Beiträge von DiemitdenAussies

    Yep, Josera hatte ich auch mal mit in der Auswahl drin. Irgendwie will ich - da er ja bislang zum Glück keine Allegien oder größere Unverträglichkeiten hat - auch nicht zu viel ausprobieren und rumprobieren - ich hätte vermutlich einfach beim Wolfsblut bleiben sollen. :tropf:

    Also ich füttere ja das Wild Duck und bin damit total zufrieden.
    Werte: Rohaschegehalt 8%, Rohfase 3%, Rohfett 9%, Rohprotein 21%


    Ansonsten wäre da noch das Alaska Salmon:
    Rohasche 6%, Rohfaser 2%, Rohfett 15%, Rohprotein 25%


    Da ist der Rohaschewert noch geringer. leider mochte meine Hündin das nicht so gerne. Das Wild Duck fressen beide gerne und mit dem 8% kann ich leben. Außerdem neigt mein Rüde zum Moppeln und kann etwas weniger Fett gut vertragen.

    Alaska Salmon hat einen geringen Rohaschewert. Genauso wie Wide Plain oder Wild Duck. Das gibt es auch für kleine Rassen.

    Mir geht der ganze Hype ums Futter auch ein bisschen auf den Senkel, wenn ich ehrlich bin. Ich möchte, dass mein Hund das Futter frisst, es verträgt, gut verwertet und ich möchte keine Unsummen dafür ausgeben. Barfen will ich nicht, weil ich selber sehr ungern mit Fleisch umgehe. Durch das ganze Lesen, Diskutieren und Vergleichen war ich irgendwann einfach nur unsicher. Wolfsblut (eben die Sorten mit den geringen Rohaschewerten) erfüllt bisher alle Kriterien, die ich an ein Futter stelle. Also wird nix geändert^^.

    Ansonsten: Was wäre mit Josera? Habe ich lange Zeit gefüttert, bis mein Rüde kein Getreide mehr vertrug und ich kenne viele HH, die damit sehr zufrieden sind.

    Bei Markus Mühle hatte Tex Elefantenhaufen und zwischendurch echt nen schlimmen Stinkepo.
    Wenn er Wolfsblut gut vertragen hat, schau doch mal bei den anderen Sorten. Es gibt auch welche darunter, die niedrigere Rohaschewerte haben. Zur Fleischherkunft kann ich jetzt nix sagen. Da bin ich irgendwie ignorant. Wenn ich da auch noch drauf achten müsste, hätte ich kaum noch Auswahl, weil Tex sehr empfindlich ist. Da müsste ich dann schon auf Bio-Barf umschwenken.

    Casanovas Vorteil (für mich ;) ) ist, dass wenn er was entdeckt, erst mal erstarrt und guggt. Und guggt. Und DANN vielleicht (!) 1-2 Sätze hinterher macht. Ich hab also ganz viel Zeit das mitzukriegen und sobald ich ihn anspreche wendet er sich ab.

    DAS ist super viel wert. ist bei meinen beiden gar nicht so. WENN die auf was anspringen, dann sofort. Die zögern nicht eine Millisekunde. Deshalb rufe ich sie ab und leine an, sobald ich irgendwo stehendes Wild sehe. Das juckt beide null. Sie bemerken es zwar, aber ignorieren es, wie Kühe oder Schafe, komplett.

    Hinterhergerannt ist Tex zwei Mal in seinem Leben. Einmal als Junghund. Da fegte fünf bsi sechs Rehe vom einen Wal in den nächsten und kreuzten unseren Weg. Er war nur für drei Minuten im Wald und ich dachte, ich komme um vor Sorge. Er kam selbstständig wieder. Beim zweite Mal war er vier glaube ich. Da sprang sehr dicht ein Reh über den Weg und er ist etwa 20 Meter hinterher und dann abgedreht. Seitdem passe ich enorm auf und es ist zu keiner Hatz mehr gekommen. Mein Nervenkostüm ist dafür auch einfach nicht gemacht.

    Bliss mäuselt ja auch super gerne, lässt sich davon aber eigentlich prima abrufen.

    Ich danke euch allen für euren Beistand.
    Sie ist heute morgen ganz friedlich eingeschlafen. Alles war ruhig und sanft. Es war richtig.

    Der Tag war schlimm, zwischendurch kommt immer wieder dieser lähmende Schmerz. Dennoch beginne ich mich nun wieder daran zu erinnern, wie sie einmal war und plötzlich merke ich, dass diese ganzen besonderen Eigenheiten, die sie ausmachten, schon seit langem Stück für Stück verloren gegangen sind.

    Trotzdem erinnere ich mich nun wieder dran. Wie ich, knapp 15 und sie 15 Monate jung, die Begleithundeprüfung bestanden haben, wie meine Mutter mit ihr Kreismeisterin im Geländelauf wurde, wie sie als schlacksiger Junghund beim Herumkugeln auf dem Fußboden mit den Beinen in der Heizung hängenblieb und uns ratlos ansah, wie sie immer ein Stofftier im Maul hatte, wie sie immer in irgendwelche tiefen Gewässer plumpste, wie zickig sie war, wie eigen, wie lustig, wie sanft, wie unheimlich loyal.

    Danke für alles, meine Maus. Komm gut über die Regenbogenbrücke und grüß mir meine liebe Joy. Wir vergessen dich nicht. Und irgendwann sehen wir uns wieder.

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