war. Setzt das den TE unter Druck, dann ist das vielleicht zurecht so. Aber wie gesagt, er wollte es hören.
    Hier ist wirklich ausnahmsweise mal fast nix übergriffiges zu lesen. Nur viele, viele traurige Geschichten von Leuten, die sich whrs wünschten, das auch alles früher gehört zu habe :ka: .

    Das Thema hier war bis dato echt extrem informativ. Der TE wahrscheinlich zu recht überfordert aktuell. Aber keiner hat hier irgendwen bevormundet, beleidigt, angegangen oder sonstwas.
    Im Gegenteil. Hier wurden so ehrlich und ungeschönt wie selten eigene(!!!) ganz schlimme Erfahrungen berichtet um dem TE zu zeigen, was alles passieren kann, damit ER die Fehler nicht selbst macht und den Hund schützen kann.
    Wenn bei deinem Hund die Diagnose von der Exbesitzerin schon ermittelt worden ist, ist dein vorheriger Beitrag ja wohl Käse.
    Du musst nicht stänkern, weil du da gerade Lust drauf hast. Und wenn du vorher irgendwelche hahnebüchenen schlechten Bewertungen übers Forum liest, wäre das doch eigentlich ein Grund gewesen, der ganzen Sache hier fern zu bleiben und nicht mutwillig Stimmung zu machen wegen Sachen, die hier in dem Thread nie so geschehen sind.
    Regt ma uff, sowas :motzen: .

    @FelixKiara wenn du das mit deinem Hund so halten willst, ist das ja dein Bier. Ich kann die User hier gut verstehen.
    Stell mir einfach nur mal vor, mein Freund würde 2x in kurzer Zeit einen Anfall bekommen. Was würde ich machen? Zum Hausarzt, Blut abnehmen und schon mal Epilepsiemedis einwerfen, die evtl nicht ohne sind?
    Eher nicht. Definitiv wäre ich mit dem schon alle Fachärzte abgeklappert um genau(!) zu wissen, was los ist. Warum macht man das beim Hund nicht? Verstehe ich nicht so recht.
    Aber wie gesagt, jeder wie er mag. Kann gut gehen, kann im schlimmsten Fall halt auch gewaltig in die Hose gehen, sprich tödlich enden :ka: .

    Also ich(!) würde kein halbes Jahr warten und dann erst nach dem Hund gucken. Was in der Zeit alles passieren kann/wo der Hund überall landen könnte :shocked: .
    Es gibt in manchen Rehas die Möglichkeit zur Beurlaubung, je nachdem was du hast. Ansonsten würde ich alles mir erdenkliche tun um zumindest irgendwie den Kontakt zu den Leuten zu bekommen. Und eben zum Hund.

    :ugly:
    Nimms mir nicht krumm, aber wenn jemand meinen Hund einfach weitergeben würde, wäre ich eher weniger entspannt und nicht in der Stimmung für "haja...shit happens, was weg is, is weg."
    Warum solltest du ein Jahr brauchen um sie wieder im Arm zu haben?
    Hast du keine Bekannte oder Freunde, die du zu den Leuten schicken kannst?
    Anrufen? Selbst vorbei gehen (je nachdem wo deine Reha ist).
    :fear:

    Bestreite ich auch nicht. Mir ist der Preis für Placebos aber zu teuer, wenn ich für weniger Geld auch was wirksames haben kann.
    Kann ja jeder haben wie er möchte. Unterstützend kann man viel machen, und wenn man halt Zuckerkügelchen geben will um sich selbst das Gefühl zu geben, was getan zu haben und wenn man sich dadurch besser fühlt.. so what. :tropf: