@kamikazeherz: Ein Berger des Pyrénées eventuell?
Beiträge von DiemitdenAussies
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@Nebula : Also ich unterstelle dir nix. Alles gut

Es ist natürlich auch für mich ein großer Unterschied ob es den Haltern egal ist, oder ob daran gearbeitet wird und es ein Versehen war. Mir als Halterin einer echten Pissnelke bei solchen Begegnungen ist nur wichtig auch mal zu erwähnen, was das Hinrennen für den anderen Hund (und den Halter des Hundes) bedeuten kann. Auch wenn der der ankommende Hund eigentlich nette Absichten hat. -
@Cattlefan: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen
OT: Ich habe mich in meinem Leben ebenfalls nie unterdrückt, benachteiligt oder zurückgestellt gefühlt, weil ich weiblichen Geschlechts bin und mir wurde nie ein Unterschied zwischen Frau und Mann in der Berufswelt vermittelt. Und so ziemlich alle Frauen meines Alters (ich bin 28), die ich kenne, sehen das so. -
@Streichelmonster sicher ist das nicht schön für den fremden Hund. Jedenfalls nicht für jeden. Aber es ist ja keine Absicht bzw ein Problem an dem gearbeitet wird - wäre es so einfach abzustellen, müsste man sich ja keine Gedanken machen.
Ja klar. Aber dass der eigene Hund dabei wenigstens nett ist, mindert das Problem ja auch nicht. Darum ging es mir. Es ist nicht weniger unangenehm oder gefährlich wie als wenn der Hund schlechte Absichten hätte.
Ich würde da auf jeden Fall mal einen Trainer hinzuziehen, der herausfindet, was den Hund motiviert, sich so gewaltige Strecken von "seinen Leuten" zu entfernen, nur um einen anderen Hund begrüßen oder bespielen zu können. Vielleicht ist die Lösung ganz einfach...wer weiß...

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Ich muss aber dazu sagen, er ist stets freundlich zu den anderen Hunden. Evtl. etwas aufdringlich, aber er rennt da nicht hin mit der Absicht die jetzt platt zu machen oder zu mobben. Trotzdem nicht schön, ich weiß.
Naja...da muss man auch immer ein bisschen an den anderen Hund denken.
Für Bliss ist es eine echte Stresssituation, wenn sie angeleint mit einem unangeleinten Hund konfrontiert wird, der um sie herumhampelt. Und der ist es egal, wie nett oder doof einer ist. Sie will es nicht und so einfach ist das (was eben auch hauptsächlich durch solche blöden, unkontrollierten Kontakte mit unangeleinten Fremdhunden entstanden ist :| ). Und wenn man richtig Pech hat, geht irgendwann mal ein bedrängter Fremdhund richtig nach vorne und der eigene Hund bekommt richtig eine geknallt. Trotz netter Absichten. Davor hätte ich zB richtig Muffe. Dann hat man nämlich, wenns ganz doof läuft, die nächste Baustelle. -
Und wenn du dir für dieses spezielle Problem mal einen Trainer suchst?
"So sind die in dem Alter" wäre mir da einfach zu unbefriedigend. Vor allem im Hinblick darauf, dass dich das Verhalten massiv stört und sich jetzt dummerweise von Monat zu Monat festigt. :| Ganz ungefährlich ist das ja obendrein auch nicht. -
So zwischen unseren Dreien läuft alles super. Bliss und Grete finden sich klasse, Tex schwebt in freundlicher Abgrenzung über den Dingen. Allerdings beobachte ich bei Bliss sowas wie übertriebene Fürsorglichkeit, ja, fast schon Muttergefühle...

Sie checkt Grete super genau ab, wenn wir sie auf dem Arm hatten, nimmt ihren "Erziehungsauftrag" sehr ernst und würde am liebsten die ganze Zeit mit der Kleinen spielen. ich unterbinde das natürlich und sie hört dann auch gut, aber es fällt ihr echt schwer, mal nicht die Öhrchen oder den Pobbes zu putzen oder mit ihr ein Spiel anzufangen.
Ist Grete nicht da, ist alles wie sonst auch. Bliss entspannt. Ich merke, dass sie auch "ungemütlicher" und ablenkbarer ist, seit Grete da ist. So als sei sie irgendwie durch den Wind und dazu noch aufbrausender als sonst. Ich wusste natürlich, dass der Einzug eines Welpen erstmal die Routine auf den Kopf stellt und für Bliss als sehr stressanfälligen Hund erstmal eine Umstellung bedeutet. Aber können das tatsächlich sowas wie "Muttergefühle" sein? Habt ihr sowas schonmal erlebt? Wie geht man am besten damit um?
Ich freue mich natürlich, dass Bliss sich so toll kümmert, möchte aber auch nicht, dass sie das Gefühl hat, sie wäre jetzt für Grete verantwortlich... -
Wie arbeitet ihr den bisher an dem Problem? 1,5 Jahre finde ich schon sehr lang, wenn ich ehrlich bin.
Habt ihr einen Trainer? -
Die angeblich mängelbehaftete Herkunft halte ich für belanglos: Mischlinge sind oftmals sogar besonders gesund, freundlich usw., und Glücksache bleibt es ohnehin bei jedem Tier.
Ja...oder sie bringen die Erbkrankheiten aller Ausgangsrassen mit und haben zusätzlich deren nur bedingt zusammenpassende Verhaltensmuster im petto. Und dann ist das Geheule groß. Die Herkunft eines Hundes ist nie belanglos.
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@Nebula: Ohje
Ich verstehe deinen Ärger so gut. Aber es hilft ja nix...jetzt bloß nicht den Kopf in den Sand stecken.
Was sagt denn dein Freund dazu? Versteht er, worüber du dich so aufregst? Manchmal schaffen es "Außenstehende" ja nicht, die Tragweite ihrer Handlungen einzuschätzen...